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Fit und mobil.

Mit den Versicherungen über die Volkswagen Bank.

Diese Tipps bringen Ihre Gesundheit in Bewegung. 

Kreislauf, Immunsystem, Psyche: Für all das gibt es spezielle Medizin, doch ein Mittel hilft dem ganzen Körper – es nennt sich Bewegung. Laut Weltgesundheitsorganisation genügen schon 150 Minuten moderate Bewegung in der Woche, um effektiv etwas für die Gesundheit zu tun. 

So schüttet der Körper beim Sport z. B. vermehrt Botenstoffe aus, die im Zusammenspiel mit Adrenalin wichtige Abwehrkräfte des Körpers mobilisieren. Doch Vorsicht, weil beim Sport viel schiefgehen kann, sollte man auch auf Unfälle vorbereitet sein. Wir wollen Ihnen zeigen, wie Sie schon mit ein paar einfachen Übungen und der richtigen Zusatzversicherung große Wirkung erzielen können.

Richtig fit:
Diese Tipps bringen Sie in Schwung!

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Rundum fit mit dem Rad.

Das beste Fitnessgerät hat fast jeder im Keller und ist leicht zu bedienen: das Fahrrad! Und das ist gut, denn Radfahren gehört zu den gesündesten Sportarten überhaupt! Es stärkt Herz und Kreislauf und regt den Stoffwechsel an. Besonders einfach kommen Sie übrigens mit einem E-Bike in Form. Der Elektroantrieb unterstützt den Fahrer – und schafft so noch mehr Mobilität.

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Fitness ohne Studio: Workout für Zuhause.

Wer gezielt Muskeln aufbauen möchte, kommt an Krafttraining nicht vorbei. Ein trainierter Körper verbrennt mehr Fett und ist außerdem deutlich weniger verletzungsanfällig. Somit lohnt sich der Einsatz, um langfristig gesund und fit zu bleiben. Zum Glück müssen Sie dafür weder im Fitnessstudio schwitzen noch viel Zeit investieren. Sogar während der Arbeit kann man viel tun.

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Jede Verletzung verdient die beste Behandlung.

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Ob beim Drachenfliegen, Klettern, Radfahren oder auf dem Weg zur Arbeit – für einen Unfall reicht manchmal schon eine falsche Bewegung. Was also tun, wenn mal etwas schiefgeht? In jedem Fall ist eine optimale ärztliche Versorgung von entscheidender Bedeutung, denn schon die kleinste Verletzung kann bei falscher Behandlung Ihre Mobilität einschränken.

Wer für ein aktives Leben gerüstet sein will, sollte sich deshalb nicht nur auf gesetzliche Krankenkassen verlassen. Durch diese erhalten Sie lediglich eine Grundversorgung im nächstgelegenen Krankenhaus durch den diensthabenden Arzt und eine Unterbringung in einem Mehrbettzimmer. Alle Leistungen, die darüber hinausgehen, müssen Sie selbst tragen. Mit einer Krankenhaus-Zusatzversicherung können Sie vorbeugen und sich zum Beispiel vom Spezialisten Ihrer Wahl behandeln lassen.

Sie möchten selbst entscheiden, ob Sie vom Spezialisten behandelt werden und mit wie vielen Menschen Sie Ihr Zimmer teilen? Lassen Sie sich Ihr unverbindliches Angebot zur Krankenhaus-Zusatzversicherung berechnen.

Den Rücken stärken.

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Fast jeder hat es vielleicht schon einmal erlebt: Plötzlich schmerzt es im Kreuz, in der Hüfte oder im Nacken, und der Alltag wird schnell unangenehm. Und dieses Leiden nimmt zu. Rückenschmerzen sind längst eine Volkskrankheit. Klagten im Jahr 2003 noch die Hälfte der Deutschen über Schmerzen, so waren es im Jahr 2013 schon zwei Drittel.

Die Erkrankung ist mittlerweile sogar die zweithäufigste Ursache für Krankmeldungen. Dies liegt vermutlich auch daran, dass immer mehr Menschen im Büro arbeiten, denn überraschenderweise sind es besonders sitzende Tätigkeiten, die den Rücken belasten. Hier erfahren Sie, wie Sie mit wenigen einfachen Tricks Schmerzen mildern oder gleich ganz vermeiden.

Da freut sich Ihr Kreuz:

Diese Tipps sind einfach bewegend.

Nicht still sitzen.

Einseitige Belastung sollte beim Sitzen vermieden werden. Deshalb können Sie hin und her rutschen und sich bewegen, wie Sie wollen.

Auf Prüfsiegel achten.

Besonders wer viel am Schreibtisch arbeitet, sollte nicht am Stuhl sparen. Achten Sie deshalb auf anerkannte Gütesiegel wie z. B. Ökotest.

Übungen lernen.

Machen Sie sich schlau! Vielleicht gibt es auch in Ihrem Fitnessstudio Kurse, in denen Sie erfahren, wie Sie z. B. gezielt Verspannungen vorbeugen.

Besser laufen.

Gesunde Füße und ein gesunder Gang sind wichtig für die Körperhaltung. Deshalb können auch Einlagen dem Rücken helfen. Gel-Einlagen z. B. polstern die Fußsohle, stabilisieren und federn Stöße ab. Das macht sich bezahlt.

Die richtige Matte.

Lassen Sie sich beim Kauf gut beraten. Wer seinen Rücken im Schlaf nachhaltig entspannen will, sollte den passenden Härtegrad wählen. Bei zwei Partnern in einem Bett lohnen sich zwei unterschiedliche Matratzen.

Schnell mal fit machen.

Machen Sie einfach mal ein paar Kniebeugen, drehen Sie Ihre Hüfte oder lassen Sie die Schultern kreisen. Schon mit fünf Minuten einfacher Gymnastik täglich können Sie eine hohe Wirkung erzielen!

Mehr Bewegung im Alltag:
einfach anfangen!

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Es ist kein umfangreiches Sportprogramm notwendig, um dem Organismus etwas Gutes zu tun: Schon eine leicht gesteigerte körperliche Aktivität wirkt sich positiv auf Bewegungsapparat, Kreislauf, Stoffwechsel, Immunsystem und Stimmung aus. Lassen Sie sich deshalb nicht von Zeitmangel oder dem inneren Schweinehund aufhalten und integrieren Sie ganz entspannt mehr Bewegung in Ihren Alltag.

Wir zeigen Ihnen einfache Tipps, wie Sie zwischendurch immer mal wieder Ihre Routine durchbrechen und sich ein paar neue Gewohnheiten zulegen, die Ihnen guttun. Sie brauchen keine Ausrüstung und können jederzeit starten. Wir sind sicher: Sie werden schon bald mehr Spaß an Bewegung haben und es genießen, öfter an der frischen Luft zu sein. Los geht’s!

So werden Sie bei jeder Gelegenheit aktiv:

Lassen Sie das Auto stehen und fahren Sie lieber mit dem Rad zur Arbeit. Alternativ können Sie auch zu Fuß gehen oder joggen.

Wenn Sie sich allein nicht so gut zum Laufen aufraffen können, verabreden Sie sich zum Spaziergang oder leihen Sie sich einen Hund zum Gassigehen aus.

Wenn Sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind, steigen Sie einfach einmal ein paar Stationen früher aus und gehen Sie das letzte Stück zu Fuß.
Nutzen Sie einen Gymnastikball zum Sitzen am Schreibtisch und machen Sie zwischendurch leichte Dehnübungen für Kopf, Nacken und Schultern.

Machen Sie einen Bogen um Fahrstühle und Rolltreppen. Treppensteigen ist ein hervorragendes kleines Workout für die Gelenke und super für die Kondition.

Ziehen Sie im Sitzen immer mal wieder die Füße nach oben und unten oder lassen Sie sie kreisen.

Vermeiden Sie langes Sitzen und versuchen Sie auch bei der Arbeit, beim Telefonieren oder beim Warten an der Bushaltestelle mal eine Weile zu stehen.

Machen Sie Kniebeugen beim Zähneputzen oder rollen Sie wiederholt von den Zehen auf die Fersen. Funktioniert auch beim Warten am Kopierer oder an der Kaffeemaschine.

Nutzen Sie jede Möglichkeit für einen kleinen Spaziergang: zum Beispiel Ihre Mittagspause, den Weg zum Supermarkt oder Wartezeiten auf Reisen.

Putzen Sie Ihre Wohnung, gehen Sie mal wieder tanzen oder toben Sie mit Kindern. Das bringt Sie ordentlich aus der Puste und macht glücklich.

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