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Das Magazin von Volkswagen Financial Services.
  • 13.10.2021
  • 4 Minuten

Tapetenwechsel dank Umzugskredit – so finanzieren Sie Ihren Umzug.

Neuer Job, neue Liebe, Nachwuchs im Anmarsch oder einfach nur die Lust, mal etwas Neues zu sehen – Gründe für einen Umzug gibt es wie Sand am Meer. Wer das ganze Brimborium eines Umzugs schon einmal oder gar mehrmals mitgemacht hat, weiß jedoch, dass der Prozess nicht ausschließlich aufregend ist, sondern leider auch diverse Kosten mit sich bringt.

Damit Sie sich dennoch auf das lang ersehnte, neue Zuhause freuen können, zeigen wir Ihnen hier, wie Sie die Kosten kalkulierbar machen und diese mithilfe eines Kredits und Vergünstigungen stemmen können.

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Welche Kosten erwarten Sie beim Umzug?

Dass ein Umzug nicht gerade kostengünstig ist, dürfte wohl jedem bewusst sein: Kaution, Umzugskosten, Einrichtung für die neue Wohnung, eine mögliche Belastung durch doppelte Mietzahlungen und, und, und. Um dabei nicht den Überblick zu verlieren und genau zu wissen, wie hoch Ihre Umzugsausgaben sein werden, sollten Sie diese Kosten vorab so gut es geht kalkulieren.

Berücksichtigen Sie zunächst die Höhe der Kosten, die für die Kaution der neuen Wohnung und eine mögliche doppelte Mietbelastung fällig werden können. Berechnen Sie dann die Kosten, die für Renovierungsarbeiten entstehen, die Sie womöglich an der alten oder neuen Wohnung durchführen müssen. Schließlich müssen Mieter in der Regel vor Ihrem Auszug die Wohnung wieder auf Vordermann bringen und sogenannte Schönheitsreparaturen durchführen.

Als Nächstes stellt sich im Rahmen der Kostenaufstellung die Frage, ob Sie den Umzug alleine wuppen möchten oder sich Hilfe von einer professionellen Umzugsfirma dazu holen. Solche Umzugsunternehmen nehmen Ihnen während des Wohnungs- oder Hauswechsels zahlreiche Arbeiten ab und unterstützen Sie je nach gewähltem Angebot bei allerhand lästigen Aufgaben: vom Einpacken Ihres Hab und Guts über den Transport bis hin zum Wiederaufbau der Möbel im neuen Zuhause. Welche Kosten dafür anfallen ist abhängig von Ihrer Wohnungsgröße, dem Transportweg zur neuen Bleibe und der benötigten Menge an Verpackungsmaterial sowie der Lohnkosten der Helfer. Dadurch können schnell einige Hundert bis mehrere Tausend Euro zusammenkommen – ein Vergleich verschiedener Kostenvoranschläge hilft Ihnen, das beste Angebot für Sie herauszufiltern.

Wenn Sie eher der Typ „Alles in Eigenregie“ sind, dann können Sie sich einen Anhänger oder Transporter für den Umzug mieten. Die Kosten dafür variieren je nach Anbieter, Nutzungsdauer und Art des Mietobjekts. Als tatkräftige Unterstützung können Sie Freunde und Familie um Hilfe bitten – diese freuen sich meist über einen netten Grillabend oder eine Kiste Bier als Bezahlung.

Ziehen Sie innerhalb einer belebten Stadt um, kann es helfen, ein mobiles Halteverbot beim zuständigen Amt oder der Polizei zu beantragen. Dadurch werden bestimmte Parkflächen mit Hilfe von entsprechenden Schildern offiziell für die Dauer des Umzugs reserviert – hierfür werden allerdings ebenfalls Gebühren fällig.

Wie Sie sehen, kommen bei einem Umzug allerlei Kosten zusammen – und dabei sind neue Möbel und Dekorationen noch gar nicht einberechnet. Bevor Sie sich also eifrig ans Packen der Umzugskartons machen und in Gedanken schon Ihr neues Wohnzimmer einrichten, sollten Sie sich Gedanken darüber machen, wie Sie den Umzug finanzieren. 


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Mehr zum Ratenkredit

Rahmen- oder Ratenkredit – welcher eignet sich besser für einen Umzug?

Natürlich kann nicht jeder einen Umzug aus der Portokasse bezahlen. Doch dafür gibt es einen Lösungsansatz: Für die Finanzierung Ihres Umzugs eignet sich sowohl ein Raten- als auch ein Rahmenkredit. Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile. Welcher Kredit besser zu Ihnen und Ihrem Vorhaben passt, müssen Sie für sich selber herausfinden. Hier ein paar Entscheidungshilfen:

Der Ratenkredit gilt als Klassiker unter den Darlehensarten. Hierbei beantragen Sie bei Ihrer Bank einen Kredit in Höhe der benötigten Summe.

Den bewilligten Kreditbetrag zahlen Sie anschließend innerhalb einer im Kreditvertrag vereinbarten Laufzeit ab – und zwar in gleichbleibenden Raten. Dadurch besitzen Sie ein hohes Maß an finanzieller Planbarkeit – nicht gerade unpraktisch, wenn man sein Leben in einem neuen Zuhause starten möchte. Achten Sie für ein zusätzliches Maß an Sicherheit beim Abschluss des Kredits darauf, dass ein Pausieren der monatlichen Ratenzahlung gegebenenfalls möglich ist. So können Sie finanzielle Engpässe leichter überbrücken.

Bei einem Rahmenkredit beantragen Sie bei Ihrer Bank einen sogenannten Kreditrahmen, aus dem Sie nach Bedarf Geld schöpfen können. Zurückzahlen müssen Sie anschließend nur die Summe, die sie wirklich in Anspruch genommen haben nebst Zinsen. Grundlegend ähnelt das Prinzip des Rahmenkredits dem eines Dispokredits – nur dass der Rahmenkredit niedrigere Zinsen und flexiblere Konditionen bietet. Dank des zur Verfügung stehenden Kreditrahmens besitzen Sie ein hohes Maß an Flexibilität. Ist Ihr Umzug doch teurer als gedacht, können Sie im Rahmen der Kreditsumme einfach entsprechend mehr Geld nutzen. Die Laufzeit des Kreditrahmens selbst ist in der Regel nicht beschränkt. In welchem Zeitraum Sie die genutzte Summe zurückzahlen können und welche weiteren Bedingungen gegebenenfalls an den Kreditvertrag geknüpft sind, erfahren Sie bei Ihrer Bank

Kleiner Tipp: Rechnen Sie unabhängig von der Kreditart immer etwas Puffer in die Summe Ihres Umzugskredits mit ein, damit Sie auch bei ungeplant auftretenden Umzugskosten ausreichend finanzielle Mittel parat haben.

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Durch Vergünstigungen und Steuervorteile beim Umzug sparen.

Um Steuervorteile in Anspruch nehmen zu können, müssen alle Umzugskosten nachvollziehbar dargelegt werden. Ob doppelte Mietzahlung, Maklergebühr bei Mietimmobilien, Transporte inklusive möglicher Reparaturkosten bei Schäden, Monatsmieten oder Kilometerpauschalen für Wohnungsbesichtigungen – gehen Sie auf Nummer sicher und lassen Sie sich im besten Fall für alle Ausgaben Quittungen ausstellen.

Steuerlich absetzen können Sie solche Kosten zum Beispiel teilweise als Werbungskosten im Falle eines berufsbedingten Umzugs – vorausgesetzt Sie sparen dank des Umzugs mindestens eine Stunde Arbeitsweg ein. Hat der Wohnortwechsel gesundheitliche Gründe, können Sie einige Kosten als außergewöhnliche Belastung absetzen.

Trifft keiner der beiden Punkte auf Ihren Umzug zu, bleibt Ihnen noch immer die Möglichkeit, einzelne Kosten als haushaltsnahe Dienstleistung oder einen Teil der Handwerkerkosten von Ihrer Steuer abzusetzen.

(Frühere) Bundesbedienstete wie Richter, Soldaten, Beamte und deren Hinterbliebene können zudem unter gewissen Voraussetzungen eine Reise- und Umzugskostenvergütung nach dem bundesumzugskostengesetzt (BUKG) in Anspruch nehmen. Es lohnt sich also durchaus, sich vor einem Umzug darüber zu informieren, ob und wie viel Sie möglicherweise sparen können.

Umzugskredit? Check. Vergünstigungen? Check. Umzug? Kann losgehen.

Haben Sie erst einmal das ganze Drumherum hinter sich gebracht, können Sie sich endlich dem aufregenden Part Ihres Wohnortwechsels widmen: dem Umzug selbst und anschließend natürlich dem Wohlfühlen im neuen Zuhause. Ob Sie Ihr zukünftiges Leben nun in einer Wohnung oder einem Haus verbringen, ist eine ebenso individuelle Entscheidung wie die Finanzierung Ihres Umzugs. Wir wünschen Ihnen viel Freude im neuen Heim!

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