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Das Magazin von Volkswagen Financial Services.
  • 26.02.2021
  • 8 Minuten

Autopflege nach dem Winter: mit Shower-Power Richtung Sommer.

Beim Blick aus dem Fenster regt sich etwas im Kopf. Da war doch etwas? Der Blick auf das Thermometer weckt erste Hoffnungen und der Kalender bestätigt: Es ist so weit, der Winter ist vorbei! Autoliebhaber freuen sich besonders, denn sobald die eisigen Tage vorüber sind, ist es Zeit für die erste Autowäsche der warmen Saison. Eine, die sich seit Langem mal wieder richtig lohnt. Was im Winter leicht zur Sisyphusarbeit wird, macht im Frühjahr gute Laune. Wenn Sie die grauen Schlieren in Kaskaden vom Lack spülen, ist das erste Hoch in der wärmeren Phase des Jahres garantiert – zumindest emotional. Was es dabei zu beachten gibt und wie Sie für die sonnigeren Tagen glänzende Ergebnisse bei der Fahrzeugpflege erzielen, haben wir hier einmal zusammengestellt.

Mann schiebt Auto aus dem Winter in den Sommer

Weg mit winterlichem Ballast.

Bevor es an den Frühjahrsputz geht, kann das Auto erst einmal von seinen winterlichen Altlasten befreit werden. Schaut man im T-Shirt in den Kofferraum, fällt einem schnell auf, was momentan entbehrlich ist: Schneeketten, Frostschutzmittel und Besen können jetzt bedenkenlos im Keller verstaut werden und machen Platz für Campingstuhl und Gummiboot. Eine gute Gelegenheit auch die Must-haves zu kontrollieren: Sind Warnweste, -dreieck und Erste-Hilfe-Kasten am Start?

Mit aufgeräumtem Kofferraum kommt man leicht an die Reserveradmulde. Die sollte man einmal auswischen, denn hier sammelt sich im Winter gerne etwas Feuchtigkeit. Auch der Druck des Reserverades sollte bei nächster Gelegenheit überprüft werden – sofern Sie eines haben. Da die meisten von uns keinen Reifendruckprüfer bei sich zuhause haben, ist es clever sich eine Erinnerung zu schreiben, um an der Waschanlage daran zu denken. Da geht es im Laufe des Wellness-Programms sowieso noch hin.

Ist der Ballast aus dem Innenraum entfernt, folgen Dachboxen und Skiträger. Denn: Jedes Kilo kostet Kraftstoff. Laut ADAC bringen 100 Kilogramm zusätzliches Gewicht bis zu 0,3 Liter Mehrverbrauch auf 100 Kilometer, von Luftwiderständen und Fahrverhalten ganz zu schweigen. Gerade bei langen Fahrten in den Sommerurlaub kommt hier schnell etwas zusammen. Das muss nicht sein und lässt sich mit wenigen Handgriffen ändern. Pfunde purzeln lassen war nie leichter.

Ein paar Handgriffe mehr braucht es noch einmal ab Ostern, dann können nämlich endlich Sommerreifen aufgezogen werden. Falls sich gerade die Frage stellt, ob die alten wohl noch eine Saison halten: Beträgt die Profiltiefe weniger als 3 Millimeter, sollten neue Reifen angeschafft und montiert werden. Wie Sie dabei am geschicktesten vorgehen und welche Vorteile Sommerreifen gegenüber Winter- oder auch Allwetterreifen bieten, ist ein Thema für sich, das wir deshalb noch einmal in einem separaten Sommerreifen-Ratgeber zusammengestellt haben.


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Wipe out – so wird der Winter weggespült.

Will man dem Auto wieder zu neuem Glanz zu verhelfen und die letzten Rückstände des Winters loswerden, sollte man bei der ersten Wäsche der Saison ein paar Dinge im Auge haben. Da wäre zunächst der geeignete Waschplatz. Um Verschmutzungen des Grundwassers durch Öl, Ruß und Reinigungsmittel zu verhindern, gibt es in Deutschland genaue Vorschriften, wo ein Pkw gewaschen werden darf. Da diese aber je nach Ortssatzung variieren können, empfiehlt das Umweltbundesamt, sich im Vorhinein beim örtlichen Wasserwirtschaftsamt über die Regelungen der Gemeinde zu informieren.

In vielen Fällen ist die Autowäsche in der eigenen Einfahrt nicht erlaubt. Den Trip in den Paragrafendschungel können Sie sich deshalb meist sparen und gleich zum nächsten Waschplatz fahren, auch dazu rät die Bundesbehörde. Da die Waschanlagen über grundwasserschonende Reinigungsanlagen verfügen, ist das für die Umwelt nämlich das Beste. Reines Gewissen und sauberes Auto? Das klingt doch nach einem guten Paket!

Bei der Autowäsche empfiehlt es sich, zunächst die gröbsten Überbleibsel der kalten Jahreszeit zu entfernen. Laub überwintert gerne im Motorraum, in den Fugen und am Schiebedach. Zu Beginn der Reinigung sollten Sie sich deshalb einmal auf die Suche nach den letzten Blättern begeben und diese herausfischen. Sonst können die kleinen Abflüsse in der Karosserie oder die Ausgangsöffnungen des Gebläses blockiert werden, was sowohl bei einem sommerlichen Gewitter als auch heißen Temperaturen ziemlich ärgerlich ist. Aber genug der Schwarzmalerei: Mit den Händen, einem Besen oder langem Pinsel wird man das Laub in den meisten Fällen unkompliziert los.

Es folgen die Türeinstiege – eine klassische Winter-Problemzone. Mit Reinigungsmittel, Wasser und ein bisschen Geduld sollte zunächst entfernt werden, was die Stiefel hinterlassen haben. Hier findet sich meist besonders viel Dreck, den Dampfreiniger und Waschanlage bei geschlossenen Türen nicht erreichen. Wo die gerade schon offen sind, können Sie auch direkt die Dichtgummis pflegen. Spezielle Pflegestifte mit Vaseline machen poröse Gummis wieder geschmeidig und sorgen dafür, dass der Sommerregen draußen bleibt.

Im Anschluss geht es Streusalz, Split und Straßenschmutz an den Kragen, die dem Auto während der vergangenen Monate zugesetzt haben. Ganz wichtig: Bevor es in die Waschstraße geht, sollten groben Verschmutzungen mit dem Hochdruckreiniger weggespült werden. Die feinen Salz- und Schmutzpartikel können sonst wie Schleifpapier wirken und dem Lack eine unerwünschte Abreibung verpassen. Lieber auf Nummer sicher gehen und zuerst die Wasserpistole für Erwachsene zücken, das macht bei steigenden Temperaturen ohnehin richtig Laune. Trotzdem sollte die goldene Hochdruckreiniger-Regel beachtet werden: mindestens 30 Zentimeter Abstand, um Lack und empfindliche Teile nicht zu beschädigen.

Besondere Aufmerksamkeit verdienen Radkästen und Felgen, die in den letzten Monaten besonders viel Streugut gesehen haben. Mit säurefreiem Felgenreiniger werden Leichtmetallfelgen wieder blitzblank und zum echten Hingucker. Der löst nämlich nicht nur die Salzreste, sondern auch hartnäckigen Bremsstaub, sodass die Schmutzschicht anschließend mit Schwamm und Bürste bearbeitet werden kann. Danach lohnt es sich, ordentlich Dampf zu geben, um die Winter-Nachhut mit dem Hochdruckreiniger in die Vergangenheit zu spülen.

Für das Auto geht es daraufhin in den Spa-Bereich: In der Waschanlage jetzt einmal das volle Verwöhn-Programm, bitte. Vor-, Unterboden- und Motorraumwäsche entfernen auch in schwer zugänglichen Bereichen die letzten Salzreste, Versiegelungen und Wachs pflegen den Lack und sorgen für anhaltenden Glanz. Empfehlenswert sind vor allem automatisierte Waschstraßen, bei denen der Fahrer im Wagen bleiben kann – die verzeihen nämlich laute Sommerhits samt eigener Gesangseinlage.

Wenn alles glänzt, sollten Sie sich noch einmal Zeit nehmen und das Fahrzeug auf Schäden untersuchen. Die lassen sich am frisch gesäuberten Auto besonders gut erkennen und können rechtzeitig angegangen werden. Entdecken Sie Stellen, an denen der Lack abgeplatzt ist, empfiehlt der ADAC die abgesplitterten Reste mit einem harten, spitzen Gegenstand zu entfernen und mit einem Lackstift auszubessern. Sonst können Rostpickel entstehen, die zu teuren Reparaturen führen. Besser gleich drum kümmern und später sorglos in den Sonnenuntergang cruisen.

Frau malt Sonne auf Autoscheibe

Alles klar für die Spritztour?

Sonne, Auto, Fahrer – im Sommer wird um die Wette gestrahlt. Damit Sie dabei nicht den Kürzeren ziehen und eine klare Sicht behalten, sollten die Scheiben jetzt einmal gründlich gereinigt werden und zwar auch von innen. Bei wolkenfreiem Himmel treten Schlieren schnell ans Licht und behindern im Worst Case die Sicht. Das lässt sich mit ein paar einfachen Wisch-Tipps verhindern.

Zunächst sollte die Scheibe mit einem feuchten Tuch gereinigt werden. Allzu nass sollte es nicht sein, sonst sind Sitze und Armaturenbrett schnell vollgetropft und es können Wasserflecken zurückbleiben. Anschließend sollte die Scheibe ordentlich durchtrocknen. Nach der ersten Reinigung geht es mit Glasreiniger und Küchenrolle oder einem fusselfreien Tuch an die Feinarbeit. Um auch hier Flecken zu verhindern, am besten direkt auf das Papier oder Tuch sprühen und die Scheibe von innen in gleichmäßigen Bahnen wischen. Sollten nach dem ersten Durchgang noch Schlieren zu sehen sein, folgt die zweite Runde. Keine Sorge, die bekommen Sie schon weg. Noch ein Tipp: Taschen- und Kosmetiktücher nehmen deutliche weniger Flüssigkeit auf und fusseln leicht. Küchenpapier ist hier einfach unschlagbar.

Damit die Scheibenwischer ihre Arbeit im Außendienst gut erledigen können, sollten jetzt einmal die Wischerblätter überprüft und falls nötig ausgetauscht werden – Schnee und Eis setzen dem Gummi meist ziemlich zu. Auch das Wischwasser sollten Sie auffüllen und für eine klare Sicht mit dem passenden Reinigungsmittel versetzen. Die sind in der Sommer-Variante häufig besonders stark gegen Insektenreste, welche früher oder später leider auf der Windschutzscheibe landen. Das alte Frostschutzmittel lässt sich aber nicht immer mit dem neuen Scheibenreiniger mischen, daher lieber einmal mehr nachlesen, ob sich die beiden vertragen. Wo die Motorhaube gerade geöffnet ist, können im selben Arbeitsschritt auch die übrigen Flüssigkeiten überprüft werden. Wie steht es zum Beispiel um Kühlwasser und Motoröl? Da lohnt sich ein regelmäßiger Check.

Gegen Zucker und Insekten: sommerliche Lackpflege.

Klar, die heiße Jahreszeit setzt dem Auto deutlich weniger zu, als Minusgrade. Trotzdem gibt es ein paar Dinge, die dem fahrbaren Untersatz auch jetzt zu schaffen machen. Da wären zunächst einmal die Bäume, oder vielmehr das, was von ihnen herunterkommt. Wohl jedem Autofahrer kommen sofort Linden in den Sinn und das völlig zu Recht. Wenn die großen Laubbäume in Blüte stehen, bedeckt darunter stehende Fahrzeuge schnell eine dünne und ganz schön klebrige Schicht. Dieser sogenannte Honigtau wird von kleinen Insekten, die sich von den Bäumen ernähren, ausgeschieden. Bevor sich Pilze auf der zuckrigen Schicht ansiedeln und für hartnäckige Verfärbungen auf dem Lack sorgen, sollte man sich besser zügig darum kümmern, den Belag wieder loszuwerden, das gleiche gilt für echtes Baumharz. In den meisten Fällen reicht fleißige Handarbeit nicht aus, um den Zuckerguss zu entfernen, und der Wagen sollte eine Runde durch die Waschstraße drehen.

Auch Vogelkot sollte möglichst schnell von der Karosserie entfernt werden. Die gute Nachricht: Hier ist man mit einem Eimer Wasser und einem Schwamm meist gut aufgestellt, auch das bewährte Küchenpapier darf natürlich nicht fehlen. Mit dem nassen Papier sollten die angetrockneten Flecken zunächst abgedeckt, aufgeweicht und abgewischt werden. Bevor mit viel Wasser und einem weichen Schwamm nachgearbeitet werden kann, können Sie ruhig noch einmal die Füße hochlegen. Der ADAC weist darauf hin, dass Scheinwerfergläser aus Polycarbonat, heute meist Standard, nur sanft behandelt werden sollten, da sonst die Klarlackbeschichtung darunter leidet. Scheuernde Reinigungsmittel oder Schwämme sind bei Lack und Scheinwerfern ohnehin tabu.

Das sollte man auch bei Insektenresten beherzigen, denn die hartnäckigen Verkrustungen loszuwerden kann manchmal ganz schön knifflig sein. Wer beim Lesen jetzt schon einmal provisorisch zur Küchenrolle greift, liegt damit goldrichtig. In puncto Sommerpflege sind die Papiertücher ein echter Tausendsassa und sollten auch hier als erstes zum Einsatz kommen. Sollte das nicht genügen, sind Insektenentferner ein etwas spezifischeres Mittel und können hier Wunder wirken. Einfach aufsprühen und kurz einwirken lassen. Die eingeweichten Stellen lassen sich dann mit einem weichen Schwamm weiterbearbeiten. Aber Vorsicht bei sogenannten Fliegenschwämmen: Die sind nicht für die Anwendung auf Lack gedacht und können zu Kratzern führen.

Weniger aufwendig ist die Beseitigung von Sonnencreme-Rückständen. Gerade kleine Mitfahrer hinterlassen beim Einsteigen gern einmal ihre eigene Version des Walk of Fame auf dem Lack. Hand- und Fingerabdrücke sind sicher kein Grund zur Panik, sollten aber mit Wasser und Seife weggewischt werden, bevor sie in der Hitze zu dauerhaften Flecken werden.

Sommer-Autos aus dem Schönheitsschlaf wecken.

Manche Autos sind einfach für den Sommer gemacht und punkten jetzt mit coolem Look und extra viel Fahrspaß. Allen voran natürlich Oldtimer und Cabrios, von Oldtimer-Cabrios ganz zu schweigen. Wer seinen Flitzer am liebsten in der Sonne präsentiert, spart mit einem Saisonkennzeichen einiges an Versicherung und Kfz-Steuer. Allerdings darf das Fahrzeug außerhalb des gewählten Zeitraums nicht gefahren und auch nicht im öffentlichen Bereich abgestellt werden. Deswegen sind Saisonwagen meist klassische Garagenfahrzeuge und mussten im Winter nicht ganz so viel einstecken.

Bevor es für sie wieder auf größere Touren geht, sollten trotzdem ein paar unkomplizierte Checks vorgenommen werden. Auch Schmuckstücken sollte zu Beginn der Saison einmal hinsichtlich der Betriebsflüssigkeiten – Wischwasser, Kühlwasser und Motoröl – überprüft werden. Bei Elektronik und Beleuchtung ruhig einmal alle Einstellungen durchschalten, um zu sehen, ob noch alles intakt ist. Der ADAC rät, das bei längeren Standzeiten auch zwischendurch zu tun. Zu guter Letzt: Reifendruck kontrollieren.

Beim Frühjahrsputz von Cabrios gilt dem Kunststoff-Verdeck natürlich besondere Aufmerksamkeit. Gegen Staub und leichte Verschmutzungen hilft meist schon eine trockene Behandlung mit Naturborsten. Ist eine Nassreinigung fällig, sollte zunächst nur klares Wasser zum Einsatz kommen und spezieller Verdeck-Reiniger nur im Ernstfall gezückt werden. In beiden Fällen muss das Dach anschließend ordentlich durchtrocknen, bevor es zusammengefaltet wird. In der Wartezeit wird der Verzehr von einer kühlen Limo dringend empfohlen. Mit offenem Verdeck kann das Cabrio dann endlich ausgeführt werden und ist bereit bewundert zu werden.

Drei Regeln für den Sommer-Look.

Mit einem gepflegten Auto machen spontane Ausflüge zum See und lange Roadtrips in den Urlaub doppelt Spaß. Und ehrlich gesagt, macht es sich auch auf Erinnerungsfotos einfach besser. Bei allen sommerlichen Wasch- und Pflege-Aktionen sollten Sie sich drei Dinge in Erinnerung rufen. Erstens: Um den Winter auszutreiben, ist es Tradition ein bisschen Lärm zu machen. Hier dürfen noch einmal die schweren Geschütze aufgefahren werden, um Salzreste und Konsorten wegzuspülen. Bei vielen sommerlichen Verunreinigungen sollte man dann wieder einen Gang runterschalten. Hier gilt zweitens: Shower-Power statt Gewalt. In den meisten Fällen sollte mit Wasser, geeigneten Reinigungsmitteln und Geduld gewaschen werden, statt besonders kräftig zu schrubben. Also ruhig den Klappstuhl aufstellen und sich Zeit nehmen. Die eigene Einfahrt ist dafür allerdings selten der richtige Ort. Daher drittens: Auf die Umwelt achten. Der fahrbare Untersatz sollte nur auf entsprechenden Plätzen gewaschen werden. Viele Waschanlagen bieten passende SB-Boxen, in denen nach Herzenslaune shampooniert werden darf. Ein kleiner Bonus: Die schattigen Plätzchen verschaffen eine angenehme Abkühlung und verhindern, dass Wasserflecken entstehen. Viel Spaß!

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