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Das Magazin von Volkswagen Financial Services.
  • 11.10.2018
  • 2 Minuten

Altes Auto in Zahlung geben und sparen – so funktioniert’s.

Einen neuen Wagen kaufen und das Altfahrzeug in Zahlung geben – viele Autofahrer erledigen das gern in einem Abwasch. Das Prinzip: Man verkauft sein altes Auto an den Händler zu einem fest vereinbarten Preis. Dieses Geld verrechnet der Händler dann mit dem Kaufpreis des neuen Wagens.  Aber wie genau funktioniert das und was gilt es zu beachten?

Frau lehnt an Wand

Den Wert des Fahrzeugs herausfinden.

Eine erste Orientierung über den Wert Ihres Fahrzeugs bietet Ihnen die Schwacke-Liste. Erstmals 1957 veröffentlicht gilt sie heute als wichtigster Maßstab bei der Wertschätzung gebrauchter Kraftfahrzeuge. Den Wert eines Autos errechnet die zugehörige Software anhand von Merkmalen wie dem Fahrzeugtyp, dem Baujahr, der Ausstattung und dem Kilometerstand. Darüber hinaus können Sie sich mithilfe von Online-Autobörsen einen Überblick verschaffen, zu welchen Preisen Fahrzeugmodelle dort verkauft werden, die mit Ihrem Wagen vergleichbar sind. Beachten Sie dabei aber: Der durch die Schwacke-Liste oder andere Quellen ermittelte Restwert dient lediglich der Orientierung.

Grundsätzlich gilt: Eine Inzahlungnahme ist sowohl bei Neu- als auch bei Gebrauchtwagen möglich.

Der Händler ist aber weder dazu verpflichtet, Ihr altes Auto in Zahlung zu nehmen, noch muss er einen bestimmten Preis dafür zahlen. Welche Summe er Ihnen für Ihr altes Fahrzeug anbietet, hängt von seiner Kalkulation und dem Zustand Ihres Wagens ab (Kilometerstand, Verschleiß, etc.).

Inzahlungnahme beim Händler oder privater Weiterverkauf?

Eine Inzahlunggabe Ihres alten Wagens ist für Sie als Kunden nicht zwangsläufig lukrativer, aber im besten Fall bequemer als ein Privatverkauf. Denn: Mit dem Verkauf an einen Händler ersparen Sie sich viel Arbeit. So müssen Sie zum Beispiel keine Verkaufsinserate auf verschiedenen Kanälen platzieren, Probefahrten beiwohnen oder Verhandlungsgespräche mit möglicherweise skurrilen Käufern führen. Auch müssen Sie sich nicht um rechtliche Rahmenbedingungen wie einen ordnungsgemäßen Kaufvertrag, Gewährleistung und Ummeldung selbst kümmern. Wieviel Sie am Ende für Ihren Alten bekommen, hängt aber auch bei der Inzahlungnahme ein bisschen von Ihrem Verhandlungsgeschick ab.

Mann an Schreibtisch

Übrigens: Nicht jeder Händler kauft jedes Fahrzeug. So ist es zum Beispiel möglich, dass Händler sich auf bestimmte Automarken oder andere Kriterien wie einen sehr guten Zustand des Fahrzeuges festlegen.

Ein privater Wiederverkauf empfiehlt sich also, wenn Sie etwas mehr Zeit zur Verfügung haben und eine möglichst hohe Summe für Ihr Fahrzeug bekommen wollen. Sind Sie hingegen vor allem an einem möglichst schnellen Verkauf interessiert, empfiehlt sich eher eine Inzahlungnahme beim Händler.

Auto in bestmöglichem Zustand übergeben.

Unabhängig davon, ob Sie Ihr Auto privat verkaufen oder bei einem Händler in Zahlung geben, sollten Sie es vorher bestmöglich aufpolieren. Dazu gehört zunächst einmal eine gründliche Reinigung. Das gilt natürlich sowohl für den Innenraum als auch für außen. Denn: Ein sauberes Auto macht beim Verkauf einen wesentlich besseren Eindruck. Und auch kleinere Schäden sollten Sie in einer Werkstatt Ihres Vertrauens reparieren lassen.

Und zum Schluss noch ein Tipp: Heben Sie – egal an wen Sie am Ende verkaufen – mögliche Sonderausstattungen Ihres Wagens besonders hervor. Auf diese Weise können Sie den Verkaufspreis vielleicht ein bisschen verbessern.

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