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Das Magazin von Volkswagen Financial Services.
  • 03.04.2019
  • 3 Minuten

Let’s be real: Warum und wann lohnt sich Leasing?

Für eine feste monatliche Rate Fahrzeugnutzer sein und das Auto am Ende der Vertragslaufzeit einfach wieder zurückgeben: Das Leasingkonzept ist bekannt. Warum es sich auch für Sie lohnen könnte und in welchen Situationen Sie darüber nachdenken könnten, erfahren Sie hier.

Wilfried Wittern

Probefahrt XL fürs Traumauto.

„Bevor ich 50 bin, möchte ich ein rotes Cabrio haben“ zitiert Wilfried Wittern seine Frau und lacht. „Sie schwärmt von eben diesem Traumauto schon seitdem sie ihren Führerschein hat. Es musste also unbedingt ein Cabrio her“, berichtet Wittern. Im Blick hatten die beiden zwar am Ende doch kein rotes Modell, sondern eines in blau-metallic, gefallen hat es aber trotzdem: „Es war wirklich ein Traumauto, ein Schmuckstück. Natürlich auch mit entsprechender Ausstattung“, erinnert sich Wittern.

Einziges Problem: Es war ein Modell mit Hardtop, bei dem nicht mehr viel Platz im Kofferraum übrigblieb. „Und dann fragt man sich: Reicht das, wenn wir in den Urlaub fahren? Wie ist das, wenn mal alle vier Sitzplätze besetzt sind?“ Wittern und seiner Frau waren das zu viele Unbekannte für den Kauf eines Fahrzeugs.

„Beim Leasing war es für uns ein Hauptvorteil, dass wir das Auto nicht direkt kaufen mussten“, fasst Wittern zusammen. Mit diesem Gedanken sind die beiden zum Händler gegangen und haben, um das Cabrio über einen längeren Zeitraum intensiv ausprobieren zu können, einen Leasingvertrag über drei Jahre abgeschlossen.

Frau träumt davon, ein rotes Cabrio zu leasen.

In dieser Zeit wurde der Traum vom Cabrio für Witterns Frau endlich wahr: „Wir hatten viel Spaß die drei Jahre“, sagt Wittern heute. Gekauft haben sich die beiden danach jedoch kein Cabrio. Die Entscheidung fiel auf ein anderes Modell, aber wieder auf das Leasing.

Leasingverträge für Privatpersonen haben – genau wie in Witterns Fall – in der Regel eine Laufzeit von drei Jahren, so der ADAC. Damit bindet sich der Leasingnehmer nicht längerfristig an ein Auto. Das Prinzip ist übrigens nicht nur für das Testen des Traumodells interessant: Haben Sie sich zum Beispiel schon einmal gefragt, ob ein E-Auto etwas für Sie wäre? Oder ein Hybrid?

Neue Fahrzeugtechnologien können bei Autofahrern zunächst für Ungewissheit sorgen: Wie praktikabel ist das Laden im Alltag? Welche Strecke schaffe ich mit einer Ladung? Wie lange dauert das Ganze? Die Quintessenz: Niemand möchte die Katze im Sack kaufen – aber vielleicht leasen. So können Sie mit einer „ausgedehnten Probefahrt“ testen, ob aktuelle, umweltfreundliche Fahrzeugtechnologien zu Ihnen passen.

„Leasing ist eine tolle Methode, ein neues Auto längerfristig auszuprobieren,“ fasst Wittern treffend zusammen.

Wenn das nötige Kleingeld fehlt.

Anders als Witterns Frau hatte Marcel Vollbrecht kein konkretes Fahrzeug im Kopf, als er zum Leasing kam. Im Grunde hatte er nicht einmal die Absicht, sich ein neues Auto zuzulegen. Er begleitete seine damalige Freundin zum Autohändler, weil diese sich ein neues Auto kaufen wollte. Beim Schlendern durch den Verkaufsraum fiel sein Blick auf einen schmucken Neuwagen. Fast 60.000 Euro Verkaufspreis – eine ordentliche Summe. Im Gespräch mit dem Autohändler kam dann die Idee auf, den Wagen zu leasen:

Ich hätte mir das Auto auch kaufen können, aber dann hätte ich eben einen Kredit bei der Bank gehabt. Das wollte ich nicht

Marcel Vollbrecht

Wenn Sie nicht so viel Eigenkapital in den Autokauf investieren können oder möchten, ist Leasing eine gute Alternative zur Finanzierung. Am Ende der Vertragslaufzeit gehört dem Leasingnehmer das Fahrzeug zwar nicht, aber dafür werden in der Regel auch seine Rücklagen geschont.

Leasingraten fallen für dasselbe Fahrzeug häufig niedriger aus als entsprechende Finanzierungsraten. Warum? Weil über die Leasingraten nicht der gesamte Fahrzeugwert gedeckt werden muss. So können Sie sich bei einer verhältnismäßig geringen monatlichen Belastung mit Leasing ein höherwertigeres Auto leisten.

Warum sich Leasing sonst noch lohnt? Das hat Marcel Vollbrecht dann spätestens bei der ersten Fahrt mit dem neuen Leasingwagen gemerkt: wegen des Fahrspaßes.

Prio #1: Fahrvergnügen.

Auch wenn zunächst vor allem der finanzielle Aspekt bei Vollbrecht für Leasing sprach, steht jetzt der Spaßfaktor an erster Stelle. Denn wer alle paar Jahre einen anderen Neuwagen fahren will, hat mit Leasing die Möglichkeit dazu:

Leasing macht es einfach einfacher ein neues Auto zu fahren.

Marcel Vollbrecht

Insgesamt sieht Vollbrecht Leasing als „entspannte Sache“. Er musste keinen Kredit für das Fahrzeug aufnehmen, Services wie Wartungen sowie Inspektionen sind in seinem Fall in der Leasingrate bereits inbegriffen und er hat die Möglichkeit, sich zum Vertragsende ein neues Auto auszusuchen. „Der Neuwagen gewinnt ja nicht an Wert. Und dann gebe ich das Auto lieber ab und fahre ein neues“, bringt Vollbrecht für sich den Vorteil des Neuwagenleasings auf den Punkt.

Gute Gründe für Privatleasing.

Immer wieder neue Modelle zu fahren oder endlich das Traumauto ausprobieren zu können und dabei die Belastung für das Konto möglichst gering zu halten. Das sind beispielhafte, aber gute Gründe dafür, sich privat ein Auto zu leasen. Und welcher ist Ihr ganz persönlicher Grund?

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