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Das Magazin von Volkswagen Financial Services.
  • 23.12.2020
  • 7 Minuten

Fahrsicherheit: Gut vorbereitet und rutschfrei über die Piste.

Glätte und Eis auf der Fahrbahn, Dunkelheit und Schneefall sorgen für schwierige Sichtverhältnisse. Gerade in Deutschland fährt man nicht immer durch ein strahlendes „Winter Wonderland“, auch wenn einem das Radio zuweilen etwas anderes weismachen will. Schon bei dem Gedanken daran, das Auto sicher über die verschneite Piste manövrieren zu müssen, bekommt mancher Fahrer weiche Knie. Falls Sie gerade denken: „Das bin doch ich!“ – Keine Sorge, wir haben zusammengefasst, wie Sie sich und Ihr Auto fit für den Winter machen und es routiniert durch die kalte Jahreszeit bugsieren. Also: An die Eiskratzer, fertig, los! Das wird schon.

Fahrsicherheit im Winter

Winterreifen – das O bis O für die Fahrsicherheit.

Sie sind bei kalten Temperaturen das erste, womit Sie Ihr Auto ausstatten sollten: Winterreifen. Sie verkürzen den Bremsweg bei schlechten Fahrbahnverhältnissen erheblich. Bei 90 km/h fällt der Bremsweg schon auf nasser Straße mit Winterreifen um 5,40 Meter kürzer aus als mit Sommerreifen. Liegt dann tatsächlich Schnee, kann sich der Bremsweg laut ADAC bei 100 km/h mit Sommerreifen um bis zu 83 Meter verlängern. Was das für Konsequenzen haben kann, liegt auf der Hand.

Dass Winterreifen zum Winter wie das Speiseeis zum Sommer gehören, dürfte uns allen klar sein. Wann sie genau zum Einsatz kommen müssen, ist in Deutschland allerdings so eine Sache. Der Gesetzgeber schreibt hierzulande nämlich keine generelle Winterreifenpflicht vor, sondern eine situative. Laut § 2 Abs. 3a der Straßenverkehrsordnung müssen Fahrzeuge bei winterlichen Verhältnissen wie „Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte“ mit Winterreifen ausgestattet sein. Ja, auch der unliebsame Schneematsch zählt bereits dazu. Das heißt, nicht der Kalender diktiert den Reifenwechsel, sondern das Wetter. Da dieses aber bekanntermaßen unvorhersehbar sein kann, richten sich viele Fahrzeughalter nach der Faustregel „von O bis O“ und statten ihre Autos von Oktober bis Ostern mit Winterreifen aus. Die Winterreifenpflicht gilt übrigens wenig überraschend nur als erfüllt, wenn alle Räder mit Winterreifen ausgestattet sind. Übrigens: Seit dem 01. Januar 2018 ist für neu produzierte Winter- und Allwetterreifen anstelle des M+S-Zeichens das sogenannte „Alpine“-Symbol vorgeschrieben. Dieses zeigt ein Bergpiktogramm mit einer Schneeflocke. Und für alle, bei denen die Fahrschule ein bisschen zurückliegt: Bei Winterreifen gilt dieselbe Mindestprofiltiefe wie für Sommerreifen: 1,6 Millimeter. Der ADAC rät allerdings zu 4 Millimeter und hat einen praktischen Tipp in petto: Mit einer Münze lässt sich die Profiltiefe ganz einfach kontrollieren.

Wer bei den genannten winterlichen Bedingungen ohne geeignete Reifen unterwegs ist, riskiert ein Bußgeld von 60 Euro und einen Punkt in Flensburg. Verursachen Sie mit Sommerreifen bei winterlichen Straßenverhältnissen einen Unfall, kann es nicht nur gefährlich, sondern auch versicherungsrechtlich heikel werden: Denn im Winter mit Sommerreifen zu fahren, kann im Zweifelsfall als grob fahrlässig ausgelegt werden. Die Kfz-Versicherung, die den Schaden des Opfers reguliert, kann von Ihnen gemäß § 5 KfzPflVV aufgrund der verletzten Winterreifenpflicht später bis zu 5000 € zurückfordern. Haben Sie eine Kaskoversicherung, kommt diese anteilig für eventuelle Schäden an Ihrem eigenen Fahrzeug auf. Wie viel das sein kann und welche Bedingungen möglicherweise daran geknüpft sind, entnehmen Sie Ihren Versicherungsbedingungen.

Auch wenn Sie den Unfall nicht verursachen, kann die falsche Bereifung zum Problem werden: Sollte es wegen der Sommerreifen zu einem Unfall gekommen sein, etwa durch einen längeren Bremsweg, tragen Sie eine Mitschuld und müssen dann auch mithaften. Die Kfz-Versicherung des Verursachers ersetzt Ihnen nicht den gesamten Schaden und Sie bleiben auf den Kosten sitzen. Die gute Nachricht: Diese Szenarien lassen sich ganz einfach durch die richtige Bereifung vermeiden. Natürlich sind Sie auch dann nicht komplett vor Unfällen gefeit, aber deutlich sicherer unterwegs. Mehr zum Thema Winterreifen haben wir hier zusammengefasst.


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Vor der Fahrt: Türen enteisen, Eis kratzen, Schnee entfernen.

Ein paar weitere Vorbereitungen gehören vor Fahrten im Winter einfach dazu. Mit Türschlossenteiser, Eiskratzer und Schneefeger sind Sie gut ausgestattet, um ihr Auto von seinen winterlichen Lasten zu befreien.

Was den Rest des Jahres selbstverständlich erscheint, wird im Winter schnell zur ersten Nervenprobe. Statt die Fahrertür mit einem satten Klicken zu öffnen, zieht und rüttelt man plötzlich vergeblich daran. Ein Türschlossenteiser ist jetzt ein willkommenes Helferlein, das Zeit und Nerven erspart. Einfach kurz ins Schloss spritzen und schon lässt sich die Tür öffnen. An dieser Stelle ein kleiner Tipp aus eigener Erfahrung: Enteisungsspray sollte natürlich nicht im Wagen aufbewahrt werden, da nutzt es wenig.

In jedes Auto gehören für den Winter außerdem Eiskratzer und Schneebesen. Schnee und Eis auf oder an dem Auto müssen gründlich entfernt werden, denn sie geraten bei der Fahrt schnell mal ins Rutschen, blockieren die eigene Sicht oder gefährden andere Verkehrsteilnehmer. Damit die Belüftung gut funktioniert und die Scheiben von innen nicht beschlagen, müssen die Schlitze zwischen Frontscheibe und Motorhaube ebenfalls schneefrei sein. Bis die warme Luft dann ankommt, kann es trotzdem eine Weile dauern. In der Zwischenzeithilft die Klimaanlage dabei, die Scheiben trocken zu bekommen, und sorgt schon einmal für muckelige Temperaturen.

Die Scheiben des Fahrzeugs kratzen Sie morgens unbedingt rundum frei, sodass Sie bei der Fahrt auch links und rechts etwas erkennen können – tun Sie es nicht, ist das nach der Straßenverkehrsordnung eine Ordnungswidrigkeit und kann zu einem Bußgeld führen. Klar, in der morgendlichen Eile tendiert man manchmal dazu, nur schnell ein kleines Guckloch freizukratzen. Dadurch sieht man aber allenfalls die rote Ampel und nicht den Fahrradfahrer, der neben einem steht. Das kann dann schnell Ärger geben: Wer mit Bullaugen-Sicht in einen Unfall verwickelt ist, bleibt im Worst Case auf einem Teil der Kosten sitzen, ob er nun Geschädigter oder Verursacher ist – auch hier ist dann von grober Fahrlässigkeit die Rede. Für alle, die es aber schon beim Gedanken an ihren Eisschaber fröstelt: Winterfahrten sind auch die Gelegenheit, die Sonnenbrille wieder auszukramen und im Wagen zu deponieren. So kommt im Winter vielleicht noch mal ein wenig Summerfeeling auf – auch wenn es vor allem einen praktischen Nutzen dient: Denn in der dunklen Jahreszeit steht die Sonne häufig tief und blendet. Eine gute Sicht ist aber die Grundvoraussetzung für Fahrsicherheit. Klar, je früher Sie eine Situation erkennen, desto früher können Sie darauf reagieren.

Daher sollten auch die Wischblätter der Scheibenwischer regelmäßig ausgetauscht werden. Wenn sie Schlieren auf der Scheibe hinterlassen, statt für den richtigen Durchblick zu sorgen, ist es Zeit für sie zu gehen. Bei dichtem Schneeregen wird das nämlich leider nur schmieriger. Auch Frostschutzmittel für die Wischeranlage gehören bei Winterwetter zu den absoluten Must-haves. Ein kleiner Tipp: Lassen Sie die Wischanlage nach dem Parken noch kurz laufen, um scharfkantige Streumittel-Reste loszuwerden. Sonst kann der Splitt beim nächsten Eiskratzen auch fiese Schrammen in der Frontscheibe hinterlassen. Über Nacht klemmen Sie Isolationsfolie unter die Scheibenwischer, dann frieren sie nicht fest, reißen nicht aus und man hat länger davon. Und unter uns: Gebastelte DIY-Lösungen mit Pappe oder Korken erfüllen meist auch ihren Zweck.


Regelmäßige Inspektionen für mehr Sicherheit auch im Winter.

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Wer hingegen denkt, er bräuchte zusätzlich zu der gängigen Ausstattung in diesem Winter dringend ein paar technische Neuerungen: Der ADAC hat diverse Gadgets getestet, vom beheizten Eiskratzer bis zum Wasserkocher für die Mittelkonsole..

Frau zieht Winterstiefel vor der Fahrt aus

Hinter dem Steuer: sicher durch das Schneegestöber.

Sie sind nun also an dem Punkt, an dem die Türen sich gut öffnen lassen, die Scheiben freigekratzt sind und der Wagen ohne Probleme anspringt. Und obwohl das Profil ordentlich Grip hat, will sich beim ersten Knirschen unter den Reifen keine Vorfreude auf die bevorstehende Fahrt einstellen? Dann ist es vielleicht Zeit, nicht nur das Auto, sondern auch den Fahrer noch einmal richtig fit für den Winter zu machen.

Der erste Schritt ist eigentlich ganz einfach: Mehr Zeit für Fahrten einplanen. Klingt banal, wird aber häufig übersehen. Wer mehr Zeit hat, fährt entspannter und kann sein Tempo auch wirklich den Gegebenheiten anpassen. Zur Erinnerung: Der Bremsweg verlängert sich auf Schnee auch mit Winterreifen enorm. Abstand halten ist jetzt wichtiger denn je. Also, lieber noch das nächste Kapitel vom neuen Hörbuch anfangen als gestresst hinter der Scheibe zu kleben. Ebenfalls leicht erledigt: Geeignetes Schuhwerk tragen. Bei der Fahrt zur Winterwanderung sollten die warmen Stiefel lieber noch im Kofferraum bleiben und erst vor Ort angezogen werden. Gerade im Winter ist es wichtig, die volle Kontrolle über das Bremspedal zu haben.

Um sich mit Bremsweg und Straßenverhältnissen vertraut zu machen, können bei freier Strecke kurze Bremspausen eingelegt werden. Der Bremsweg kann auf glattem Asphalt bis zu fünfmal länger sein als auf trockenem. Da kann es nicht schaden, wenn Sie einmal kurz testen, wie sich die Straßenverhältnisse anfühlen. So machen Sie sich auch gleich noch einmal mit dem Antiblockiersystem (ABS) vertraut. Denn auch auf Schnee und Eis gilt: Im Ernstfall müssen Sie eine Vollbremsung hinlegen. Aber dann verhält sich der Wagen natürlich anders als bei trockenen Straßen. Wenn das ABS anschlägt und das Bremspedal unter dem Fuß ruckelt, versuchen Sie, vorsichtig weiter zu lenken und dem Hindernis auszuweichen.

Jetzt sollten Sie ruckartige Lenkbewegungen vermeiden, sonst droht die befürchtete Rutschpartie. Gerät das Fahrzeug auf gerader Strecke ins Schleudern, heißt es erst mal: keine Panik. Laut ADAC sollten Sie auskuppeln, bremsen und schnell aber gefühlvoll gegenlenken. Das Elektronische Stabilitätsprogramm (ESP) hilft beim Stabilisieren – dafür ist es schließlich da. Reagiert das Fahrzeug allerdings gar nicht mehr, hilft nur noch die besagte Vollbremsung. Beim Schleudern in Kurven sollten Sie hingegen nicht gleich in die Eisen gehen. Hier reicht meist ein sogenannter Bremsschlag – also ein kurzer, fester Tritt aufs Bremspedal. Bekommt der Wagen wieder Grip, korrigieren Sie mit lockerer Haltung die Richtung. Schon eine kleine Reduzierung der Geschwindigkeit ist häufig ausreichend, um wieder auf die richtige Bahn zu kommen. Besonders bei Temperaturen um den Gefrierpunkt können sich die Fahrbahnverhältnisse durch den Wechsel von Tauen und Gefrieren blitzschnell ändern und den Fahrer vor Herausforderungen stellen. Seien Sie also auch bei Temperaturen knapp über 0 °C besonders vorsichtig und passen Sie Ihre Geschwindigkeit an. Um ein altbackenes Mantra zu bemühen: Vorsicht ist besser als Nachsicht! Bei Glatteis hilft allerdings nur noch eines: Stehen bleiben und auf den Räumdienst warten.

Überholvorgänge sind bei tiefen Temperaturen und Schneefall besonders tricky. Meist liegt in der Mitte der Fahrbahn mehr Schnee als auf den Spuren und am Fahrbahnrand. Die matschigen Massen bremsen die Räder beim Spurwechsel ungleichmäßig ab und der Wagen kann ins Schleudern geraten. Überholvorgänge sollten bei entsprechender Witterung deshalb auf ein Mindestmaß beschränkt werden.

Falls Sie nun immer noch das Gefühl haben, der Situation nicht gänzlich gewachsen zu sein und lieber auf handfeste Erfahrung statt kluger Ratschläge setzen, ist ein Fahrsicherheitstraining vielleicht genau das Richtige. Denn damit bekommen Sie gleich beides in den Griff: das Auto in brenzlichen Situationen und damit auch Ihre Angst davor.

Profil-Profi: Fahrsicherheitstrainings für winterliche Verhältnisse.

Wer sich professionell auf Fahrten im Winter vorbereiten will, kann dazu beispielsweise eines der ADAC-Fahrsicherheitszentren besuchen. Bei den dort angebotenen Pkw-Winter-Trainings lernen Sie mit glatten Fahrbahnen umzugehen und schon einmal den Ernstfall kennen, ohne dass es dabei ernst wird. Das Training richtet sich extra an alle, denen „Schnee und Eis auf der Fahrbahn den Spaß und die Sicherheit am Fahren nehmen“. Keine Sorge: Sie nicht allein, anderen geht es da genauso.

Sie brauchen also keine kalten Füße zu bekommen, der Schnee wird hier ohnehin nur simuliert: Gleitflächen werden mit Wasser benetzt und machen das Lenken zu einer echten Schlitterpartie. So lernen Sie, wie Sie später auf Schnee richtig bremsen und auch in glatten Kurven die Kontrolle bewahren, wenn der Wagen mal ausbricht oder ins Schleudern gerät. Auch Hindernissen auszuweichen können Sie beim Sicherheitstraining bedenkenlos üben. Anders als im echten Leben sind die Hindernisse hier nicht massiv und unbeweglich – als ungefährliche Alternative sprudeln plötzlich Wasserfontänen aus dem Boden und testen nur die Reflexe, nicht die Airbags. Schlimmsten Falls fahren Sie also einfach darüber und das Auto bekommt eine Unterbodenwäsche. Ganz nebenbei trainieren Sie dabei die richtige Lenkung und Blickführung.

Noch spannender wird es dann beim Bremsen in „verschneiten“ Kurven: Hier gehen Sie einmal richtig mit ABS und ESP auf Tuchfühlung. Wenn es dann im Ernstfall unter den Füßen rappelt, wissen Sie genau, was auf Sie zukommt. Fahrphysik und -hilfen werden in Gesprächsrunden noch einmal detailliert erklärt und Sie erhalten weitere Tipps für das Fahren im Winter. 

Bereit für den Winter.

Und damit endet unser kleiner No-Crash-Kurs auch schon. Nun wissen Sie, wann es an der Zeit ist, die Winterreifen aufzuziehen, wie Sie ihr Auto auf die winterlichen Fahrten vorbereiten und am Steuer die Kontrolle behalten. So sind Sie bestens für Schnee- und Ernstfälle gerüstet und können sich auf die Touren durch die winterliche Landschaft freuen. Jetzt kann es jederzeit losgehen: zu Familienmitgliedern, Freunden und anderen Abenteuern.

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