Sicher durch die kalte Jahreszeit: Welche Winterausstattung im Dienstwagen wichtig ist.
Winterausstattung im Dienstwagen auf einen Blick:
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Im Winter muss im Dienstwagen die ganzjährige Pflichtausstattung wie Warndreieck, Verbandskasten, Warnweste sowie wintertaugliche Bereifung vorhanden sein.
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Dazu kommen im Winter einige empfehlenswerte Ergänzungen wie Eiskratzer und Handfeger.
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Arbeitgeber bzw. Halter des Dienstwagens stellen die Grundausstattung, Fahrer sind für regelmäßige Kontrollen – besonders vor Fahrantritt – verantwortlich.
Warum ein wintertauglicher Dienstwagen nicht nur sicher, sondern auch zeitsparend ist.
Glatte Straßen, schlechte Sicht und frühe Dunkelheit: Im Winter steigt das Unfallrisiko deutlich. Für Dienstwagen-Nutzer bedeutet das, rechtzeitig an passende Winterausstattung zu denken – nicht nur aus Sicherheitsgründen, sondern auch, um arbeitsfähig zu bleiben. Ein gut vorbereiteter Dienstwagen reduziert Pannen, spart Zeit und zeigt Professionalität gegenüber Kunden und Kollegen.
Was bei Dienstwagen im Winter zur Pflichtausstattung gehört.
In Deutschland sind bestimmte Elemente ganzjährig vorgeschrieben. Dazu zählen:
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Warndreieck
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Verbandskasten nach aktueller Norm
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Warnwesten für alle Mitfahrenden, die leicht erreichbar im Fahrzeuginnenraum liegen
In vielen Fuhrparks kommen wintertaugliche Reifen (Winterreifen oder Ganzjahresreifen mit Schneeflockensymbol) als verbindlicher Standard hinzu. Durch die Winterreifenpflicht in Deutschland müssen auch Dienstwagen sich an eine geeignete Bereifung bei winterlichen Straßenverhältnissen halten.
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Zu den Reifen-DienstleistungenNützliche Extras: Was gehört im Winter in einen Firmenwagen?
Darüber hinaus ist es sinnvoll, die Winterausstattung in Ihrem Dienstwagen um einige praktische Dinge zu erweitern:
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Schneeketten
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Eiskratzer
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Handfeger
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eine zusätzliche Decke
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Arbeitshandschuhe
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Streugut (z. B. Streusand)
Diese helfen, falls Sie sich festgefahren haben oder Sie länger im Stau stehen. Für Dienstreisen in ländliche Regionen bietet sich zusätzlich eine Taschenlampe mit Ersatzbatterien und ein Klappspaten zum Ausgraben verschneiter Reifen an.
Wer ist für die Bereitstellung der Ausstattung im Dienstwagen zuständig?
Grundsätzlich liegt die Verantwortung für die korrekte Grundausstattung beim Halter des Fahrzeugs – im Dienstwagenkontext meist beim Arbeitgeber oder beim Fuhrparkmanagement. Diese stellen in der Regel Pflichtausstattung, Winterreifen und Richtlinien zur Nutzung bereit. Als Fahrer haben Sie jedoch die Pflicht, vor Fahrtantritt zu prüfen, ob die Ausstattung vollständig und einsatzbereit ist.
In der Praxis hat es sich bewährt, dass Fuhrparkleiter regelmäßige Fahrzeugchecks einplanen und Nutzer einfache Checklisten erhalten. So ist klar geregelt, wer was kontrolliert: Unternehmen kümmern sich um Beschaffung und Wartung, Fahrer prüfen im Alltag, ob alles an Bord und funktionsfähig ist. Klären Sie zudem, welche Vorgaben in Ihrer Car Policy (Fuhrparkrichtlinie des Unternehmens) stehen und dokumentieren Sie Auffälligkeiten. Das schafft Sicherheit für beide Seiten.
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Fuhrpark-Services entdeckenCheckliste: Winterausstattung im Dienstwagen.
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Pflicht: Warndreieck, Verbandskasten, Warnweste, zugelassene Bereifung.
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Winter-Extras: Schneeketten, Eiskratzer, Handfeger, Decke, Handschuhe, Streugut, Taschenlampe, Klappspaten.
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Komfort und Sicherheit: Ladekabel fürs Smartphone, Powerbank, Trinkwasserflasche.
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Vor Fahrtantritt prüfen: Beleuchtung, Scheibenwaschanlage mit Frostschutz, Reifendruck.
Winterausstattung im Dienstwagen – so gelingt es im Arbeitsalltag.
Ein Außendienstmitarbeiter, der täglich lange Strecken fährt, sollte im Winter zehn Minuten extra einplanen, um den Dienstwagen zu prüfen: Sichtflächen freimachen, Ausstattung checken, Scheibenwaschanlage nachfüllen. Diese Routine verhindert verspätete Kundentermine und reduziert das Stresslevel deutlich – gerade an Tagen mit Schnee und Eis.