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Das Geschäftskunden-Magazin der Volkswagen Leasing.
  • 05.02.2026
  • 2 Minuten

Driving Days und Lade-Lösungen: Wie Sie die Bereitschaft für E-Mobilität fördern können.

Bereitschafts-Booster für E-Mobilität auf einen Blick.

    • Praktische Fahrerlebnisse wie Driving Days sind der wirksamste Weg, um Vorurteile gegenüber E-Autos abzubauen.
    • Eine durchdachte und einfache Lade-Lösung für das Büro, Zuhause und unterwegs ist entscheidend für die anhaltende Zufriedenheit der Mitarbeiter.
    • Proaktive Kommunikation und das Aufzeigen klarer Vorteile fördern das Vertrauen und die Motivation zum Umstieg.
    Zwei Kollegen sitzen sich gegenüber und gestikulieren stark

    Typische Hürden für die E-Flotte im Fuhrpark.

    Die Entscheidung zum Aufbau der E-Flotte ist gefallen, doch die Mitarbeiter zeigen sich zurückhaltend? Das ist keine Seltenheit. Bedenken vor zu geringer Reichweite der Elektroautos und komplizierten Ladevorgängen oder die Sorge vor unzureichender Ladeinfrastruktur sind weit verbreitet. Diese Unsicherheiten führen schnell zu einer ablehnenden Haltung, die den gesamten Umstellungsprozess im Fuhrpark verlangsamen kann. Ein reiner Appell an das Umweltbewusstsein reicht hier oft nicht aus. Um die Bereitschaft zum Umstieg auf E-Mobilität zu fördern, müssen Fuhrparkleiter die Sorgen ihrer Mitarbeiter ernst nehmen und proaktiv Lösungen anbieten, die den Alltag erleichtern.

    Mitarbeiter zum Umstieg gewinnen: Zwei Hebel, die wirklich wirken.

    Um die Akzeptanz für Elektromobilität im Unternehmen nachhaltig zu steigern, haben sich vor allem zwei Ansätze bewährt: das Schaffen positiver Praxiserfahrungen und das Bereitstellen unkomplizierter Lade-Lösungen. Beide zielen darauf ab, theoretische Bedenken durch praktische Sicherheiten zu ersetzen.

    1. Praxis-Erlebnis schaffen: Driving Days als Schlüsselmomente.
       
      Nichts überzeugt mehr als die eigene Erfahrung. Um Vorbehalte gegenüber E-Fahrzeugen abzubauen, setzt Marc Schwechheimer, Leiter des Dienstwagencenters der VWFS, auf sogenannte Driving Days. Das sind Testtage, an denen Mitarbeiter Erfahrungen mit den verschiedenen Modellen des Konzerns sammeln können. Dabei geht es vor allem darum, unterschiedliche Varianten zu testen und ein Gefühl für die Fahrpraxis zu bekommen.
       
      Die Erfahrung aus der Praxis bestätigt den Erfolg: „Wer einmal ein BEV gefahren ist, möchte meist gar nicht mehr zurücktauschen“, erklärt Marc Schwechheimer im Interview.
       
      Gleichzeitig zeigen die Gespräche an solchen Tagen, dass einige Mitarbeiter noch immer Bedenken gegenüber vollelektrischen Dienstwagen haben. Die Erfahrungen aus den Driving Days zeigen, wie wichtig es ist, den Fahrern die Möglichkeit zum Testen zu geben und ihre Fragen direkt zu beantworten.
    2. Hürden abbauen: Intelligente Lade-Lösungen für Büro und Zuhause.
       
      Die Frage „Wo und wie lade ich mein Fahrzeug?“ ist für viele Dienstwagennutzer zentral. Eine verlässliche Ladeinfrastruktur ist daher der zweite große Hebel für die akute Bereitschaft zur E-Mobilität. Unternehmen sollten hier ein umfassendes Konzept anbieten. Dazu gehört nicht nur die Installation von Wallboxen auf dem Firmengelände, sondern auch die Unterstützung bei der Einrichtung einer Lademöglichkeit für zu Hause.
       
      Eine Dienstwagen-Wallbox, deren Kosten vom Arbeitgeber übernommen oder bezuschusst werden, ist ein starkes Signal und nimmt dem Mitarbeiter eine wesentliche organisatorische Hürde. Ergänzt um eine Ladekarte, die den Zugang zu einem großen Netz öffentlicher Ladesäulen ermöglicht, entsteht ein lückenloses und komfortables Lade-Erlebnis.

    Unkompliziertes Laden dank der Charge&Fuel Card.

    Damit Fahrer ihre Dienstfahrzeuge unterwegs laden können, bietet die Charge&Fuel Card bargeldloses Laden an mehr als 23.000 Tankstellen in Europa (inkl. DE) und mehr als 900.000 Ladepunkten in 28 europäischen Ländern.

    Zur Charge&Fuel Card

    So gelingt die positive Umsetzung in Ihrem Fuhrpark.

    Ein strukturierter Ansatz hilft Ihnen, die Bereitschaft für E-Mobilität in Ihrem Unternehmen gezielt zu fördern:

    1. Bedarf analysieren: Führen Sie eine Umfrage unter den Fahrern durch, um deren tägliche Fahrprofile und aktuelle Bedenken zu verstehen. Werfen Sie dazu auch einen Blick in die Fuhrparkbilanz.
    2. Driving Days vor Ort planen: Organisieren Sie einen Testtag mit verschiedenen E-Modellen aus Ihrer Flotte. Stellen Sie den Testern auch Experten aus Ihrer Fuhrparkverwaltung zur Seite, die für Fragen und Bedenken zur Verfügung stehen.
    3. Transparent kommunizieren: Begleiten Sie den gesamten Prozess mit offener Kommunikation. Stellen Sie alle Informationen zentral zur Verfügung und benennen Sie feste Ansprechpartner für Rückfragen.
    4. Ladekonzept entwickeln: Erarbeiten Sie eine klare Richtlinie für das Laden im Unternehmen, zu Hause und unterwegs. Definieren Sie Prozesse für die Installation von Wallboxen und die unkomplizierte Abrechnung.

    Digitalisieren Sie Ihr Fuhrparkmanagement.

    Unsere digitale Fuhrparkmanagementsoftware FleetCARS und ihre Zusatzfunktionen erleichtern Ihnen Ihr Flottenmanagement sowie die Fuhrparkkommunikation. Hier erfahren Sie mehr.

    Zu Fleetcars.

    Die konsequente Elektrifizierung Ihres Fuhrparks ist mehr als ein technologischer Wandel, es ist eine klare Positionierung als nachhaltigkeitsorientiertes Unternehmen. Wenn Sie Ihre Mitarbeiter aktiv in diesen Prozess einbeziehen und ihnen praktische, einfache Lösungen anbieten, schaffen Sie nicht nur Akzeptanz, sondern echte Begeisterung für die Mobilität der Zukunft.

    Weitere Informationen und Angebote:
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