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Das Magazin von Volkswagen Financial Services.
  • 31.03.2021
  • 9 Minuten

Ein Gartenhaus bauen – so planen Sie das Projekt „Minihaus“.

Ein Gartenhaus bietet jede Menge Platz für Grill, Gartengeräte und Co. und macht Gartenarbeit oder -partys gleichermaßen zum entspannten Vergnügen. Bis so ein Häuschen steht, gibt es allerdings einiges zu planen und zu kalkulieren. Worüber Sie sich wann Gedanken machen sollten und wie Sie das Projekt meistern, haben wir hier einmal zusammengestellt.

Vater und Sohn bauen Gartenhaus

Laube, Liebe, Hoffnung – der Traum vom Gartenhaus.

War der Rasen nicht gestern noch kürzer? Und was haben wir denn hier? Pollenstaub auf dem Gartentisch! So so ... Und wenn nicht alles täuscht, riecht es doch verdächtig nach Holzkohle! Ein verstohlener Blick über den Gartenzaun bestätigt: Der Herr Nachbar hat schon angefeuert. Zweifellos ein „Natural Born Griller“. Wenn die Gartensaison endlich eingeläutet ist, verleitet das schnell zum Mitmachen. Wäre es nur nicht immer so eine Heidenarbeit, den Grill, den Anzünder, die Kohle und die Sonnenliegen samt Auflagen aus dem Keller ans Tageslicht zu befördern.

Wäre es da nicht praktisch, wenn alles direkt im Garten gelagert würde – in einem Gartenhaus etwa? So wären Grill und Zubehör gut geschützt und trotzdem in greifbarer Nähe. Und Rasenmäher und Heckenschere wären ebenso gut verstaut. Wenn man so darüber nachdenkt, ist das wirklich eine praktische Sache so ein Gartenhaus. Insbesondere, wenn man einmal erfahren hat, dass man Garten- und Grillutensilien eigentlich nicht in der eigenen Garage lagern darf.

Sie haben noch kein Gartenhaus? Dann lohnt es sich allein wegen seines zusätzlichen Stauraums vielleicht, eines anzuschaffen. Und wenn man dann schon dabei ist, kann man vielleicht auch noch weiterdenken: So eine kleine Terrasse oder Veranda vor dem Gartenhaus zum Relaxen und Werkeln wäre doch auch was Feines. Mit einem kleinen Dach würde keine Gartenparty mehr ins Wasser fallen und das ein oder andere Handwerksprojekt könnte ins Freie verlegt werden. So langsam nimmt das Projekt vor dem inneren Auge Gestalt an? Da man in bloßen Luftschlössern aber keine Briketts lagern kann, sollten Sie sich schnell an die Konkretisierung des Vorhabens und auch einen konkreteren Finanzierungsplan machen, um alsbald zur Tat schreiten zu können. Doch zunächst einmal: Welche grundlegenden Schritte müssen beim Bau eines Gartenhauses überhaupt bedacht werden?

  • Die Baugenehmigung.
    Bevor Sie an die Planung Ihres Gartenhausprojekts gehen, sollten Sie zunächst klären, ob Sie auf Ihrem Grundstück überhaupt ein Gartenhaus errichten dürfen und ob gegebenenfalls sogar ein Bauantrag nötig ist. Benötigen Sie Hilfe bei der Planung oder bei der Ausfertigung des Antrags, sollten Sie neben den Verwaltungskosten auch Honorare für Dienstleister einrechnen.
  • Das Fundament.
    Fundamente werden für viele Gartenhäuser benötigt und machen oftmals einen wesentlichen Anteil der Kosten aus. Sie richten sich neben dem Gewicht des Häuschens auch nach der Lage und Bodenbeschaffenheit. Fällt das Häuschen größer aus, sollten Sie hier nicht nur die Materialkosten, sondern potenziell auch die Beratung und den professionellen Fundamentbau einkalkulieren.
  • Das Gartenhaus selbst.
    Die Preise für Gartenhäuser variieren stark. Am besten Sie überlegen sich im Vorhinein, wie groß Ihre Laube werden und über welche Extras sie verfügen soll. Denken Sie auch an sämtliche Ausgaben rund um den Bau, wie Werkzeuge, Lasuren oder Dachpappe – hier kommt schnell einiges zusammen.

Sie ahnen es schon: Was ein Gartenhaus konkret kostet, lässt sich nicht pauschal beantworten. Das hängt ganz stark von Ihren eigenen Wünschen ab und zum Beispiel auch davon, wie viel Sie selbst beim Bau erledigen können und wollen. Haben Sie das perfekte Gartenhaus entdeckt, sollten Sie nicht gleich zuschlagen und auch nicht zum nächsten Baumarkt düsen. Denn bevor es ans Eingemachte gehen kann, sollten Sie in Ruhe zu Ende planen und sich der Baugenehmigung annehmen. Danach sollten Sie zunächst auf das „Daumen hoch“ der Behörde warten, bevor Sie hinterher auf den Teilen eines teuren Fertighauses sitzen. Allzu große Sorgen sollten Sie sich aber nicht machen, Sie sind ja nicht der erste Gartenliebhaber. Das wird schon!

Was Sie neben der Baugenehmigung außerdem noch beachten müssen, erfahren Sie im Folgenden.


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Mehr zum Ratenkredit

So ist’s Recht: Regeln beim Gartenhausbau.

Für gute Ideen und perfekte Steaks gilt gleichermaßen: Nicht lange fackeln. Aber auch wenn der Tatendrang Sie antreibt und Sie am liebsten direkt loslegen wollen, sollten Sie noch einmal kurz innehalten. Denn im Vorfeld des Projekts „Minihaus“ gibt es ein paar Dinge zu bedenken – zum Beispiel die grundlegende Frage, ob und wie auf dem eigenen Grundstück gebaut werden darf. Antwort hierauf gibt der Bebauungsplan Ihrer Gemeinde, der beim örtlichen Bauordnungs- oder Stadtplanungsamt eingesehen werden kann. Gibt es keinen, auch das kommt vor, müssen sich geplante Bauvorhaben nach § 34 BauGB „in die Eigenart der näheren Umgebung“ einfügen.

Ab einer gewissen Größe bedarf das geplante Gartenhaus außerdem, wie bereits erwähnt, einer Baugenehmigung. Wann die im Einzelfall nötig ist, hängt allerdings von den Bauordnungen der Länder ab, welche auf der Musterbauordnung der Bauministerkonferenz basieren. So ist beispielsweise laut § 61 Abs. 1 der sächsischen Bauordnung schon ab 10 m² Grundfläche eines eingeschossigen Gebäudes eine Baugenehmigung einzuholen. In anderen Ländern ist wiederum das Volumen des Hauses ausschlaggebend. Beispielsweise sind in der Bayerischen Bauordnung nach Art. 57 Abs. 1 Gebäude mit einem Brutto-Rauminhalt bis zu 75 m3 genehmigungsfrei. Am besten Sie informieren sich direkt bei Ihrem örtlichen Bauordnungsamt über die Regeln, die für Ihr persönliches Bauvorhaben gelten. Dabei können Sie auch gleich erfragen, welche Dokumente die Behörde für den entsprechenden Antrag benötigt. Die variieren nämlich je nach Vorhaben und – Sie können es sich schon denken – Bundesland. Dann sind Sie gut vorbereitet und haben im Zweifel gleich alle wichtigen Unterlagen beisammen.

Doch gestatten Sie uns noch zwei kleine Hinweise, bevor Sie in die weitere Recherche gehen:

  1. Spätestens beim Antrag müssen Größe, Material und Standort des Gartenhauses feststehen. Sie sollten sich also rechtzeitig an eine ausgiebige Planung machen, denn…
  2. …die Behörde benötigt etwas Zeit, um über Ihren Antrag zu entscheiden. Laut Bremer Serviceportal wird beispielsweise innerhalb von drei Monaten über Ihr Bauvorhaben entschieden. Ein guter Richtwert, da gemäß § 75 der Verwaltungsgerichtsordnung nach drei Monaten ohne Entscheidung geklagt werden kann. Diesen Zeitraum sollten Sie sicherheitshalber einplanen.

Zwar nicht offiziell vorgeschrieben, aber mindestens so wichtig wie die offizielle Genehmigung ist es, die Nachbarn über das Gartenhaus-Vorhaben zu informieren. Auch wenn man sein Häuschen wie geplant errichten darf, gehört es doch irgendwie zum guten Ton, noch einmal seine Absichten zu erklären – befreundete Garten- und Grill-Genossen hält man sich besser warm. Wer vorzeitig kommuniziert, warum Rasenmäher und Co. ein neues Zuhause brauchen, darf hier wohl auf Verständnis bei der Gartenplanung hoffen.

Übrigens: Ein Gartenhaus soll nicht als Wohnraum genutzt werden. Dementsprechend darf Ihr Minihaus – je nach Landesverordnung zum Beispiel keine fest eingebaute Toilette haben.

Illustration von Mann beim Gartenhausbau

Kosten für das Gartenhaus: Das sollten Sie auf dem Plan haben.

Mit Planungssicherheit vom Amt und eingeweihter Nachbarschaft kann das Vorhaben genauer ausgetüftelt, finanziell kalkuliert und angegangen werden. Da wäre zunächst das Thema Stauraum. Was soll später alles Platz finden? Der Grill mit allem Zipp und Zapp, soviel ist klar. Und der Rasenmäher, logisch. Aber was ist eigentlich mit den ganzen anderen Gerätschaften, den Fahrrädern, oder dem Planschbecken? Wenn man so darüber nachdenkt, kommt doch einiges zusammen, was im Gartenhaus besser aufgehoben wäre, als im Keller. Gut, sich vorher darüber Gedanken zu machen, statt später für nichts genügend oder den richtigen Platz zu haben. So lassen sich von Beginn an die passenden Maße wählen.

Wenn Sie sich nach Modellen umschauen, lohnt sich vielleicht das Stöbern in entsprechenden Online-Shops und Katalogen. Ein Gartenhaus der Marke Eigenbau ist hingegen nicht für jeden etwas und empfiehlt sich vor allem für versierte Heimwerker. Alle anderen sollten auf Bausätze zurückgreifen – die können Ihnen auch ein spannendes Bastelerlebnis bescheren und sind zudem zu fixen Preisen zu erwerben. Das macht Ihr Bauprojekt finanziell überschaubarer.

Apropos finanziell: Der Bau eines Gartenhauses ist nicht nur eine Investition in die eigene Outdoor-Euphorie, sondern wirkt sich auch positiv auf den Verkehrswert des Grundstücks aus. Die Spanne der Preise für ein Gartenhaus allerdings ist riesig. Es gibt Gartenliebhaber, bei denen steht ein funktionaler, kleiner gelber Holzschuppen für Fahrräder, Rasenmäher und Kugelgrill, der mit rund 600 Euro definitiv in der niedrigeren Gewichtsklasse antritt. Andere wiederum kämpfen in weitaus höheren Ligen: Schaut man sich einmal auf dem erstaunlich großen Gartenhaus-Markt um, stellt man fest, dass schon kleinere Häuschen schnell vierstellige Beträge kosten können. Und für richtig prächtige Modelle, die fast wie Ferienhäuser anmuten, werden zuweilen sogar fünfstellige Summen veranschlagt. Das hat nicht jeder in der Portokasse. Aber tatsächlich kann man ein solches Gartenhaus sogar über eine Immobilienfinanzierung finanzieren. Vielleicht kommt das ja auch für Sie in Frage.

Das Fundament – Gartenhaus statt Kartenhaus.

Ihr Traum-Gartenhaus soll am Ende des Bauprojekts gut sichtbar Ihrem Garten noch mehr Charme und vielleicht auch einen Farbklecks verleihen – aber ohne das weniger auffällige Fundament hätten Sie sicher weniger und kürzer Freude daran. Denn das Fundament verhindert, dass der bewegliche Boden die Gartenlaube verzieht oder gar in die Knie zwingt. Aus diesem Grund sind Fundamente ein wesentlicher Bestandteil der Planung und natürlich auch der Kosten. Wie das passende Fundament ausfällt, hängt allerdings von der Größe des Gartenhauses sowie den Bodenverhältnissen ab und ist eine kleine Wissenschaft für sich. Darüber könnte man an anderer Stelle sicher einen eigenen Artikel schreiben – wir beschränken uns allerdings passenderweise auf die fundamentalen Infos:

Schnell gemacht, besonders günstig und für kleine Geräteschuppen oftmals ausreichend ist ein Fundament aus Gehwegplatten. Das Prozedere ist nicht sonderlich kompliziert und für den geübten Heimwerker definitiv machbar. Das einzige Problem an der Sache: Für größere Gartenhäuser samt Innenleben sind die Fundamente häufig schlichtweg nicht stabil genug.

Da muss dann schon etwas Handfesteres her. Hier kommen Betonfundamente ins Spiel, vornehmlich in Gestalt von Punkt- und Streifenfundamenten sowie massiven, gegossenen Bodenplatten. Die Aushebungen der Punktfundamente müssen sehr genau geplant und angelegt werden – nicht unbedingt ein Learning-by-Doing-Projekt, aber mit ein wenig handwerklichem Geschick durchaus zu bewältigen und für viele Bausatz-Gartenhäuser die richtige Wahl. Hier kommen Sie auch alleine, ohne Maschinen zurecht und der Materialaufwand ist angesichts einzelner Löcher überschaubar. Ein bis zwei Tage Arbeit plus Trockenzeit sollte man allerdings schon einplanen, bevor es weitergehen kann.

Bei Streifenfundamenten und Betonplatten sieht das ganze etwas anders aus. Die beiden Arten liefern zwar eine besonders stabile Basis und eignen sich hervorragend um Höhenunterschiede auszugleichen, es muss allerdings auch deutlich mehr Erdreich ausgehoben und anschließend betoniert werde. Wer mit Baggern, Betonmischen und diversen handwerklichen Kniffen nicht vertraut ist, sollte an dieser Stelle in Betracht ziehen, das Ganze in Profihände zu geben. Das spart Zeit und Nerven, allerdings nicht gerade Geld.

Angesichts der benötigten Materialmenge sowie potenziellen Maschinen und Lohnkosten, schlagen die beiden Fundamente deutlich mehr zu Buche als ein Punktfundament und sollten entsprechend kalkuliert werden. Die Rechnung kann leider niemandem abgenommen werden, hier spielen einfach zu viele Faktoren eine Rolle, von der zu betonierenden Fläche über die Zusammensetzung des Zements bis zu unterschiedlichen Dienstleistungspreisen.

Wichtig: Am Fundament sollte in keinem Fall gespart werden. Ob fachmännische Beratung oder ein ganzer Trupp Landschaftsgärtner: Holen Sie sich die Hilfe, die Sie benötigen. Das Häuschen wird es Ihnen danken und sich mit seiner Langlebigkeit revanchieren.

Aufbauende Tipps zur Errichtung des Gartenhauses.

Grünes Licht von der Behörde, das Fundament ist ausgehärtet und die Teile des neuen Schmuckstückes liegen parat? Dann kann ja endlich angepackt werden! Jetzt können Sie helfende Hände wirklich gut gebrauchen, denn es gibt einiges zu tun. Neben geeignetem Werkzeug gehören deswegen auch kühle Getränke und heißes Grillgut zur Grundausstattung. Zum eigentlichen Aufbau gibt es dann gar nicht allzu viel zu sagen: Sie arbeiten sich einfach gemäß den geplanten Schritten vor, ob diese nun aus der Anleitung des Bausatzes oder Ihres Erfindergeistes entstammen. Ein paar schlaue Tipps aus dem Off haben wir dafür allerdings noch auf Lager, die gehören schließlich auf jede Baustelle.

Erstens: Planen Sie genug Zeit ein. Größere Häuser mit vielen Teilen können mehrere Tage Arbeit in Anspruch nehmen. Mit einer großen Abdeckung verhindern Sie, dass Ihr Haus schon vor dem Richtfest nass wird und durchfeuchtet. Wer kann hierzulande schon Sonnentage am laufenden Band garantieren?

Daran schließt zweitens an: Auch wenn sich Holzhäuser prima nach dem Aufbau lasieren und streichen lassen, sollten vor dem Aufbau schon einmal Nuten und Federn imprägniert werden. So können weder Feuchtigkeit noch Insekten einziehen.

Drittens: Sorgen Sie rechtzeitig für die passende Dachdeckung, denn die ist nicht immer im Lieferumfang enthalten. Gerade bei den Arbeiten am Dach macht es Sinn mit jemandem zusammenzuarbeiten – gut, wenn das entsprechende Material schon vorhanden ist und Ihre treuen Helfer nicht noch mal anrücken müssen.

Fertig ist die Laube!

Zugegeben, dieser Spruch hat sich so sehr aufgedrängt, dass wir ihn nicht abschütteln konnten. Aber nach getaner Arbeit haben wir uns diesen kleinen Kalauer verdient. Und Sie sich den Respekt! So ein Bauprojekt schließt man immerhin nicht alle Tage ab. Ein Gartenhaus auf die Beine zu stellen, ist am Ende mit mehr Planung verbunden, als man zu Beginn vielleicht denken mag. Aber es lohnt sich. Arbeiten Sie sich geplant sowie schrittweise vor, überstürzen Sie nichts und holen Sie sich Rat oder Hilfe vom Profi, wann immer Sie brauchen – dann steht in Ihrem Garten zu guter Letzt genau das Gartenhaus, dass Sie sich erträumt hatten. Fertig! Ab jetzt heißt es, Ärmel herunterkrempeln und genießen.

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Produktinformationen

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