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Elektroauto auf der Straße.

Elektroautos.

BEV/PHEV – Was steckt dahinter?

Elektrifizierte Antriebe sind die Zukunft der Mobilität. Diese Techniken sorgen dafür, dass E-Autos nahezu lautlos und lokal emissionsfrei fahren können.

Bis Mitte der Neunziger Jahre war die Welt des Autokaufs noch überschaubar. Es führte kaum ein Weg am klassischen Verbrennungsmotor vorbei – entweder Diesel oder Benziner – so einfach war das. Das änderte sich plötzlich mit den ersten Hybridautos, die auf den Markt kamen. Das Zusammenspiel der Motoren wirkt sich positiv auf Fahrspaß und Verbrauch aus: Elektromotoren liefern vom Start weg sofort volles Drehmoment und verbrauchen keinen direkten Kraftstoff. Verbrennungsmotoren garantieren große Reichweiten und konstant hohe Geschwindigkeiten. Eine sinnvolle Antriebsallianz. Ganz besonders, wenn beide Motoren für Vortrieb sorgen können – einzeln und im Verbund.

Elektroauto im Stadtverkehr.

Im Elektroauto: Blick auf Lenkrad und Armaturenbrett.

BEV – Battery Electric Vehicle.

Als Elektroauto gilt ein Fahrzeug dann, wenn es rein elektrisch fahren kann, also mit Strom statt mit fossilen Brennstoffen wie Benzin oder Diesel. Die internationale Bezeichnung dafür ist Battery Electric Vehicle, kurz BEV. Der große Vorteil dieser Antriebstechnik: Beim rein elektrischen Fahren entweichen keine Abgase. Man spricht daher auch vom "lokal emissionsfreien Fahren".

PHEV – Plug-in Hybrid Electric Vehicle.

Rein elektrisch fahren können allerdings nicht nur BEV, sondern auch sogenannte PHEV. Dieses internationale Kürzel steht für "Plug-in Hybrid Electric Vehicle". E-Autos, die wie klassische Hybridfahrzeuge über zwei Motoren verfügen – einen Elektromotor und einen Verbrennungsmotor – und uneingeschränkt langstreckentauglich sind.

Im Gegensatz zu einem reinen Hybridauto, wo der E-Motor meist nur unterstützend genutzt und über Bremsenergie geladen wird, kann die Antriebsbatterie eines Plug-in-Hybridautos wie bei einem reinen E-Auto über alle herkömmlichen Ladesysteme wie Haushaltssteckdose, Wallbox oder Ladestation mit Strom versorgt werden. Das ermöglicht bei cleveren PHEV-Modellen wie Volkswagen Golf GTE oder Passat GTE bis zu 50 Kilometer rein elektrisches Fahren. Dadurch steigt die Gesamtreichweite. Und der Verbrauch sowie die CO2-Emissionen sinken signifikant.

Und das Beste daran: Es gibt zusätzlich noch die Möglichkeit eine Förderung für den Kauf Ihres e-Fahrzeugs zu bekommen.

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