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Das Geschäftskunden-Magazin der Volkswagen Leasing.
  • 23.02.2026
  • 3 Minuten

Dienstwagen oder Poolfahrzeug? So treffen Sie die richtige Wahl für Ihre Nutzer.

Dienstwagen oder Poolfahrzeug auf einen Blick:

  • Der persönliche Dienstwagen eignet sich für Mitarbeiter mit konstant hohem Mobilitätsbedarf und dient oft als wichtiger Gehaltsbestandteil.
  • Poolfahrzeuge sind eine flexible und kosteneffiziente Lösung für Mitarbeiter, die nur gelegentlich für Dienstfahrten ein Fahrzeug benötigen.
  • Eine genaue Analyse der Mobilitätsprofile ist die entscheidende Grundlage, um Ihren Fuhrpark wirtschaftlich und bedarfsgerecht auszurichten.
Ein junger Mann sitzt in einem Auto und bekommt durch das Fenster einen Schlüssel überreicht.

Passgenaue Mobilität als Ziel: Die eine Lösung gibt es nicht.

Die Mobilität der Mitarbeiter sicherzustellen, ist eine zentrale Aufgabe im Fuhrparkmanagement. Doch welche Lösung ist die beste? Während der klassische Dienstwagen für viele als Statussymbol und fester Vertragsbestandteil gilt, gewinnen flexible Poolfahrzeuge zunehmend an Bedeutung. Die Entscheidung zwischen diesen beiden Modellen ist keine reine Geschmackssache, sondern eine strategische Weichenstellung, die auf den tatsächlichen Bedarf Ihrer Nutzer und die Unternehmensziele einzahlen sollte.

Das Mobilitätsprofil entscheidet: Wer braucht was?

Um die richtige Wahl zu treffen, müssen Sie den Arbeitsalltag Ihrer Mitarbeiter genau betrachten. Die zentrale Frage lautet: Wofür und wie oft wird das Fahrzeug wirklich gebraucht?

1. Der klassische Dienstwagen: Ideal für Vielfahrer.

Für Mitarbeiter im Außendienst, die täglich Kunden besuchen und eine hohe Jahreskilometerleistung aufweisen, ist ein persönlich zugewiesener Dienstwagen oft die sinnvollste Lösung. Das Fahrzeug ist jederzeit verfügbar und kann als Teil des Gehalts auch zur privaten Nutzung überlassen werden. Dies stärkt die Mitarbeiterbindung und stellt die konstante Mobilität sicher.


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2. Das Poolfahrzeug: Flexibel für gelegentliche Fahrten.

Mitarbeiter aus dem Innendienst, die nur ein- bis zweimal pro Monat zu einem externen Termin, einer Messe oder einer anderen Niederlassung fahren, benötigen kein permanent verfügbares Auto. Hier ist ein Poolfahrzeug die deutlich wirtschaftlichere Alternative. Es wird nur bei Bedarf gebucht und genutzt, was die Fixkosten pro Mitarbeiter erheblich senkt und die Auslastung des Fuhrparks optimiert.

Mann im weißen Hemd sitzt am Laptop und denkt nach.

Dienstwagen oder Poolfahrzeug: Kosten und Verwaltung im Blick behalten.

Poolfahrzeuge punkten durch ihre Effizienz. Anstatt vieler einzelner Dienstwagen, die oft ungenutzt parken, decken wenige Poolfahrzeuge den Bedarf einer größeren Mitarbeitergruppe ab. Das senkt nicht nur die Kosten für Anschaffung, Versicherung und Wartung, sondern vereinfacht auch die Verwaltung. Mithilfe digitaler Buchungstools lässt sich der Einsatz transparent und mit minimalem Aufwand steuern, inklusive der elektronischen Führerscheinkontrolle.


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Car Policy: Die getroffene Wahl rechtlich verankern.

Eine klar formulierte Car Policy ist unerlässlich, um die Nutzung von Dienst- und Poolfahrzeugen eindeutig zu regeln. Legen Sie darin genau fest, welche Mitarbeitergruppe Anspruch auf welches Fahrzeugmodell hat, wie die Buchungsprozesse für Poolfahrzeuge aussehen und welche Regeln für die private Nutzung gelten. Das schafft Transparenz und vermeidet rechtliche Grauzonen.

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