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Das Magazin von Volkswagen Financial Services.
  • 31.05.2021
  • 8 Minuten

Keine Angst vor Fahrradunfall oder -panne! So kommen Sie sicher durch den Fahrradurlaub.

Fahrradfahren ist entspannend und belebend zugleich: Der Fahrtwind weht einem erfrischend um die Nase, man kann die Tiere am Wegesrand zählen und die Luft riecht an einem Tag nach Sonne, am nächsten nach Regen und manchmal auch nach Eis. Aber irgendwann kommt der Moment, in dem man mit verschmierten Fingern versucht, die Fahrradkette wieder einzuhängen und dabei leise flucht.

Jeder, der sich regelmäßig auf den Drahtesel schwingt, kennt sowohl die Vorzüge als auch die Widrigkeiten eines Ausflugs auf zwei Rädern – ein platter Reifen ist da oft noch das geringere Übel. Ein Urlaub mit dem Fahrrad sollte gut vorbereitet sein. Aber was gibt es dabei alles zu beachten? Sarah Eichelberg ist selber leidenschaftlich gern mit ihrem Cyclocross-Bike unterwegs und gewährt uns einen Blick auf ihre Pack- und To-do-Liste für den Fahrradurlaub.

Fahrräder mit Gepäck

Was packe ich für den Urlaub mit dem Fahrrad ein?

„Wichtig ist, dass man sich erst mal grundlegend mit den Basics beschäftigt und sein Fahrrad vor der Tour kennenlernt“, sagt Sarah Eichelberg. Die 29-Jährige empfiehlt, dass man sich vor einer längeren Tour mit den (technischen) Grundfunktionen seines Fahrrads auseinandersetzen und zum Beispiel auch lernen sollte, wie man einen Reifen flickt. Beides kann man zum Beispiel in Internetforen nachlesen oder sich über YouTube-Tutorials aneignen – „vielleicht lässt man sich sogar in einem Fahrradladen ein wenig beraten und lernt darüber die technischen Eigenheiten des Fahrrads genauer kennen.“ Das kann man im besten Fall gleich beim Kauf erledigen.


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Wenn man sein Fahrrad kennengelernt hat, macht man sich an die Zusammenstellung der notwendigen Utensilien für den Ausflug. Grundsätzlich hängt es natürlich von der Art der Tour ab, die Sie planen, was und wie viel Sie mitnehmen müssen. Wenn Sie zum Beispiel zelten wollen, brauchen Sie eben auch die entsprechende Ausrüstung dafür – das bietet sich jetzt in Corona-Zeiten natürlich an, da die meisten Hotels und Herbergen noch keine Touristen empfangen dürfen. Aber bedenken Sie: Auch zelten kann man noch nicht in allen Bundesländern wieder – und die Wartelisten auf den Campingplätzen sind in der Regel lang.

Da sind Sie meist besser beraten, wenn Sie mit einem Camper unterwegs sind und die Fahrräder einfach hinten drauf schnallen. Dann können Sie auch mal ein paar Nächte irgendwo parken und im Auto schlafen – das ist nämlich tatsächlich erlaubt, solange Sie nicht die Campingstühle aufstellen und vor dem Wagen zu Abend essen. Außerhalb von Zeltplätzen würde dies nämlich als Wildcampen bewertet und wäre demnach in Deutschland verboten. Falls Sie planen, die Fahrräder mit Camper und Co in den Urlaub zu transportieren, dann schauen Sie sich doch mal unsere Tipps an, die wir im Text über den Fahrradurlaub mit dem Auto zusammengetragen haben. Und wenn es dann wieder geht und man auch als Tourist wieder offiziell in Herbergen unterkommen darf, finden Sie auf einer Übersichtsseite des ADFC passende Unterkünfte für Radurlauber. Aber zurück zum Thema: Was brauche ich alles, um den Fahrradurlaub gut zu überstehen?

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Sarah Eichelberg schiebt die wichtigste Regel in Bezug auf die Planung des Fahrradurlaubs gleich vorneweg: „Je weniger Sie einpacken und je leichter Ihr Gepäck ist, desto besser!“ Und das liegt ja eigentlich auch auf der Hand. Aber einen ganzen Fahrradurlaub platzsparend und leicht zu verpacken, ist gar nicht so einfach. Am besten investieren Sie in einem ersten Schritt schon mal in ein paar Fahrradtaschen – die klassischen Taschen links und rechts vom Gepäckträger sind sozusagen ein Muss für jeden Fahrradurlauber. Dazu ein Tipp: Diese Fahrradtaschen gibt es mittlerweile sogar mit praktischen Rucksackträgern. Und dann ist je nach Länge und Art der Tour auch noch sinnvoll, sich eine Fahrradtasche für den Gepäckträger und eine für den Lenker zu besorgen. In letzterer lassen sich zum Beispiel prima Wertsachen und Dinge wie eine Straßenkarte transportieren. Und was kommt rein in die Taschen? Das lässt sich im Wesentlichen in den folgenden fünf Kategorien zusammenfassen:

  1. Fürs Fahrrad:
    Packen Sie einen kleinen Werkzeugkasten ein, um das Fahrrad im schlimmsten Fall selbst reparieren zu können. In Fahrradläden gibt es oft kleine Werkzeugcases mit Multifunktionswerkzeug für unterwegs. Wichtig ist, dass auch ein für das Fahrrad passender Schraubenschlüssel mit dabei ist. Das sollte man vorher ausprobieren und im Zweifel nachrüsten. Zudem sollten Sie vor allem für längere Touren Flickzeug, eine Luftpumpe und eventuell sogar einen Ersatzschlauch dabeihaben. Sarah Eichelberg empfiehlt außerdem, Pannenmilch zum Abdichten von kleinen Löchern einzustecken: „Ich habe bisher noch nie richtig flicken müssen, weil die Milch mir immer geholfen hat.“
    Richtige Profis packen auch einzelne Kettenglieder ein, um eine gerissene Fahrradkette zu reparieren. Bei manchen Sachen helfe aber auch das beste Werkzeug nichts: „Wenn unterwegs zum Beispiel der Rahmen bricht, kannste auch nicht mehr viel machen – das ist dann dumm gelaufen“, lacht die 29-Jährige.
  2. Für die Gesundheit:
    Hier sind Sie mit einem klassischen kleinen Verbandskasten für unterwegs schon ziemlich gut ausgestattet. Zusätzlich können Sie ein paar extra Pflaster und Verbände sowie eine Rettungsdecke einpacken. „Außerdem würde ich etwas Hautdesinfektionsmittel für Schürfwunden, Schmerztabletten, Wund- und Heilsalbe, ein kühlendes Gel gegen Insektenstiche und Sonnenbrand, Schmerzsalbe und vielleicht auch ein Sportgel einpacken“, rät Sarah Eichelberg. Sie selbst habe zudem noch immer ein paar Tabletten gegen Übelkeit und Magen-Darm-Beschwerden dabei – damit man das auf dem Rad nicht aushalten müsse. Übrigens: Sonnencreme und ein paar Hilfsmittel wie Taschenmesser, Pinzette & Co sind sicherlich auch nicht verkehrt.
  3. Für den Körper:
    Hinsichtlich der Kleidung und sonstiger Ausrüstung für das leibliche Wohl sieht die Packliste beim Fahrradurlaub wohl sehr ähnlich wie bei einem Outdoor-Urlaub aus. Generell gilt auch hier: Möglichst leicht soll es sein – und dennoch funktional. Daher empfehlen sich Funktionskleidung und Zwiebellook. „Es geht nicht darum, wie man aussieht, sondern dass man sich möglichst funktional kleiden kann“, erklärt Sarah Eichelberg und ergänzt die Empfehlung, möglichst wenig Wechselklamotten einzupacken: „Man muss auf so einer Tour eben darüberstehen, dass man dann einfach nicht nach Rosen riecht“, schmunzelt sie. Generell würde sie neben ein paar Oberteilen jahreszeitabhängig einen Fleecepullover und auch eine leichte, winddichte und atmungsaktive Regenjacke einpacken. Darüber hinaus nur ein Paar feste Schuhe und dafür Funktionssocken gegen Schwitzefüße. Empfehlenswert sind auch wasserabweisende Überzieher für die Schuhe. Ansonsten setzt die 29-Jährige noch ein bis zwei bequeme Hosen sowie Wechselunterwäsche – „daran würde ich nicht sparen, aber das ist sicher individuell“ – auf die Packliste. Manche würden auch gerne in gepolsterten Fahrradhosen fahren. Da sollte man dann aber die Unterhose weglassen, da man sich sonst die Haut aufreibt.
    Wichtig sei außerdem eine Kopfbedeckung – gegen die Sonne oder Kälte; je nachdem. Und damit man auch noch einen Helm darüber tragen kann, empfiehlt Sarah Eichelberg statt Cappy oder Mütze spezielle Multifunktionstücher. Zusätzlich sollte man eine gut sitzende Sonnenbrille dabeihaben – die schützt die Augen nicht nur vor Sonne, sondern auch vor Zugwind, Insekten und generell Augenreizungen.
  4. Für die Grundbedürfnisse:
    Auch in Sachen Lebensmittelzubereitung sollte man sich mal in einem Outdoorladen umschauen. Dort gibt es zum Beispiel leichtes Outdoorgeschirr. Generell gilt: Wenn man zeltet, muss man mehr mitnehmen – aber auch für die Tour selbst muss man sich verpflegen. „Wasser, Energieriegel, Obst und kleine Snacks, die nicht zu schwer im Magen liegen, habe ich immer dabei und checke immer, wo und wann ich unterwegs Nachschub besorgen kann. Zu wissen, wo ich vor allem mein Wasser wieder auffüllen kann, ist superwichtig. Essen und Trinken sollte man generell immer bedarfsgerecht einplanen und weder zu viel noch zu wenig mitnehmen“, resümiert Sarah Eichelberg. Zum Zelten sollte man sich dann am besten ein möglichst kleines und leichtes Zelt, eine dünne Isomatte und einen Minischlafsack besorgen. So kann man alles gut in und auf den Fahrradtaschen verstauen. Der Rücken sollte nämlich am besten frei bleiben – so fährt es sich entspannter. Und auch den Lenker sollte man möglichst freihalten – allenfalls eine kleine Tasche für wichtige Unterlagen und eine Handyhalterung für die Navigation sollten da klemmen. Praktisch ist auch eine Flaschenhalterung am Fahrradrahmen, sodass man auch während der Fahrt schnell mal einen Schluck nehmen kann. „Ich packe auch immer noch einen leichten Gaskocher ein, damit man sich unterwegs auch mal ein Heißgetränk machen kann. Das ist sicherlich Geschmackssache, ob man das braucht und möchte. Aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass man die Kälte, die abends und in der Nacht aufkommen kann, oft unterschätzt.“ 

Was ansonsten noch auf Ihrer Packliste steht, ist sehr individuell – wenn man mit dem Handy navigieren möchte oder lange in Ecken unterwegs ist, in denen man keinen Zugang zu Strom hat, dann ist es zum Beispiel sinnvoll, eine (solarbetriebene) Powerbank einzupacken. Darüber hinaus empfehlen sich eine Taschenlampe, Klopapier beziehungsweise Taschentücher und natürlich so etwas wie Versicherungsunterlagen, der Personalausweis, die Bankkarte, die Krankenversicherungskarte und Bargeld.

Sicher im Fahrradurlaub

Fahrradunfall oder Panne – was tun im Fall der Fälle?

Sie haben sich auf alle Eventualitäten vorbereitet, sowohl einen kleinen Werkzeugkasten als auch einen Verbandskasten dabei und fühlen sich für den Fall der Fälle gut gewappnet. Doch wenn es dann passiert – ein spitzes Steinchen auf der Straße, eine unverhofft rutschige Kurve – wenn das Fahrrad streikt oder man sich gar bei einem Unfall verletzt, dann ist das definitiv eine Ausnahmesituation, die man nie, aber im Urlaub erst recht nicht gebrauchen kann. Aber halb so wild – Sie haben ja alles dabei und sich vorher schon einmal in solche Situationen eingedacht. Also bewahren Sie Ruhe, atmen Sie ein paar Mal tief durch und rufen Sie sich in Erinnerung, was Sie vorher vorbereitet haben – dann ist ein Reifen schnell geflickt und Schürfwunden sind rasch versorgt. „Man sollte sich vor allem in einer Unfallsituation erst mal ein wenig sammeln, sich in Sicherheit bringen und weit entfernt von der Straße ein bisschen runterfahren, um die Situation mit klarerem Kopf bewerten zu können und sich nicht voreilig wieder aufs Rad zu schwingen. Im Zweifel sollte man auch lieber etwas rasten. Auf keinen Fall empfiehlt es sich, gegen Schmerzen anzufahren, nur um noch sein Tagesziel zu erreichen“, fasst Sarah Eichelberg zusammen.

Klar, wie man mit einem Fahrradunfall oder eine Panne konkret umgeht, das hängt ganz stark von den Rahmenbedingungen und der Schwere des Vorfalls ab. Manchmal kann man ein Fahrrad auf der Strecke eben nicht mehr mit „Bordmitteln“ reparieren und muss zu Fuß weiter. An der Stelle ist es hilfreich, wenn man sich vorher informiert hat, wo sich Fahrradläden oder -werkstätten entlang der Route befinden. Das geht natürlich nur, wenn man die Strecke im Vorfeld zumindest grob geplant hat. Für die Spontanen unter Ihnen: Vielleicht können Sie zumindest kleine Wegmarken oder Meilensteine festlegen, an denen Sie sich grob orientieren und auf die Sie im Fall der Fälle zurückkommen können. Die Wege dazwischen können Sie ja trotzdem flexibel gestalten.

Wenn Sie während der Tour stürzen, müssten Sie sich eigentlich ziemlich gut und einfach mit den zuvor eingepackten Requisiten verarzten können. Aber wenn es während des Urlaubs zum Worst Case kommen sollte und Sie trotz aller Vorsicht und Vorbereitung in einen schlimmeren Fahrradunfall verwickelt sind, dann sollte man im Zweifel lieber einen Krankenwagen rufen – insbesondere dann, wenn man auf den Kopf stürzt.

Sarah Eichelberg kann aus ihrer eigenen Erfahrung ergänzen: „Wenn etwas passiert, ist es ein großer Unterschied, ob ich alleine oder in der Gruppe unterwegs bin – grundsätzlich hilft es einer verunfallten Person natürlich sehr, wenn andere Menschen dabei sind.“ Und das nicht nur, weil sie grundsätzlich helfen können, sondern auch, weil sie die Lage objektiver beurteilen können und die verunfallte Person auch vor voreiligen Entschlüssen schützen können. Es ist also ratsam, auch als alleine reisende Person Hilfe zu suchen beziehungsweise anzunehmen. „Man überschätzt sich oft in solchen Situationen, steht unter Schock und ist voll auf Adrenalin. Da sollte man ganz genau auf seinen Körper hören und sich eingestehen, wenn man Ruhe braucht.“

Und wer zahlt eigentlich den Schaden im Falle eines Unfalls? Das kommt ganz darauf an, wer den Schaden verursacht. Im Grunde lassen sich die Möglichkeiten auf vier unterschiedliche Szenarien herunterbrechen:

  1. Unfall ohne Auto = Privathaftpflicht des Unfallverursachers
  2. Unfall mit Auto = Kfz-Haftpflicht des Unfallverursachers
  3. Selbstverschuldeter Unfall ohne Auto = ggf. Ihre Fahrradversicherung
  4. Selbstverschuldeter Unfall mit Auto = ggf. Eigenschadendeckung Ihrer Kfz-Haftpflichtversicherung

    Wenn ich also zum Beispiel mit meinem eigenen Auto über mein Fahrrad rolle, dann kommt im besten Fall eine Eigenschadendeckung im Rahmen meiner Kfz-Haftpflicht dafür auf. Wenn ein anderer Fahrradfahrer oder auch Fußgänger einen Unfall verursacht, bei dem Ihr Fahrrad beschädigt wird, dann kommt die Privathaftpflichtversicherung des Unfallverursachers in der Regel für den Schaden auf. Sollte der Unfall allerdings durch einen Autofahrer verursacht worden sein, käme die Kfz-Haftpflichtversicherung des Unfallsverursachers für den Schaden auf. In Sachen Unfallverursacher gilt es aber im Zweifel, zwischen dem Fahrer und dem Fahrzeughalter zu unterscheiden: Laut §7 des Straßenverkehrsgesetzes haftet bei Unfällen in der Regel nämlich der Fahrzeughalter unabhängig davon, ob er Unfallverursacher ist. Es sei denn, das Fahrzeug wurde ihm gegen seinen Willen und ohne sein Zutun entwendet.

    Ein Tipp: Grundsätzlich empfiehlt es sich im Falle eines Unfalls auch aus versicherungstechnischer Sicht, insbesondere bei Uneinigkeiten, die Polizei einzubeziehen.

Fahrradurlaub meistern

Fazit.

Gerade jetzt in Corona-Zeiten sind die Urlaubsmöglichkeiten immer noch etwas eingeschränkt – warum also nicht einfach einen Fahrradtrip wagen? Das passende Rüstzeug sollten Sie nun schnell zusammenstellen können – für weitere Tipps schauen Sie doch auch mal in unseren Ratgeber zu den Fakten rund um einen Fahrradurlaub. Und wenn Sie noch auf der Suche nach Routen sind, finden Sie ein paar Anregungen in unserem Text zu Camping-Roadtrips. In diesem Sinne: Gute Fahrt!

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