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Das Magazin von Volkswagen Financial Services.
  • 03.04.2020
  • 8 Minuten

Homeoffice wegen Corona: Auch bei VWFS arbeitet man im Moment von zu Hause aus.

Illustration Frau im Homeoffice

Morgens nicht aus dem Haus gehen. Arbeiten in gemütlicher Kleidung. Die Liebsten immer in der Nähe. Homeoffice ist toll. Oder? Nicht immer … Neue Stressfaktoren kommen hinzu: Einsamkeit, Lagerkoller, angespannte Nerven bei Eltern und Kindern. Die Herausforderungen sind unterschiedlich und treffen derzeit viele Arbeitnehmer: Jeder fünfte Berufstätige war nach einer Befragung von YouGov Ende März schon im Homeoffice. So auch ein Großteil der VWFS-Mitarbeiter.

Wir haben vier von Ihnen gefragt, wie bei ihnen der Homeoffice-Alltag aussieht und wie sie mit den einzelnen Herausforderungen umgehen. Vielleicht können Sie aus diesen Erfahrungsberichten den ein oder anderen Tipp für Ihren eigenen Homeoffice-Alltag in der Corona-Zeit mitnehmen:

Heiko Weidemann: Das Kind immer im Blick.

Bei VWFS seit circa 20 Jahren

Tätigkeitsbereich: Direktbank

Im Homeoffice seit dem 13. März; davor schon immer sporadisch

„Wir sind derzeit zu dritt zu Hause: Meine Frau, meine Tochter und ich. Meine Frau arbeitet bei Volkswagen und ist ebenfalls im Homeoffice. Meine Tochter ist 18 Monate alt. Ich würde unser Homeoffice nicht als organisiert beschreiben, es ist eher ein ‚organisiertes Chaos‘. Wenn meine Frau und ich gleichzeitig eine Telefonkonferenz haben, brennt hier die Hütte. Aber wir sind ein gutes Team. Unsere neue Routine ist es, keine mehr zu haben. Außer die morgendliche Tasse Kaffee – die war auch vor Corona schon da und ist auch mit Corona geblieben.

Die Vorbereitungen auf einen Tag im Homeoffice beschränken sich weitestgehend auf Absprachen mit meiner Frau. Wir klären, wer wann welche Termine hat. Und dann lassen wir uns überraschen, welche Terminwünsche unsere Tochter noch einbringt. Das jetzige Homeoffice ist schließlich kein klassisches Homeoffice und hat durch Corona seine eigenen Gesetze.

Einen festen Arbeitsplatz habe ich zu Hause leider auch nicht: Ich arbeite überall dort, wo es gerade passt und ich meine Tochter im Blick habe. Das führt natürlich zu neuen Herausforderungen: Neulich hat sie mitten in einer E-Mail die Tastatur von meinem Laptop verstellt. Sie fand es lustig. Ich nicht.

Die größte Herausforderung ist es, allen gerecht zu werden. Meiner Tochter, meinem Arbeitgeber und natürlich meiner Frau. Besonders, meiner Tochter die Betreuung und Struktur zu geben, die sie braucht, ist extrem schwierig. Eine Homeoffice-Romantik mit schlafender Katze neben dem Laptop, Latte Macchiato auf dem Tisch und einem friedlich spielenden Kind in der Ecke kann ich nicht feststellen. Mir gefällt es daher nicht, im Homeoffice zu arbeiten. Ich vermisse auch die Atmosphäre im Büro – an dieser Stelle einen lieben Gruß an meine Kolleginnen und Kollegen!

Es ist außerdem eine Herausforderung, da ich meiner Tochter nicht erklären kann, was gerade passiert. Dies ließe sich vermutlich relativieren, wenn die Kitas nicht geschlossen wären und man mehr Möglichkeiten für eine Freizeitgestaltung hätte. Für uns Eltern gibt es derzeit kaum noch Entspannungsphasen. Grundsätzlich habe ich von dem Begriff ‚Pause‘ eher ein anderes Verständnis, als wir es derzeit leben. Wir essen gemeinsam, machen einen Spaziergang. Es fühlt sich aktuell aber nie wie Pause an. Mein Feierabend findet auf der Couch mit Nervennahrung und einem Nervengetränk statt. Will sagen: Schokolade und einem Glas Wein. Oft leider auch mit dem Laptop auf dem Schoß. Passend dazu hat meine Tochter neulich ein neues Wort gelernt: 'Arbeit'.

Zu Freunden und Familie halte ich wie die meisten anderen vor allem über soziale Medien Kontakt. Jeden Abend gibt es einen Videochat mit Oma und Opa. Es ist schön, dass es dieses Medium gibt, aber auch traurig, wenn man bedenkt, dass Oma und Opa vor Corona oft vorbeigekommen sind. Immer wenn es klingelt, juchzt meine Tochter und rennt zur Tür, weil sie denkt, dass Opa kommt. Und wenn sie mit uns die Tür aufmacht, steht da immer der Postbote.

Aber zu guter Letzt kann ich nur sagen: Wir müssen diese Situation einfach annehmen, positiv denken und Verständnis füreinander aufbringen.“

Maria Bödecker*: Humor hilft.

Bei VWFS seit circa 5 Jahren

Tätigkeitsbereich: Digital Business

Im Homeoffice seit dem 17. März; davor schon immer sporadisch

„In der Vergangenheit habe ich vereinzelte Tage schon im Homeoffice gearbeitet und fand das ganz komfortabel, da man sich den Arbeitsweg im Berufsverkehr spart und nebenbei auch noch die ein oder andere Kleinigkeit erledigen kann. Jetzt, wo das Homeoffice über einen längeren Zeitraum läuft, finde ich es durchaus auch mal mühsam und anstrengend. Es fehlt vor allem das Büroumfeld inklusive Kollegen, Austausch und der Tapetenwechsel. Das alles wird aktuell natürlich durch die allgemeinen Ausgangsbeschränkungen verstärkt.

Wo und wie arbeite ich derzeit? Das variiert im Tagesverlauf und auch je nachdem, wo und wie mein Mann gerade arbeitet. Ich saß mit meinem Laptop schon in der Küche, dem Esszimmer, auf dem Sofa, im Gästezimmer und im Büro. Bei Telefonaten wandere ich häufig hin und her.

Mein Mann ist auch Vollzeit im Homeoffice und hat genau wie ich regelmäßig Telefonkonferenzen. Da die Kita geschlossen hat, ist unser zweieinhalbjähriger Sohn auch den ganzen Tag mit dabei, wuselt umher und möchte beschäftigt werden. Wir organisieren das in einem ‚flexiblen Rotationsprinzip‘ – vielleicht sollte ich mir diesen Begriff schützen lassen 😊 – das heißt mein Mann und ich legen täglich unsere Kalender übereinander und verteilen dementsprechend die Zeitslots für Arbeit, Kinderbetreuung, Haushalt, Kochen und Essen. Flexibilität und Spontaneität sind dabei das A&O. Und die Toleranz für eine gewisse Geräuschkulisse im Hintergrund von Telefonaten sollte man auch mitbringen 😊. Der spannendste, aber auch lustigste Moment, war der, in dem mein Sohn sich im Bad einschloss und den Waschtisch üppig mit Seifenschaum verzierte, während ich in einer Telefonkonferenz die strategische Planung einer Kampagne besprach.

Es ist eine Herausforderung, das alles ohne größere Komplikationen unter einen Hut zu bekommen. Dazu kommt die fehlende Planbarkeit, da wir nicht wissen, wie lange dieser Zustand noch andauern wird.

Mein Aufgabengebiet war aber ohnehin schon immer recht dynamisch, sodass ich immer einen Anteil an spontanen Aufgaben hatte und nun auch noch habe – das ist also unverändert. Termine und konzeptionelle Themen bereite ich nun vermehrt im Kopf vor und bringe sie aufs Papier, sobald ich Zeit dafür finde.

Illustration Mann im Homeoffice

Vom klassischen Büroalltag ist aber kaum etwas übriggeblieben, da sich alles zu Hause abspielt. Das heißt, es gibt keine klare Abgrenzung zwischen Arbeit und Alltag mehr und man agiert eher ad hoc. Außerdem verbringe ich deutlich mehr Zeit in Jogginghose und Kapuzenpulli als sonst. Wichtig ist: Man muss auch Pausen gezielt einplanen und immer mal zwischendurch die Füße hochlegen, einen Tee trinken und natürlich etwas essen. Mein Verbrauch an Schokolade ist deutlich gestiegen 😉. Grundsätzlich versuche ich, möglichst viel Zeit im Garten zu verbringen und auch mal spazieren zu gehen. Abends verbringe ich viel Zeit auf dem Sofa – oft mit einem Film, einer Serie oder einem guten Buch.

Und auch die sozialen Interaktionen dürfen nicht zu kurz kommen: Kontakt zu Kollegen und Freunden halte ich über Telefonate, Chats und Video-Calls. Und tatsächlich schreibe ich auch ab und an Postkarten <3.

Mein Tipp zu guter Letzt: Humor! Wir sitzen alle im selben Boot und manchmal hilft es dann, wenn man das alles nicht so ernst nimmt und auch mal über die Situation (und sich selbst) lachen kann.“

*Name redaktionell geändert

Sebastian Blanck: Virtuelles Kaffeetrinken zur Entspannung.

Bei VWFS seit circa 4,5 Jahren

Tätigkeitsbereich: Online Salesmanager in der Direktvermarktung

Im Homeoffice seit dem 18. März

„Zu Hause zu arbeiten ist eine neue Herausforderung. Wie so oft gibt es verschiedene Vor- und Nachteile: Auf der einen Seite ist es teilweise etwas ‚gemütlicher‘. Kurze Nebenbei-Handgriffe während der Telefonkonferenz können nützlich sein und ohne große Ablenkung erfolgen. Und statt drei Mahlzeiten am Tag gefühlte 18 einzunehmen, hat auch etwas für sich. Das Ankurbeln der Denkfabrik durch ein paar ‚Trocken-Schwünge‘ mit dem Tennisschläger im Wohnzimmer sieht von der Straße aus bestimmt komisch aus – kann aber auch helfen.  

Aber auf der anderen Seite fällt es mir ein bisschen schwerer, mich zu konzentrieren – da hilft die umfassende Ausstattung und die Atmosphäre des Arbeitsplatzes im Büro schon. Hier zu Hause fällt es bei mir dann doch schon reduzierter aus – zum Beispiel habe ich hier nicht die Möglichkeit, mit zwei Bildschirmen zu arbeiten. Zufällige Begegnungen mit Kollegen fehlen mir auch – dabei konnte man sich oft gut austauschen und hat viel erfahren. Außerdem bin ich ein visueller Typ – ich skizziere gern Ideen und Konzepte auf White Boards und Flipcharts – das fehlt mir etwas.

Ich arbeite im Wohnzimmer. Meine Freundin und ich teilen uns eine 80 Quadratmeter große 2-Zimmer-Wohnung. Mein Arbeitsplatz ist denkbar spartanisch: Laptop auf dem Esstisch. Viele Kabel, viele Notizzettel und ein Tennisball zum Rumwerfen.

Die Küche ist der Arbeitsplatz meiner Freundin. Der gefühlt stündliche Griff zu einem Snack aus dem Kühlschrank meinerseits muss auf leisen Pfoten erfolgen, damit sie in ihren Telefonaten nicht von Geschirr-Geklimpere gestört wird. Auf Grund von verschiedenen Arbeitszeiten müssen wir uns den Wohnraum gut aufteilen, um ihn gleichzeitig dienstlich und privat nutzen zu können. Unsere Lieblings-Items im Werkzeugkasten dafür sind also In-Ear-Kopfhörer und Mute-Tasten.

Das Corona-Virus wird uns wohl noch länger vom Büro fernhalten. Ich bin gespannt, was der konsequente Homeoffice-Modus in den nächsten Monaten mit uns macht. 

Zum einen sind da die offensichtlichen Dinge, die sich verändert haben: Zum Beispiel kein Weg zur Arbeit und kein gemeinsames Lunch mit Kollegen in Kantine oder Büro. Zum anderen die Wahrnehmung von ‚zu Hause‘: Der Ort ändert sich nach Feierabend nicht – es ist der gleiche Raum. Die Grenze zwischen Arbeit und zu Hause verschwimmt dadurch.   

Und auch, wenn ich kein Fan von Jogging-Hosen bin: Das morgendliche ‚Fertigmachen‘ fällt schon reduzierter aus. Mahlzeiten werden komplett unterschiedlich eingenommen: Inzwischen werden sie auch gern mal geskippt oder vor dem PC beim Arbeiten gegessen. Inhaltlich bereite ich mich aber genauso auf den Homeoffice- wie auf den Büroalltag vor. Da gibt es bei mir keinen Unterschied.

Pausen mache ich eigentlich keine. Kurz mal das Glas nachfüllen oder Brot schmieren – that’s it. Der Rest findet nach oder vor der Arbeit statt. Kontakt zu Kollegen und Freunden halte ich vor allem per Telefon. Der lockere Austausch zu diversen dienstlichen Themen wird manchmal auch als virtuelles Kaffeetrinken organisiert – dann mit Video-Call.

Die Gestaltungsmöglichkeiten des Feierabends fallen durch die aktuelle Kontaktsperre natürlich sehr reduziert aus: Video-Calls mit Freunden und Familie, Arbeiten an der Wohnung, viel Fahrradfahren, Hörbücher, Rotwein, gelegentlich mal eine Folge meiner Lieblingsserie.

Was würde ich anderen im Homeoffice empfehlen? Ich hätte nie gedacht, dass ich das als Pessimist mal sagen würde: Man muss die positiven Dinge sehen und das Beste draus machen. Das eigene Nest mal neu kennenlernen. Der Arbeitsbereich sollte so schön wie möglich gestaltet werden. In diesen Zeiten ist das Zuhause nicht selten mehr Arbeitsplatz als Rückzugsort.“

Stefanie Kuhn: Breakfast at Video-Call.

Bei VWFS seit circa 9 Jahren

Tätigkeitsbereich: Digital Business

Im Homeoffice seit dem 17. März; früher zwei Tage die Woche

„Ich habe früher schon mal zwei Tage die Woche von zu Hause gearbeitet, aber eine ganze Woche und für eine längere Zeit ist schon ungewohnt. Ich spare mir natürlich die Anfahrtszeit zur Arbeit und muss mir nichts fürs Mittagessen vorbereiten, aber die Nähe zu meinem Team fehlt mir schon. Einfach mal eine Frage in die Runde im Büro rufen und garantiert eine schnelle Antwort bekommen – das ist momentan natürlich nicht möglich 😊. Eine der größten Herausforderungen im Homeoffice ist es, sich nicht alleine zu fühlen.

Ich wohne mit meinem Freund zusammen. Somit teilen wir auch das Homeoffice – das funktioniert mal mehr und mal weniger gut. Wichtig in Sachen Homeoffice sind klare Absprachen und auch ‚learning by doing‘ – es gibt keine Strategie, die für alle gleich gut funktioniert. Man sollte Unterschiedliches ausprobieren. Ich habe mich anfangs beispielsweise am großen Tisch im Esszimmer eingerichtet, bin dann aber irgendwann an den Schreibtisch im Wohnzimmer umgesiedelt, weil es mir so leichter fällt, Arbeit und Alltag zu trennen.

Routinen sind auch im Homeoffice wichtig: Ich versuche, meinen Arbeitstag bewusst zu beginnen und auch zu beenden. Dazu gehört es zum Beispiel, den Raum zu lüften, sich einen Kaffee zu machen und eine To-Do-Liste für den Tag zu schreiben, um strukturiert zu bleiben.

Wenn ich mich auf den Homeoffice-Tag vorbereite, gibt es eigentlich nur kleine Änderungen. Ich ziehe mir etwas Vernünftiges an, aber schminke mich zum Beispiel nicht extra. Meinen „coffee to go“ trinke ich in meiner Morgenroutine zu Hause, um den Arbeitstag einzuläuten. Und auch mein Mittagessen muss ich abends nicht extra vorbereiten, sondern koche mir mittags einfach eine Kleinigkeit frisch.

Meinen Arbeitstag beende ich ebenso bewusst wie ich ihn beginne: Ich räume meinen Arbeitsplatz auf, lüfte den Raum nochmal, mache mir einen Tee oder Kaffee und atme erstmal durch. Wenn das Wetter stimmt, gehe ich eine Runde raus oder mache zu Hause Yoga.

Meine Pausen versuche ich, so abwechslungsreich wie möglich zu gestalten. Wenn ich merke, ich brauche eine Pause, dann nehme ich mir diese Zeit aktiv. Im Homeoffice finden die Termine ja nur telefonisch oder via Video-Call statt. Das kann auf Dauer sehr anstrengend sein, deshalb plane ich nach einem solchen Termin bewusst eine Pause ein.

Apropos digitaler Kontakt: Auch meine Freunde und ich sind täglich über Soziale Medien in Verbindung und verabreden uns in den Sozialen Medien. Letztes Wochenende haben mein Partner und ich uns mit einem befreundeten Paar aus Hamburg via Video-Call verabredet und zusammen gefrühstückt.

Mein Tipp: Wir sollten immer versuchen, das Beste aus der Situation zu machen und uns bewusst machen, dass wir großes Glück haben, überhaupt zu Hause arbeiten zu können. Außerdem sollten wir die Kollegen öfter mal direkt anrufen statt ihnen eine E-Mail zu schreiben – geht meistens einfacher und das Gegenüber freut sich über den sozialen Kontakt zur Außenwelt. 😊 Das führt auch zu lustigen Momenten: Bei Konferenzen via Telefon oder Video-Call ist es zum Beispiel immer witzig, wenn mal der Nachwuchs dazwischen brabbelt oder sich die Geschwister im Hintergrund um ein Spielzeug streiten – das lockert die Stimmung auf und es bleibt einfach authentisch.

Fazit: Wir schaffen das schon. 

Das organisierte Chaos im Homeoffice kann schon nervenaufreibend sein, aber mit etwas Übung und einer gesunden Portion Gelassenheit klappt auch das. Was haben wir also gelernt:

  1. Man braucht auch zu Hause einen festen Arbeitsplatz und feste Routinen.
  2. Pausen und Feierabende sind vielleicht nicht mehr das, was sie mal waren – sie sollten aber trotzdem geplant werden.
  3. Telefonischer und virtueller Kontakt zu Kollegen und Freunden ist sehr wichtig.
  4. Im Homeoffice läuft trotz bester Vorbereitung nicht immer alles glatt – und das ist schon okay.
  5. Und zu guter Letzt: Kinder beleben jede Telefonkonferenz! 😊

Ja, es ist eine verrückte Phase und wir müssen uns alle daran gewöhnen. Freuen wir uns einfach umso mehr auf die Zeit danach, wenn wir unsere Liebsten wieder umarmen und mit den Kollegen zusammen einen Kanon des Tastaturgeklappers anstimmen können. Ganz analog. Im selben Büro. In diesem Sinne: Wir wünschen Ihnen alles Gute, viel Geduld und vor allem Gesundheit!

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Paar mit Laptop in der Küche

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