Der Service ist zur Zeit leider nicht verfügbar. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

Das Magazin von Volkswagen Financial Services.
  • 14.02.2019
  • 3 Minuten

Der Trend geht zum Zweitlenkrad: Gute Gründe für einen Zweitwagen.

Ein Zweitwagen hat viele Vorzüge. Das denken viele Deutsche, denn laut Kraftfahrt-Bundesamt waren in Deutschland am 1.1.2018 je privatem Halter 1,2 Personenkraftwagen zugelassen. Demnach hat rein rechnerisch jeder fünfte Deutsche einen Zweitwagen auf sich zugelassen. Sie fragen sich, wofür sich die Deutschen ein zweites Auto zulegen? Das sind die wichtigsten Gründe für einen Gebrauchtwagen:

Der Job.

Stellen Sie sich vor, ein Paar sitzt morgens am Frühstückstisch. Er trinkt noch schnell einen Kaffee und liest auf dem Smartphone schonmal die ersten Mails des Tages. Sie packt ihre Tasche und frühstückt nebenbei ein Marmeladen-Toast. Ein schneller Abschiedskuss. „Viel Spaß auf der Arbeit, Schatz.“ „Dir auch.“ Beide steigen ins Auto und fahren in unterschiedliche Richtungen zur Arbeit. Ein Werbemoment, der wie inszeniert wirkt, aber doch Alltag ist für viele Leute. Denn laut dem Statistischem Bundesamt sind Berufspendler in fast 70 Prozent der Fälle mit dem Auto unterwegs.

Da aber jeder Berufsalltag individuell ist und wir meistens unterschiedliche Arbeitswege haben, ist in einem Haushalt oftmals ein zweites Auto unerlässlich. Dieses melden Sie am besten auf den Partner mit dem höheren Schadenfreiheitsrabatt an – genau wie den Erstwagen. So können Sie bei der Versicherung sparen.

Wenn ein zweites Auto bei Ihnen und Ihrem Partner bisher noch nicht nötig war, ändert sich das wahrscheinlich spätestens, wenn Nachwuchs ins Spiel kommt.

Grafik: Zweitwagen für Arbeit oder Schule

Die Familie.

Ein hübsches Eigenheim mit Garten an einer wenig befahrenen Seitenstraße gelegen, auf der die Kinder problemlos Fußball spielen oder Fahrradfahren lernen können. Diese Vision ist für viele ein guter Grund, in ländliche Regionen zu ziehen und gegebenenfalls auch eine weitere Entfernung zur Arbeit, zum Einkaufen oder für den Stadtbummel in Kauf zu nehmen.  Oftmals bleibt einem dann nichts anderes über, als für diese Fahrten ein Auto zu nutzen. Denn wenn wir mal ehrlich sind, hat das Netz der öffentlichen Verkehrsmittel in den ländlichen Gegenden in der Regel durchaus noch Ausbaupotenzial.

Man braucht als Familie (auf dem Land) also meist zwei Autos: Während der Erstwagen auf dem Parkplatz der Arbeitsstelle des einen Partners steht, bleibt der andere mit dem Zweitwagen mobil. Arztbesuche mit dem Kind, Einkaufstouren, Fahrten zu Freunden, zum Musikunterricht oder Sportverein sind dann kein Problem. Je größer die Familie, desto eher eignet sich eine richtige Familienkutsche mit vielen Sitzplätzen und genügend Stauraum als Zweitwagen. Das Arbeitsauto kann hingegen klein und wendig sein, um sich durch den Stadtverkehr schlängeln zu können und in jede Parklücke zu passen.

Mit dem Zweitwagen gelangen Sie und Ihr Kind zunächst gemeinsam zu allen wichtigen Terminen und Verabredungen. Hält Ihr Kind dann in einigen Jahren stolz seinen Führerschein in der Hand, möchte es vielleicht gern das erste eigene Auto haben. Dabei lohnt es sich, wenn der junge Erwachsene zwar Fahrzeugeigentümer und Nutzer ist, ein Elternteil aber als Halter im Fahrzeugschein eingetragen ist. Damit ist das Fahrzeug der Zweitwagen des Elternteils und das Kind kann die hohen Versicherungsprämien für Fahranfänger vermeiden.

Ein Zweitwagen für den Job oder die Familie ist in vielen Fällen also eine notwendige Anschaffung. Aber ein Auto kann auch Fahrspaß, Begeisterung für Fahrzeuge oder leidenschaftliches Schrauben bedeuten:

Zweitwagen: Fahrzeug-Spuren im Sand

Die Freizeit.

Vielleicht liebäugeln Sie schon immer mit einem Oldtimer? Oder ist es doch eher der tiefliegende Sportwagen mit starkem Motor, der Ihr Herz höherschlagen lässt? In beiden Fällen eignet sich das schicke Gefährt aber weniger für den Alltag. Für den Einkauf, das Fahren mit Kindern oder mehreren Personen sowie für die Fahrt in den Urlaub benötigen die Sportwagen- und Oldtimerfahrer ein zweites Auto.

Wenn der Zweitwagen selbst nicht Hobby ist, kann ein alternatives Fahrzeug auch für bestimmte Freizeitaktivitäten nötig sein. Sie sind leidenschaftlicher Camper und fahren am liebsten mit dem Wohnmobil in den Urlaub? Dann haben Sie neben dem Reisemobil bestimmt auch noch einen Erstwagen für den Alltag.

Der Zweitwagen: Bedarf oder Begeisterung.

Wenn auch Sie einen Zweitwagen für den Job oder die Familie benötigen, sich einfach für Fahrzeuge begeistern oder Ihnen Fahrvergnügen die größte Freude bereitet, dann haben Sie guten Grund für einen Zweitwagen – oder sogar Dritt- und Viertwagen. 😉

Auch interessant:

Frau hat Kfz-Versicherung abgeschlossen und freut sich

Auto & Mobilität

Genau mein Typ! Das Verhältnis von Typklasse und Kfz-Versicherung.

Ob Oberklassewagen, Anfängermodell oder Familienauto: Jedes Fahrzeugmodell gehört zu einer Typklasse. Erfahren Sie hier, was das für Ihre Versicherungsprämie bei Haftpflicht-, Teilkasko- und Vollkaskoversicherung bedeutet.

  • 14.02.2019
  • 3 Minuten
Zweitwagen versichern: Hände um Auto

Auto & Mobilität

Zweitwagen versichern: Was Sie wissen sollten.

Ein zweites Auto für die Familie oder ein schickes Cabriolet für den Fahrspaß im Sommer: Jeder Zweitwagen benötigt eine Versicherung. Was Sie zum Thema „Zweitwagen versichern“ wissen sollten, erfahren Sie hier.

  • 14.02.2019
  • 4 Minuten
Mann vereinbart Probefahrt per Telefon

Auto & Mobilität

Probefahrt mit dem Traumauto.

Sie haben ein neues Auto im Blick? Auf einer Probefahrt können Sie sich mit dem Fahrzeug vertraut machen. So kommen Sie zur gelungenen Probefahrt.

  • 11.10.2018
  • 2 Minuten