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Das Magazin von Volkswagen Financial Services.
  • 31.08.2021
  • 8 Minuten

Autokauf privat: Wie ich mir stressfrei einen Gebrauchtwagen von privat gekauft habe.

Gebrauchtwagen kann man beim Händler oder von einer Privatperson kaufen. Beides hat so seine Vor- und Nachteile und es ist sicherlich vor allem von den eigenen Wünschen und Bedürfnissen abhängig, für welche Art des Kaufs man sich entscheidet. Sebastian Lumma kommt aus Braunschweig und hat schon mehrere Autos privat verkauft und gekauft. Hier kommen seine Tipps und Tricks:

Interviewpartner Sebastian Lumma in einem seiner Autos

Grundsätzliches.

Sebastian Lumma ist ein Fan des Gebrauchtwagenkaufs von privat. Er weiß, dass man dabei tendenziell immer etwas Geld sparen kann – wenn man sich geschickt anstellt und sich ein wenig auskennt. Denn – und das betont er vehement – man sollte sich schon eingehend mit dem Auto beschäftigen und es gut unter die Lupe nehmen, bevor man es kauft.

Dazu gehört auch, sich im Vorfeld über das Fahrzeugmodell und eventuelle, wie Sebastian Lumma es nennt, „Modellkrankheiten“ zu informieren. Soll heißen: Was sind typische Mängel für das betreffende Modell und wann treten sie üblicherweise auf. „Ich habe mich bei einem meiner ersten Autokäufe von privat nicht mit so was beschäftigt und bin prompt in die Falle getappt. Nach zwei Jahren hatte ich einen Motorschaden und musste mir ein neues Auto kaufen. Hätte ich vorher gewusst, dass die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass dieser Schaden auftritt, hätte ich entweder anders verhandelt oder den Wagen erst gar nicht gekauft.“ Doch das ist lange her und mittlerweile ist der Autofan erfahrener und geht den privaten Autokauf besser vorbereitet an: „Ich informiere mich im Vorfeld über das Auto und schaue es mir vor Ort immer ganz in Ruhe an. Dann überprüfe ich, wie es sich fährt und wie es sich anhört. Dabei achte ich auf die verschiedensten Anzeichen.“ Grundsätzlich würde Sebastian Lumma auch niemals alleine zu einem Besichtigungstermin gehen: „Vier Augen sehen einfach mehr als zwei. Und so habe ich im Zweifel auch einen Zeugen, falls nachher irgendwas mit dem Wagen ist.“

Doch auf was sollte man überhaupt achten bei der Fahrzeugbewertung und -besichtigung?

Die Fahrzeugbegutachtung.

„Zuallererst denke ich, dass der Wagen nicht zu viele Reparaturen aufweisen sollte. Denn in der Regel signalisiert das, dass es sich entweder um einen reparaturanfälligen Wagen handelt, der nicht gut behandelt wurde, oder dass etwas nicht sachgemäß eingebaut wurde.“ Natürlich könnten viele Reparaturen aber auch auf eine gute Wartung hinweisen, ergänzt Lumma. Daher lohne es sich, im Zweifel konkret nachzufragen, was genau repariert wurde.

Wichtig sei außerdem, dass der Wagen bei der Begutachtung gewaschen ist, denn Dreck kann eventuell Schäden wie Steinschläge oder Kratzer verdecken. Bei einem gewaschenen Motor würde Sebastian Lumma allerdings skeptisch werden: „Eine Motorwäsche ist bei einem Privatverkauf eher unüblich, da sie nicht unbedingt notwendig ist und auch nicht ganz billig. Wenn also der Motor blitzblank ist, kann es sein, dass zum Beispiel ein kleines Leck kaschiert werden soll. Minimale Flüssigkeitsverluste fallen dann weniger oder sogar gar nicht auf.“ Falls es dennoch mal vorkommen sollte, dass der Motor penibel geputzt aussieht, sollte man den Verkäufer fragen, warum das so ist. Vielleicht hat er es einfach nur gut gemeint. Oder es handelt sich bei dem Wagen um ein Schönwetterfahrzeug, das ansonsten in der Garage steht.

„Ich würde den Wagen immer auch bei Tageslicht ansehen und nicht in einer Garage oder zu später Stunde begutachten. Und dann gehe ich einmal komplett um das Fahrzeug herum und schaue mir die Details an“, erklärt Sebastian Lumma. Dabei achte er persönlich immer auch auf Spuren von Lackspray. Diese könnten nämlich darauf hindeuten, dass jemand versucht hat, einen Unfallschaden, Steinschlag oder eine Roststelle zu kaschieren. „Es macht für mich einen entscheidenden Unterschied, wenn der Verkäufer offen mit solchen potenziellen Mängeln umgeht. Das stärkt das Vertrauen und ich frage mich nicht, was sonst noch alles verschwiegen wird.“ Apropos Steinschlag: Es ist außerdem sinnvoll, die Windschutzscheibe nach kleinen Beschädigungen besonders im Sichtfeld zu untersuchen. Eventuell muss die Scheibe gefixt oder sogar ausgetauscht werden. Dann sollte das beim Preis Berücksichtigung finden.

Sebastian Lumma checkt bei jeder Fahrzeugbegutachtung, ob die Spaltmaße – also die Abstände zwischen den einzelnen Bauteilen des Autos – überall gleich groß sind. Falls nicht könnte das dafür sprechen, dass der Wagen mal in einen Unfall verwickelt war. Bei älteren Fahrzeugen greift der Hobbyschrauber auch immer noch mal in die Radkästen, um zu schauen „ob es da irgendwo gammelt“.

Dann ein Blick auf Lampen, sichtbare Bremsbeläge und die Reifen: „Ich habe immer so ein ‚Messding‘ zur Feststellung der Profiltiefe dabei.“ Kleiner Tipp: Auch mit einer 1-Euro-Münze lässt sich schnell überprüfen, ob die Profiltiefe noch ausreicht: Einfach in die Profilrillen des Reifens stecken und schauen, ob der goldene Rand komplett verschwindet – dann ist alles im grünen Bereich. Doch nicht nur die Profiltiefe ist wichtig – man sollte die Reifen auch nach offensichtlichen Beschädigungen durch zum Beispiel einen Bordstein oder Nagel absuchen und auch nachfragen, ob es sowohl Sommer- als auch Winterreifen gibt. Wenn man sich nämlich noch ein Set neue Reifen kaufen muss, wird es im Nachgang teurer als gedacht.

Sebastian Lumma empfiehlt außerdem, falls möglich einen Blick unter das Auto zu werfen. Ist da irgendwo Rost? Gibt es offensichtliche Schäden zum Beispiel durch Aufsetzen? Kann man Kratzer sehen? Wie sieht es aus mit Flüssigkeitsverlust? Wenn es irgendwo tropft, sollte man einfach mal etwas Flüssigkeit mit dem Finger aufnehmen und die Konsistenz prüfen sowie daran riechen. Wenn es nur Kondenswasser von der Klimaanlage ist, fühlt es sich flüssig an und riecht neutral. Motoröl hingegen wäre schmierig und würde nach Öl und eventuell ein bisschen rauchig riechen.

Generell gilt laut Sebastian Lumma für diese erste Fahrzeuguntersuchung: Zeit lassen! Setzen Sie sich nicht unter Druck – denn sonst entgehen Ihnen am Ende noch wichtige Details. Das Gleiche gilt übrigens für die Probefahrt, die Sie unbedingt machen sollten, wenn Sie sich nach der ersten Begutachtung ernsthaft für das Auto interessieren. Doch dazu später mehr.

Übrigens: Unser Interviewpartner berichtet, dass er generell eher vorsichtig mit getunten Fahrzeugen geworden ist – und das, obwohl er selbst gerne unterm Auto liegt und schraubt. Hintergrund sei, dass stark getunte Fahrzeuge oft anders gefahren werden und durch eine möglicherweise sportlichere Fahrweise eventuell ein höherer Verschleiß erfolgt ist. Zudem kann es sein, dass besondere Teile verbaut worden sind, für die man eine Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) benötigt. Das kann sogar Felgen betreffen. Also fragen Sie im Zweifel beim Verkäufer nach der entsprechenden ABE, falls Sie sich für ein modifiziertes Fahrzeug interessieren. Denn sonst müssen Sie sich spätestens bei der kommenden Hauptuntersuchung (HU) selber darum kümmern.

Apropos Hauptuntersuchung: Bedenken Sie, dass Autos, die zuvor im Ausland zugelassen wurden eventuell nicht genauso durchgewartet und -inspiziert sind wie Autos, die bisher nur in Deutschland angemeldet waren. Nicht in allen Ländern ist die regelmäßige HU vorgeschrieben. In dem Fall sollten Sie also ruhig noch mal genau hinschauen.


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Gebrauchtwagen von privat kaufen

Die Probefahrt.

Bevor Sie sich für den Kauf eines Autos von privat entscheiden, sollten Sie unbedingt – genau wie beim Händlerkauf – eine Probefahrt machen. „Ich würde nie ein Auto kaufen, ohne eine Probefahrt zu machen“, hält Sebastian Lumma fest. Natürlich muss das Auto dazu überhaupt erst mal angemeldet sein, was bei einem Gebrauchtwagen von privat keine Selbstverständlichkeit ist. Fragen Sie diesbezüglich am besten schon mal im Vorfeld beim Verkäufer an.

Sollte das Auto bereits abgemeldet sein, dann kann der Privatverkäufer sich ein Kurzzeitkennzeichen holen. Anders als das sogenannte Händlerkennzeichen für gewerbliche Verkäufe hat das Kurzzeitkennzeichen keine roten, sondern schwarze Ziffern und wird auch 5-Tages-Kennzeichen oder gelbes Kennzeichen genannt. Letztere Bezeichnung verdankt es dem gelb unterlegten Aufdruck an der rechten Seite, der anzeigt, bis wann das Kennzeichen gültig ist.

Doch zurück zur Probefahrt: Wichtig ist es auch, sich im Vorfeld über die Versicherung während der Fahrt Gedanken zu machen und im Zweifel einen extra Kurzzeitschutz für Probefahrten abzuschließen. Dann sind sowohl Sie als auch der Verkäufer auf der sicheren Seite.

Nutzen Sie vor der Testfahrt die Gelegenheit, den Wagen noch einmal auf Herz und Nieren prüfen, wenn Sie es nicht ohnehin schon getan haben. Lassen Sie zum Beispiel den Motor bei geöffneter Motorhaube an und hören Sie, ob er normal klingt oder irgendwelche ungewöhnlichen Geräusche auftauchen. Gucken Sie ins Display: Ploppen dort Fehlermeldungen auf? Und: Passt der Tachostand zur Abnutzung von Lenkrad, Schaltknauf und Türgriffen. Oder könnte gar eine Tachomanipulation vorgenommen worden sein? Denn das kommt tatsächlich häufiger vor, als man denkt. Testen Sie außerdem die Elektronik: Funktionieren Zentralverriegelung, Fensterheber, Sitzheizung, Bordcomputer und Co? Fein! Dann kann es ja losgehen.

Auch bei der Ausfahrt lohnt es sich, den Wagen genauestens unter die Lupe zu nehmen: „Ich lenke immer die Lenkung komplett durch, um zu schauen, ob es irgendwo schleift, knarzt oder andere ungewöhnliche Geräusche macht. Dann höre ich wie die Reifen klingen: Hört man Klackergeräusche, die auf Fremdkörper beziehungsweise Standschäden hinweisen, oder läuft alles rund?“

Und wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, dann fahren Sie mit dem Auto während der Probefahrt noch mal zu einem Gutachter und lassen es bewerten. Dazu sollten Sie aber einen Termin vereinbaren. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn man sich sehr unsicher ist beziehungsweise nicht genau weiß, worauf man bei der Begutachtung des Fahrzeugs achten soll.

Das Bauchgefühl.

Egal, wie gut man sich auf den Gebrauchtwagenkauf von privat vorbereitet, am Ende spielt auch immer ein gutes Stück Bauchgefühl mit in die Sache rein: Wirkt der Verkäufer seriös? Ist der Deal fair? Sicherlich etwas, was man eher rational als emotional entscheiden sollte. Aber nicht immer kann und sollte man einen Autokauf zu 100 Prozent anhand von Fakten entscheiden. Nehmen Sie den Kaufprozess also auch mal aus der emotionalen Perspektive unter die Lupe:

Wird man von dem Verkäufer unter Druck gesetzt? Kein gutes Zeichen. Lenkt er ab oder druckst herum? Dann haken Sie nach. Wenn der Verkäufer hingegen bereitwillig alles erzählt und auch die Nachteile des Wagens nicht verheimlicht, können Sie entspannt sein. Checken Sie außerdem, dass die Person, die den Wagen verkauft, auch wirklich der Eigentümer ist oder stellen Sie zumindest sicher, dass der Eigentümer mit dem Verkauf einverstanden ist. Lassen Sie sich dazu im Zweifel auch die Ausweispapiere der betreffenden Personen zeigen.

Machen Sie sich dann einen Eindruck davon, wie die Person wohl mit dem Auto umgegangen ist. Ist es ein Garagenwagen? Wurde er viel gefahren? Eher lange Strecken oder nur kurze? „Ich wollte immer maximal der dritte Halter sein. Dann hat man tendenziell bessere Chancen, an Papiere und Infos zu kommen und etwas über die Historie des Fahrzeugs zu erfahren.“, berichtet Sebastian Lumma und fügt hinzu, dass es auch immer einen guten Eindruck mache, wenn der Wagen scheckheftgepflegt ist.

Grundsätzlich vertraut unser Interviewpartner beim Autokauf von privat am Ende aber auch immer seinem Bauchgefühl, auch wenn er solche Dinge an sich lieber rational als emotional entscheiden möchte. Doch das Auftreten des Verkäufers und die Interaktion mit ihm spielen dennoch immer eine Rolle: „Man muss eben ein gutes Gefühl haben!“ Am liebsten kauft Sebastian Lumma übrigens Fahrzeuge von echten Autoliebhabern. Dann könne man davon ausgehen, dass der Wagen sehr gut gepflegt, immer ordentlich gewartet und zum Beispiel selbst von Hand gewaschen wurde. Dazu ein kleiner Tipp von einem erfahrenen Autokäufer: „Dass ein Auto eigenhändig gewaschen wurde, erkennt man daran, dass auf blitzblankem Lack keine Längsstreifen von der Waschanlage zu entdecken sind.“

Der Kaufabschluss.

Wenn man dann zufrieden aus der Fahrzeugbegutachtung und Probefahrt hervorgeht und sich mit dem Verkäufer einig geworden ist, geht es an den Kaufabschluss. Dazu wird in der Regel ein Kaufvertrag aufgesetzt und unterschrieben. Darin sollten eventuelle Schäden und individuelle Vereinbarungen zwischen Käufer und Verkäufer festgehalten werden. Der Verkäufer hat sich bereit erklärt, noch einen Schaden zu beseitigen, bevor er den Wagen an Sie übergeht? Halten Sie es schriftlich fest, um auf der sicheren Seite zu sein. Und auch Zusicherungen wie die Tatsache, dass der Wagen „unfallfrei“ ist, sollten im Vertrag stehen. Tragen Sie außerdem jegliches Zubehör sowie die Schlüsselanzahl ein und lassen Sie sich alle vorhandenen Papiere geben: Fahrzeugbrief und -schein, Inspektionsnachweise beziehungsweise das Scheckheft, Handbuch, Reparaturnachweise und gegebenenfalls auch die entsprechenden Allgemeinen Betriebserlaubnis (ABE) für veränderte Fahrzeugteile. „Ich finde es immer beruhigend, wenn man sich gegenseitig auch eine Kopie des Personalausweises gibt. Klar, das will nicht jeder, aber es ist eine schöne Absicherung für alle Seiten.“

Und dann geht es an die Bezahlung: Am besten bezahlen Sie erst nach oder bei der Fahrzeugübergabe – „Ich habe immer erst bezahlt, wenn das Fahrzeug im vereinbarten Zustand da war und ich alle Papiere hatte – ich bin kein Freund von Anzahlungen“, erklärt Sebastian Lumma. Aber das ist sicherlich sehr individuell und eine Sache der Absprache.

Wenn Sie mehr zum Thema Vorkasse und weitere mögliche Betrugsmaschen beim privaten Gebrauchtwagen(ver)kauf erfahren wollen, dann schauen Sie doch mal bei der Initiative „Sicherer Autokauf im Internet“ vorbei. Dort finden Sie Szenarien, die verschiedene Handlungsmuster aufzeigen, um potenzielle Käufer zu sensibilisieren.

Übrigens: Unser Interviewpartner hat seine Autos immer vom Ersparten bezahlt. Wer das Geld dafür aber nicht in der Portokasse hat, kann den neuen Gebrauchtwagen auch bei einem Privatkauf finanzieren.

Fazit: Privatkauf kann sich lohnen, wenn man es richtig angeht.

Der Autokauf von privat kann ein paar Vorteile mitbringen, wenn man es richtig angeht: So kann man im besten Fall Geld sparen und in der Regel außerdem tendenziell mehr über das Fahrzeug und den Besitzer erfahren. Zwei wichtige Aspekte, die Käufer am privaten Verkauf zu schätzen wissen.

Vielleicht sind Sie ja nun auch auf den Geschmack gekommen und wollen Ihr nächstes Auto von privat kaufen? Dann an dieser Stelle ein kleiner Tipp in eigener Sache: Mit dem Online-Tool Vender können Sie die Formalien des Kaufs von der Finanzierung, über die Vertragserstellung bis hin zur Bezahlung bequem abwickeln. Schauen Sie es sich doch mal an. 

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