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Das Magazin von Volkswagen Financial Services.
  • 30.11.2021
  • 3 Minuten

Das Auto und die Inspektion: eine feste Verabredung.

Sie sind mit dem Auto auf der Autobahn liegen geblieben, weil der Zahnriemen gerissen ist? Oder Sie verpassen einen wichtigen Termin, weil das Auto aufgrund einer defekten Zündkerze nicht anspringt? Wenn Sie Ihr Auto regelmäßig zur Inspektion bringen, finden Sie Mängel am Fahrzeug frühzeitig und vermeiden solche ärgerlichen Pannen. Aus welchen Gründen Sie die Autoinspektion außerdem zur festen Verabredung machen sollten und was dabei eigentlich genau inspiziert wird, erfahren Sie hier.

Wartung und Inspektion - Werkstattbild

Autoinspektion: Deshalb lohnt es sich.

Auch wenn Inspektionen, anders als die Hauptuntersuchung, zwar nicht gesetzlich vorgeschrieben sind, lohnt sich die regelmäßige Fahrt in die Werkstatt zum Kontrolltermin – und das in mehrfacher Hinsicht:

  • Erstens trägt die Überprüfung des Fahrzeugs zu Ihrer Sicherheit bei. Klassische Verschleißteile werden kontrolliert und ausgetauscht, bevor sie unerwartet „schlappmachen“ und Sie am Ende gar in Gefahr bringen.
  • Zweitens sparen Sie langfristig oft bares Geld. Bei der Inspektion werden Mängel erkannt, bevor ein größerer Schaden am Auto entsteht und eine wirklich teure Reparatur nötig ist. So tun Sie leicht auch der eigenen Geldbörse etwas Gutes.
  • Drittens vermeiden Sie unnötige Umweltbelastungen, die beispielsweise durch einen defekten Abgasfilter entstehen könnten.

Außerdem halten ordnungsgemäß durchgeführte Inspektionen die Herstellergarantie aufrecht. Denn Autohersteller knüpfen ihre Garantie in der Regel an bestimmte Inspektionsleistungen, die innerhalb eines festgelegten Zeitraums erfolgen müssen. Leistungen und Prüfintervalle variieren abhängig vom Hersteller und Fahrzeugmodell. Lassen Sie von der Werkstatt durchgeführte Inspektionen daher immer als Nachweis in Ihr Scheckheft eintragen.

Apropos Scheckheft: Mit diesem sind Sie nicht nur bei Garantieansprüchen auf der sicheren Seite, sondern können zudem beim Verkauf des Wagens mit dem Prädikat „scheckheftgepflegt glänzen und meist einen höheren Preis verlangen. Daneben verlängern Inspektionen die Lebensdauer des Autos und wirken der Wertminderung entgegen. Sollten Sie Ihren Wagen einmal verkaufen, kann sich das positiv auf den Verkaufspreis auswirken.

Sie sehen: Ihr Fahrzeug regelmäßig zur Inspektion zu bringen, zahlt sich in vielerlei Hinsicht aus, schauen wir uns also einmal an, wann Sie sich einen Termin im Kalender freihalten sollten.


Lust auf mehr finanzielle Planbarkeit in Sachen Wartung und Inspektion?

Hier ein Ölwechsel, dort ein neuer Pollenfilter – da verliert man schnell den Überblick. Aber keine Sorge! Mit dem Servicepaket Wartung & Inspektion der Volkswagen Financial Services haben Sie eine bessere finanzielle Planbarkeit: Sie zahlen einen konstanten monatlichen Beitrag, mit dem Sie die Kosten vieler klassischer Wartungs- und Inspektionsarbeiten abdecken.

Mehr zu Wartung & Inspektion

Zum Wann und Was: der Inspektionsablauf.

Wie oft eine Inspektion für Ihren Wagen fällig wird, um die Herstellergarantie aufrecht zu erhalten, entscheidet der Autohersteller. Meist müssen die Kontrollen alle ein bis zwei Jahre oder nach 15.000 bis 40.000 gefahrenen Kilometern erfolgen – je nachdem, was früher eintritt. Moderne Fahrzeuge ermitteln den nächsten Termin anhand von Laufleistung und Fahrweise automatisch und teilen Ihnen diesen praktischerweise über den Bordcomputer mit.

Doch bei den Kontrollen gibt es durchaus Unterschiede und im Laufe der Zeit stehen sowohl kleine als auch große Inspektionen und Wartungen an. Die kleine Inspektion geht schnell und umfasst für gewöhnlich den Ölwechsel, das Nachfüllen von Scheibenwischwasser und Bremsflüssigkeit sowie den Wechsel verschiedener Filter. Bei Bedarf werden auch der Zahnriemen und die Zündkerzen ausgetauscht.

Die große Inspektion ist deutlich aufwendiger und nimmt das Fahrzeug genauer unter die Lupe:

  • Bremsen: Bremsflüssigkeit, Bremsleistung, Bremsscheiben, Bremsbeläge
  • Elektrik: Kontrollleuchten, Airbags, Gurte, Beleuchtung
  • Getriebe: Gelenkschutzhüllen, Ölstand, Kupplung
  • Motor: Motorraum, Abgasanlage, Motoröl

Der genaue für die Herstellergarantie geforderte Leistungsumfang pro Inspektion ist je nach Fahrzeughersteller unterschiedlich und ist in Ihrem Scheckheft vermerkt.

Inspektionskosten: ein kleiner Preis für Sicherheit und Werterhalt.

Bei der Inspektion zahlen Sie zunächst nur die Überprüfung potenzieller Defekte und Verschleißerscheinungen. Kleinere Routinearbeiten, wie der Wechsel bestimmter Flüssigkeiten oder Filter, sind zwar manchmal bereits inklusive, die Behebung „echter“ Schäden zahlen Sie aber häufig extra.

Muss beispielsweise ein Verschleißteil ausgetauscht werden, wird Ihnen das nach der Inspektion mitgeteilt und sie bekommen einen Kostenvoranschlag. Da die Inspektion gesetzlich nicht verpflichtend ist, müssen Sie die Reparatur übrigens nur dann durchführen lassen, wenn das Auto nicht mehr verkehrssicher oder -tüchtig ist. Für ein gutes und entspanntes Fahrgefühl und mit Blick auf einen möglichen Wertverlust lohnt es sich allerdings, Reparaturarbeiten nicht allzu lang aufzuschieben und rechtzeitig beheben zu lassen.

Laut dem von der Deutschen Automobil Treuhand (DAT) gestützten Werkstattportal FairGarage kommen für Inspektionen je nach Hersteller, Fahrzeugmodell und Inspektionsintervall Kosten zwischen 70 und 400 Euro zusammen. Dabei sind die Kosten für Frostschutzmittel, Motoröl, Getriebeöl, Hydrauliköl und Bremsflüssigkeit allerdings noch nicht enthalten. Planen Sie entsprechend etwas großzügiger und erschrecken Sie nicht bei diesen Kostenpunkten auf der Rechnung, denn um den Wechsel führt meist kein Weg herum.

Sie sind sich nicht sicher, ob Sie solche Summen auf einmal bezahlen können? Kein Problem, heutzutage lassen sich auch derlei Kosten auch gleichmäßig aufs ganze Jahr verteilen. Wie das geht, erfahren Sie im folgenden Absatz. Versäumen sollten Sie die wichtigen Inspektionen Ihres Autos aber auf keinen Fall – das rechnet sich auf lange Sicht oftmals ohnehin nicht.

Bestandteile klassischer Auto-Inspektionen im Zeitverlauf

Vorausplanen und Inspektionskosten auffangen.

Einige Autohersteller bieten Servicepaket für Wartungen und Inspektionen an. Bei diesen Angeboten zahlen Sie einen konstanten, monatlichen Beitrag, der viele Inspektionsleistungen deckt. Das macht die Kosten kalkulierbar und Sie sind nicht mit großen, unerwarteten Einmalausgaben für die Inspektion konfrontiert. Im Zeitverlauf werden dann neben der Inspektion auch Wartungsleistungen wie beispielsweise Ölwechsel, Pollenfilterwechsel oder Zündkerzenwechsel übernommen.

Auch hier variiert der Leistungsumfang abhängig vom Anbieter und dem versicherten Fahrzeug, mögliche anfallende Reparaturen müssen Sie allerdings meist selbst tragen.

Unsere Empfehlung: Inspektionstermine einhalten.

Der Wechsel von Motoröl, der Austausch von Filtern und die Kontrolle von Verschleißteilen wie Zahnriemen und Bremsbelägen: All das sind wenig aufwendige Arbeiten, die Sie jedoch vor größeren Reparaturen und Kosten bewahren können. Regelmäßige Inspektionen haben sich ihren festen Platz im Terminkalender also redlich verdient und sollten von Ihnen wahrgenommen werden.

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PRODUKTINFORMATIONEN

Wartung & Inspektion über die VW FS.

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