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Das Magazin von Volkswagen Financial Services.
  • 29.01.2021
  • 8 Minuten

Auto-Garantie: So sichern Sie Ihr Fahrzeug optimal ab.

Schäden am Auto sind frustrierend. Besonders, wenn Sie selbst nicht einmal etwas dafür können. Klar, bei Unfallschäden haftet entweder der Verursacher oder Ihre Kaskoversicherung. Aber was ist bei Schäden, die ohne fremdes Dazutun plötzlich einfach da sind? Handelt es sich dabei um Material- oder Verarbeitungsmängel, könnte ein Garantieschaden vorliegen.

Aber was ist eine Auto-Garantie überhaupt, welche verschiedenen Arten gibt es und wie nehmen Sie Garantieleistungen in Anspruch? All das erfahren Sie im Folgenden. 

Illustration eines Kaufvertrags für ein Fahrzeug vor dunkelblauem Hintergrund

Auto-Garantie und Gewährleistung sind zwei verschiedene paar Schuhe.

Gewährleistung und Garantie – meint das nicht das Gleiche? Nein, denn Gewährleistung ist Pflicht, Garantie wiederum nicht. Eine andere Bezeichnung für die Gewährleistung ist übrigens Sachmängelhaftung. Für die Gewährleistung ist der Händler zuständig, für die Garantie der jeweilige Hersteller oder aber der Anbieter der Dienstleistung, bei dem der Garantieanspruch entstehen würde.

Die Rahmenbedingungen für die Gewährleistung sind gesetzlich geregelt und stellen sicher, dass Güter und Waren – in dem Falle Ihr Auto – beim Kauf ohne Mängel an Sie übergeben werden. Für Neuwagen gilt die Gewährleistung in der Regel für zwei Jahre nach Übergabe des Wagens. Bei Gebrauchtwagen darf diese Frist auf ein Jahr heruntergesetzt werden. Wenn in der jeweiligen Gewährleistungszeit etwas an Ihrem Wagen kaputtgeht, wenden Sie sich an den Verkäufer und prüfen Sie Ihren Gewährleistungsanspruch. Sollte dieser bestehen, so haben Sie beispielsweise das Recht auf Kostenübernahme für die anstehende Reparatur.

Um den Gewährleistungsanspruch gültig machen zu können, muss nachgewiesen werden, dass es sich um einen Mangel handelt, der bereits beim Fahrzeugkauf vorlag. In der Regel liegt die Beweislast bei Ihnen als Privatperson – in den ersten sechs Monaten nach der Übergabe liegt die Beweislast jedoch noch beim Verkäufer. Dieser muss also beweisen, dass der Mangel beim Verkauf noch nicht vorlag. Diese Umkehr der Beweislast macht die Inanspruchnahme der Gewährleistung im ersten halben Jahr simpler.

Eine Garantie oder auch Herstellergarantie wird beim Autokauf oft zusätzlich zur Gewährleistung angeboten. Die gesetzliche Gewährleistung des Händlers wird durch die Garantie aber weder aufgehoben noch in ihrer Leistung eingeschränkt.

Bei Neuwagen können Sie sich als Käufer in der Regel auf eine Laufzeit der Herstellergarantie von zwei Jahren einstellen. Manche Hersteller binden die Gültigkeit der Garantie auch an eine maximale Kilometerleistung – das bedeutet, dass die Garantie erlischt, sobald Sie die vorgegebene Grenze erreicht haben, auch wenn der Wagen dann noch keine zwei Jahre alt sein sollte. Wie hoch diese maximale Kilometerleistung genau ist, kann von Hersteller zu Hersteller variieren. In der Regel liegt sie aber bei 100.000 Kilometern.

Während der Laufzeit werden die Reparaturkosten für Garantieschäden an Ihrem Fahrzeug übernommen. Spezielle Garantieleistungen, wie Lackmängel oder Durchrostungsschäden, besitzen oft unabhängige Laufzeiten, die über die grundlegende Garantielaufzeit hinausgehen können.

Damit Gewährleistung und Garantie im Allgemeinen greifen, muss es sich aber natürlich um Sachmängel handeln, die zum Beispiel durch fehlerhafte Materialien, Teile oder Verarbeitung ausgelöst und nicht vom Käufer selbst verursacht wurden. Setzen Sie Ihr Auto beim Ausparken gegen den Nachbarszaun, greift die Gewährleistung also nicht. Das ist dann stattdessen ein Fall für Ihre Vollkaskoversicherung oder für Ihre Versicherung, falls der Zaun des Nachbars auch Schaden genommen hat.

Übrigens: Verschleißschäden, wie zum Beispiel die Abnutzung der Bremsbeläge, gehören nicht zu den Mängeln, die von der Garantie oder Sachmängelhaftung abgedeckt werden. Und für die Herstellergarantie gilt sogar, dass sie für Schäden, die durch regelmäßige Wartung und Inspektion des Wagens hätten vermieden werden können, nicht aufkommt. Treten die Mängel erst nach Ablauf der Herstellergarantie auf, tragen Sie die Kosten ebenfalls selbst, sofern Sie keine Folgegarantie abgeschlossen haben. Aber welche Möglichkeiten haben Sie überhaupt, um den Garantieschutz zu verlängern?

Herstellergarantie abgelaufen – Was nun?

Nach zwei Jahren erlischt die Herstellergarantie in der Regel. Das ist Ihnen zu kurz? Dann können Sie die Herstellerleistung oft über viele weitere Jahre verlängern – wie lange das möglich ist, können Sie bei Ihrem Autohändler oder auch direkt beim zuständigen Hersteller erfragen.

Eine Möglichkeit, den Garantiezeitraum zu erweitern ist die Anschlussgarantie. Diese können Sie meist bereits bei der Konfiguration Ihres Neuwagens auswählen. Je nach Hersteller kann die Anschlussgarantie jedoch auch bis zu einer gewissen Frist nach dem Neuwagenkauf abgeschlossen werden. Der Leistungsumfang der Anschlussgarantie variiert von Anbieter zu Anbieter, deckt aber in der Regel nahezu alle Schäden der Herstellergarantie ab. Beim privaten Weiterverkauf des Fahrzeugs wird die Anschlussgarantie übrigens an den Folgebesitzer weitergegeben – für viele potenzielle Autokäufer ist dies ein gutes Verkaufsargument.

Sie fahren Ihren Wagen schon einige Zeit lang und haben beim Kauf versäumt, eine Anschlussgarantie abzuschließen? In diesem Fall bietet sich eine Garantieverlängerung an. Die können Sie auch noch während eines gewissen Zeitraumes nach dem Kauf abschließen. Wie lang dieser Zeitraum ist, hängt von den jeweiligen Garantiebedingungen des Anbieters ab.

Sowohl die Anschlussgarantie als auch die Garantieverlängerung können Sie für unterschiedliche Laufzeiten abschließen – je nach Anbieter und Vertrag beispielsweise für ein, zwei oder drei Jahre.

Läuft Ihre Anschlussgarantie oder Garantieverlängerung allmählich aus oder kratzen Sie langsam an der maximalen Kilometeranzahl, hilft eine anschließende Funktionsgarantie. Diese deckt in der Regel vor allem Leistungen zur Instandhaltung der mechanischen und elektrischen Komponenten, wie zum Beispiel die elektrischen Fensterheber oder Außenspiegel, Ihres Autos ab und ist somit weniger umfangreich als die ursprüngliche Herstellergarantie. Trotzdem bietet sie finanzielle Unterstützung bei plötzlichen Garantieschäden. Die Funktionsgarantie greift zum Beispiel, wenn eine Reparatur notwendig ist, weil ein mechanisches Bauteil des Fahrzeugs nicht mehr funktionsfähig ist oder einen Defekt aufweist. Mehr Informationen dazu können Sie sich beim Anbieter der Funktionsgarantie einholen.

Die Investition lohnt sich, sobald etwas an Ihrem Wagen nicht mehr ganz so rund läuft, denn ohne Garantie zahlen Sie die Reparatur in der Werkstatt selbst. Apropos Reparaturen: Gerade Gebrauchtwagen sind ja aufgrund ihres Alters etwas anfälliger für Schäden und die zweijährige Herstellergarantie greift beim Kauf eines Gebrauchtwagens oft nicht mehr. Wie sieht es also aus mit einer Garantie für Gebrauchte?


Die Verlängerung Ihrer Garantie im Volkswagen Konzern.

Wie angenehm Garantieschutz ist, merkt man häufig erst, wenn er fehlt. Dafür, dass das nicht so schnell passiert, gibt es die Garantieverlängerung für Ihren Neuwagen. Damit genießen Sie noch länger unbeschwerten Fahrspaß.

Mehr zur Garantieverlängerung

Gibt es auch eine Garantie für Gebrauchte?

Sie sind eher Typ „Gebrauchtwagen“ beim Autokauf? Auch dabei ist ein gewerblicher Verkäufer zur Händlergewährleistung verpflichtet und haftet mindestens ein Jahr für alle Mängel, die der Wagen zum Übergabezeitpunkt aufweist. Bei privaten Gebrauchtwagenverkäufen wird die Sachmängelhaftung meist vom Verkäufer vertraglich ausgeschlossen. Aber wenn der Wagen eine noch laufende Gebrauchtwagengarantie hat, kann der neue Besitzer diese in der Regel übernehmen.

Eine Gebrauchtwagengarantie ist, anders als die Händlergewährleistung, für Autohändler nicht verpflichtend. Dennoch können Sie diese über viele Händler abschließen. Was genau eine Gebrauchtwagengarantie beinhaltet, ist von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich. Sprechen Sie am besten mit Ihrem Händler über die abgedeckten Schäden und auch über eine mögliche Selbstbeteiligung im Schadenfall.

Trotz einer möglichen Selbstbeteiligung kann sich die Garantie bei Gebrauchtwagen lohnen, da diese aufgrund ihres fortgeschrittenen Alters etwas anfälliger für Schäden sind. Achten Sie beim Gebrauchtwagenkauf darauf, dass das Fahrzeug Ihrer Wahl mit einem sorgfältig gepflegten Scheckheft verkauft wird. Übrigens: Dieses Scheckheft, das man mittlerweile auch als Serviceheft bezeichnet, gibt es bei neueren Automodellen immer häufiger auch in digitaler Form. Praktisch, denn so kann man es weniger schnell verlieren. Zudem wird durch die Digitalisierung das Betrugspotenzial verringert – was wiederum ein Pluspunkt für den Weiterverkauf sein kann. 

Immer schön das Scheckheft pflegen.

Aber, was hat das Scheckheft mit der Garantieleistung zu tun? Ganz einfach: Hätten auftretende Schäden durch regelmäßige Wartung und Inspektion vermieden werden können, greift die Gebrauchtwagengarantie nicht und Sie müssen für die Kosten selbst aufkommen.

Nicht ohne Grund ist das wiederkehrende Rendezvous mit dem Inspektionsbetrieb ähnlich wichtig wie der regelmäßige Gang zum Zahnarzt. Ziel beider Termine: Schäden frühzeitig entdecken und beheben, bevor eine kostspielige Reparatur oder Ersatz notwendig wird.

Um auf Nummer sicher zu gehen, sollten Wartungsarbeiten in regelmäßigen Zeitabständen durchgeführt und im (digitalen) Scheckheft vermerkt werden. Als Faustregel gilt, dass Sie etwa alle ein bis zwei Jahre oder nach mehr als 15.000 gefahrenen Kilometern einen Abstecher zur Werkstatt machen sollten.

Entscheidend ist auch, wo Sie die Wartungen durchführen lassen. Bei Neuwagen wird in den Garantiebedingungen häufig empfohlen, dass die Inspektionen in Vertragswerkstätten durchgeführt werden. Bei Gebrauchtwagen ist es oftmals nur wichtig, dass die Arbeiten am Wagen fachgerecht nach Herstellervorgaben vorgenommen werden. Lesen Sie aber bestenfalls die für Sie und Ihren Wagen geltenden Bedingungen noch einmal durch.

Lassen Sie diese Wartungen regelmäßig und nach Vorgaben durchführen, werden die im Garantievertrag vereinbarten Leistungen übernommen. 


Wertverlust entgegenwirken durch regelmäßige Inspektionen.

Regelmäßige Wartungs- und Inspektionsarbeiten in vom Hersteller anerkannten Werkstätten halten Ihr Fahrzeug im bestmöglichen Zustand. Mit dem Service Wartung & Inspektion von VW FS zahlen Sie dafür einen monatlichen Beitrag – und machen die Kosten so kalkulierbar.

Zu Wartung & Inspektion

Übrigens macht sich die Bezeichnung „scheckheftgepflegt“ auch immer gut in Gebrauchtwagenanzeigen, sollten Sie Ihren Wagen irgendwann verkaufen wollen. Durch die kontinuierliche Wartung wirken Sie dem Wertverlust Ihres Fahrzeugs entgegen und können dementsprechend auf einem besseren Verkaufspreis hoffen. Ebenfalls gesteigert wird der Verkaufspreis, wenn der Nachbesitzer die Gebrauchtwagengarantie übernehmen kann. Ob das im Falle Ihres Garantievertrages möglich ist, können Sie in den geltenden Vertragsbedingungen nachlesen.

Garantie „wegtunen“ – geht das?

Tiefergelegte Karosserie, ein aufgemotztes Fahrwerk und ein fescher Spoiler am Heck – Gehören Sie zu den Leuten, die gern mal was an ihrem Wagen verändern? Erlischt dadurch die Garantie?

Pauschal sagen, wie einzelne Garantiegeber Tuning und andere Veränderungen am Wagen handhaben, kann man nicht. Schauen Sie deshalb am besten vorher in die Garantiebedingungen bevor Sie an Ihrem Wagen rumtüfteln (lassen).

In der Regel ist es aber so, dass Tuning-Vorgänge und Veränderungen der ursprünglichen Fahrzeugkonstruktion den Verlust der Herstellergarantie nach sich ziehen. Frisieren Sie Ihren Wagen also beispielsweise durch Chiptuning, wird ein daraus folgender Schaden nicht von der Garantie abgedeckt. Sie tragen die Reparaturkosten also selbst. Ausgenommen sind Veränderungen, die vom Hersteller genehmigt und fachgerecht eingebaut worden sind. Tritt in diesem Fall ein Schaden auf, können Sie die Garantie in der Regel in Anspruch nehmen. Aber wie läuft die Inanspruchnahme der Garantie eigentlich ab?

Nahaufnahme einer schriftlichen Vertragsunterzeichnung mit einem rosafarbenen Modellauto im Hintergrund

Auto-Garantie in Anspruch nehmen: So geht’s.

Ihnen ist ein Mangel an Ihrem Wagen aufgefallen und Sie möchten nun Ihre Auto-Garantie in Anspruch nehmen. Aber wie geht das eigentlich konkret?

Der genaue Ablauf der Garantie-Inanspruchnahme variiert je nach Anbieter. Häufig läuft der Prozess nach Eintritt des Schadenfalls jedoch folgendermaßen ab:

1. Meldung des Schadens: Klären Sie den Garantiegeber unverzüglich über den Schaden an Ihrem Wagen auf. Führen Sie keine Reparaturen am Wagen ohne die Zustimmung des Anbieters aus.

2. Begutachtung: Je nach Schaden wird nun in der Regel eine Begutachtung des Fahrzeugs vorgenommen. Sieht der Anbieter von einer Begutachtung ab, müssen Sie ihm ausführliche Infos zum Schaden zukommen lassen.

3. Vorzeigen des Scheckhefts: Um Ihren Garantieanspruch zu verifizieren, wird Ihr analoges beziehungsweise digitales Scheckheft geprüft.

4. Schadensbehebung nach Anweisung: Nun können Sie die Mängel am Wagen nach Vorgabe des Garantiegebers beheben lassen. Wird die Rechnung auf Ihren Namen ausgestellt, muss diese innerhalb eines bestimmten Zeitraums an den Garantiegeber weitergeleitet werden. Häufig wird die Rechnung bei einem garantiewirksamen Schadenfall jedoch auch direkt von der Werkstatt an den Garantiegeber geschickt – dann müssen Sie nichts weiter tun.

5. Sonderfall – Reparatur im Ausland: Macht Ihr Wagen im Urlaub schlapp, läuft die Übernahme der Garantiekosten meist etwas anders. Sie legen das Geld entweder erst mal aus und reichen die Rechnung für eine spätere Rückerstattung beim Garantiegeber ein oder leiten den detaillierten Kostenvoranschlag der Werkstatt weiter. Lesen Sie dazu aber Genaueres noch einmal in den Garantiebestimmungen nach. 

Bevor Sie sich jedoch an den Garantiegeber wenden, lesen Sie am besten nach, ob es sich um einen garantiewirksamen Schaden handelt. Bei der Herstellergarantie gehören dazu unter anderem Mängel am Werkstoff, also den verbauten Teilen und Materialien, oder an der Verarbeitung. Beispiele hierfür: Lack- und Durchrostungsschäden. Nicht in der Garantie mitinbegriffen sind beispielsweise fahrlässig herbeigeführte Schäden, Wildunfälle und Totalschäden nach einem Unfall. Je nach Schadenfall benötigen Sie dann eine Kfz-Versicherung, die Ihnen mit den Kosten unter die Arme greift. 

Fazit: Wann und warum sind Garantieprodukte sinnvoll?

Damit Sie nicht auf den Kosten für nicht selbst verschuldete Schäden an Ihrem Wagen sitzen bleiben, ist eine umfangreiche Garantieabsicherung, die die Sachmängelhaftung des Verkäufers überschreitet, sinnvoll. Auch das Abschließen einer Anschlussgarantie schützt Sie vor unvorhersehbaren Kosten, die im Schadenfall auf Sie zukommen können. Viele Kaufverträge für Neu- oder Gebrauchtwagen beinhalten bereits eine gewisse Garantielaufzeit. Lassen Sie sich am besten noch einmal bei Ihrem Händler vor Ort über die verschiedenen Auto-Garantien aufklären und dazu beraten, welcher Garantieumfang für Sie empfehlenswert ist.

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Produktinformationen

Die Verlängerung Ihrer Garantie im Volkswagen Konzern.

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