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Das Magazin von Volkswagen Financial Services.
  • 30.04.2020
  • 8 Minuten

Haus oder Wohnung kaufen? Entscheiden Sie sich für eine Immobilie, die zu Ihnen passt.

Sie sind an einem Punkt in Ihrem Leben, an dem Sie nicht mehr Miete zahlen, sondern lieber in etwas Eigenes investieren wollen? Was soll es denn sein? Ein eigener Garten, viel Privatsphäre und eine ruhige Nachbarschaft oder lieber Citynähe, eine nette Hausgemeinschaft und vielfältige Freizeitangebote? Vorteile, die ein Haus und eine Wohnung jeweils mit sich bringen können – aber nicht müssen. So gibt es genauso Häuser ohne Garten wie Wohnungen am Stadtrand. Ob Sie sich lieber ein Haus oder eine Wohnung kaufen sollten, ist wohl nicht so pauschal zu beantworten. Und doch lassen sich neben dem Preis einige Faktoren festhalten, die Ihre Entscheidung vereinfachen können: 

Illustration Haus oder Wohnung kaufen

Was spricht für einen Haus- oder Wohnungskauf?

Dass ein Haus im Schnitt teurer ist als eine Wohnung, würde wohl jeder so unterschreiben. Dafür kann man als Besitzer einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus Sanierungs- und Renovierungskosten, die die Miteigentümer auch betreffen, auf mehrere Köpfe verteilen. Ein neues Dach oder eine modernere Heizungsanlage müssten Sie in dem Fall also in der Regel nicht alleine finanzieren.

Einen wirklichen Vergleich auf der reinen Preisebene kann man aber nur ziehen, wenn auch die Rahmenbedingungen vergleichbar sind. So ist eine Penthouse-Wohnung im Herzen Hamburgs sicherlich deutlich teurer als ein Bauernhaus in einem Dorf weit ab von jeder Großstadt.

Grundsätzlich gilt: Ob Wohnung oder Haus – beides hat seine Vor- und Nachteile. Die Entscheidung für das eine oder das andere hängt davon ab, was Sie für ein Typ Mensch sind und welche Erwartungen Sie mitbringen.

Neben der Frage, wie viel die Immobilie samt Sanierungs- und Renovierungsmaßnahmen sowie weiteren Ausgaben für Grunderwerbssteuer, Notar und Co. kosten darf, sollten Sie sich auch über Folgendes klar werden:

  • Wie viel Platz benötigen Sie – auch perspektivisch? Planen Sie Kinder? Oder haben Sie Haustiere, die Auslauf brauchen? Solche Fragen sollten in Ihre Überlegungen mit einfließen. Eine Wohnung mag zwar erstmal groß genug sein, falls es aber doch mal eng werden sollte, bietet ein Haus tendenziell eher Ausbaumöglichkeiten.
  • Sind Sie Stadt- oder Landmensch? Oder anders gefragt: Möchten Sie ruhig und in der Natur wohnen oder lieber mitten im Leben mit der Straßenbahnhaltestelle und vielen Freizeitangeboten vor der Haustür? In der Stadt finden Sie vermutlich eher eine Wohnung als ein Haus. Auf dem Land sind Häuser tendenziell günstiger als in der Stadt. Dafür ist es zum nächsten Supermarkt wahrscheinlich etwas weiter.
  • Wie flexibel möchten Sie über Ihren Wohnraum und Ihr Grundstück bestimmen können? Bei einem freistehenden Haus haben Sie da wohl die meisten Möglichkeiten. Bei einer Doppelhaushälfte teilen Sie sich unter Umständen Hof, Vorgarten und Eingangsbereich mit Ihren Nachbarn. Wenn Sie eine Wohnung kaufen, müssen Sie sich im Zweifel mit einer Hausgemeinschaft abstimmen.

Soweit, so klar – aber Sie sind immer noch unentschlossen? Um Ihnen noch ein paar mehr Anregungen zu geben, haben wir mit einem Wohnungseigentümer und einer Hauseigentümerin gesprochen. Dabei fragten wir die beiden vor allem nach ihren Beweggründen, die jeweilige Immobilie zu kaufen und wollten wissen, wie es ihnen im neuen Heim ergeht.

Familie Faupel hat eine Wohnung gekauft

Fotograf: Tobi Weiß

Vierköpfige Familie kauft Wohnung am Jadebusen.

Stefan Faupel ist Schauspieler in Wilhelmshaven und hat dort Ende 2019 mit seiner Frau eine Altbauwohnung für die vierköpfige Familie gekauft. Zuvor haben die Faupels in Berlin gewohnt und auch dort schon über Eigentum nachgedacht, aber „die Immobilienpreise in Berlin sind im Gegensatz zu den Wilhelmshavener Preisen derzeit einfach absurd hoch“, erklärt der 42-Jährige und erzählt sogleich eine Anekdote: So kontaktierte er einmal einen Makler für eine Immobilie, die erst seit drei Stunden annonciert war. Der Makler sagte nur Folgendes: „Sehen Sie, ich hatte in der kurzen Zeit 400 Bewerber, von denen ich 70 eingeladen habe. Wenn die alle das Haus nicht wollen, dann rufe ich sie gerne zurück.“

Damit waren die Immobilienpläne erstmal auf Eis gelegt. Im Sommer 2018 ging es dann nach Wilhelmshaven, wo die Faupels zunächst eine Wohnung mieteten, die mittlerweile – und das konnte damals natürlich noch niemand voraussehen – ihre Eigentumswohnung ist. Das „Probewohnen“ hat der Familie für den späteren Kauf natürlich einen gehörigen „Heimvorteil“ verschafft: Man hatte die Wohnung schon ausgiebig auf Herz und Nieren geprüft und war von ihr überzeugt. Diese Überzeugung war auch einer der Hauptgründe, warum es die Faupels selbst waren, die den Eigentümer der Wohnung davon überzeugten, an sie zu verkaufen. Aber was war der Impuls zum Kauf?

Stefan Faupel hatte kurz vor dem Kauf seinen Vertrag beim Theater bis 2023 verlängert und wusste somit, dass er noch ein Weilchen in der Stadt am Jadebusen bleiben würde. „2023 ist auch das Jahr, in dem unsere große Tochter eingeschult wird und wir ohnehin entscheiden müssen, ob wir noch länger hierbleiben. Ich habe in meinem Leben bestimmt schon in zwölf verschiedenen Städten gewohnt. Wenn man als Schauspieler arbeitet, dann sind solche Wechsel normal, denn man wird meistens nur befristet eingestellt.“ Mit der Vertragsverlängerung war für die Faupels also ein Zeitpunkt mit einer für sie verhältnismäßig großen Planungssicherheit gekommen. Und damit war es für die Familie ein guter Moment für den Immobilienkauf.

Zudem hatte Stefan Faupel ein wenig Geld zurückgelegt, das er nach eigenen Angaben über kurz oder lang für unwichtige Sachen ausgegeben hätte. Das wollte er vermeiden und das Ersparte lieber sinnvoll investieren. Also steckte er einen Teil des Geldes als Anzahlung in eine Baufinanzierung und legte den Rest für Renovierungsarbeiten zurück.

Und so wurde die gemietete Traumwohnung schnell zur eigenen. Stefan Faupel nennt es einen Glücksgriff. „Ich kann natürlich nicht ernsthaft den Rat aussprechen, dass man in einer Wohnung erstmal gewohnt haben sollte, bevor man sie kauft – aber für uns hat das super funktioniert“, fasst der Schauspieler zusammen. Wäre es anders gewesen, hätte er zur Bewertung der Wohnung wohl sicherheitshalber einen Sachverständigen zu Rate gezogen. So reichte es dem 42-Jährigen, Fotos und Kaufpreis einem Immobilienexperten vorzulegen, der ohne zu zögern bestätigte, dass die Wohnung ihr Geld wert ist.

Mit 140 Quadratmetern und einem riesigen Balkon bietet die nah am Wasser gelegene Wohnung mehr Platz als so manches Einfamilienhaus. Und auch die Eigentümergemeinschaft habe ihre Vorzüge, erklärt Stefan Faupel. Zwar müsse man vieles absprechen und manchmal Kompromisse machen, aber man könne Arbeiten und Kosten zum Beispiel für Reparaturen am Haus auch auf mehrere Schultern verteilen. Die soziale Komponente der direkten Nachbarschaft sei generell nicht zu verachten: „Ich mag es, in Wohnungen zu wohnen und zu hören, dass da auch noch andere Menschen um mich herum sind – solange es keine Elefantenherde ist“, schmunzelt der 42-Jährige.

Es war für die Faupels also ganz offensichtlich die richtige Entscheidung, ihre Wohnung zu kaufen. Ein Glücksgriff eben. Der Schauspieler beschreibt es gerne wie eine Liebe auf den ersten Blick: „Dass die Wohnung zu uns passt, war schon klar, bevor wir sie gemietet haben. Wir sind da rein und wussten auf den ersten Blick: ‚Das ist sie!‘“ Und so wie beim Verlieben auch, entwickelt sich die Beziehung der Partner mit der Zeit – wird intensiver, emotionaler. So muss auch Stefan Faupel feststellen, dass sich sein Verhältnis zu der Wohnung nach dem Kauf geändert hat. Und das sei etwas Gutes.


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Nach dem Kauf fielen ihm zwar auf einmal Mängel ins Auge, die bis dahin keine Rolle gespielt hatten. Und das nicht etwa, weil er zuvor unaufmerksam geguckt habe, sondern einfach, weil sich die Einstellung geändert hatte: „Auf einmal machte es Spaß, in die Wohnung zu investieren. Ich habe sofort neue Türklinken und Lichtschalter angeschafft und mich total darüber gefreut!“, lacht er. „Das macht man nicht, wenn man zur Miete wohnt. Nach dem Kauf hatte ich aber das Gefühl, dass das ausgegebene Geld nicht weg ist, sondern gut investiert. Es ist so, als ob ich jeden Euro, den ich investiere, perspektivisch wiederbekomme. Das stimmt zwar nicht ganz, aber es fühlt sich so an.“ Grundsätzlich fühle es sich aber toll an, nun keine Miete mehr zahlen zu müssen.

Mittlerweile bekommen die Faupels auch das Baukindergeld von der KfW und wollen es für zukünftige Wohnungsverschönerungen nutzen. So gestaltet die Familie sich nun sukzessive ihr neues Eigenheim nach eigenem „gusto“ um, damit es zukünftig noch ein kleines bisschen traumhafter ist als zu Beginn schon.

Apropos Zukunft: Der Plan, irgendwann zurück nach Berlin zu gehen, hat sich laut Stefan Faupel noch nicht vollends zerschlagen und es könne auch genauso gut sein, dass irgendwann einmal wieder „die weltbedeutenden Bretter“ einer anderen Stadt rufen. Aber das bereitet dem Schauspieler kein Kopfzerbrechen – dann könne man die Wohnung ja verkaufen oder weitervermieten. Stefan Faupel betont allerdings: „Am liebsten will ich die Wohnung behalten und sie einfach überall mithinnehmen. Ich fühle mich aber auch in Wilhelmshaven richtig wohl und könnte mir vorstellen, länger zu bleiben.“ 

Maike Young in ihrem Haus mit Hunden

Mutter, Vater, Kind mit 2 Katzen und 2 Hunden in einem Haus in Hamburg. 

Maike Young wohnt mit ihrem Mann und ihrem Sohn seit August 2019 in ihrem ersten eigenen Haus in Hamburg. Mit von der Partie: vier Haustiere. Zwei Hunde und zwei Katzen. Das klingt nach einem bunten Haufen. Und der ist ganz offenbar sehr glücklich mit dem neuen Heim. Auf die Frage, ob sich das Haus schon nach einem „Zuhause“ anfühle, entgegnet Maike Young ohne zu zögern: „Volle Kanne!“ Das sei sehr schnell gegangen, denn das Haus sei sehr gemütlich. Ihr Sohn habe jetzt außerdem ein viel schöneres Zimmer als zuvor und sei daher „total happy“, fügt sie schmunzelnd hinzu. 

Zudem kenne man den Stadtteil schon und Hamburg sowieso wie seine Westentasche: Maike Young selbst kommt zwar aus Nordrhein-Westfalen, wohnt aber genau wie ihr Mann, der gebürtiger Amerikaner ist, schon seit über 30 Jahren in Hamburg. Kein Wunder, dass auch der gemeinsame Sohn ein waschechter Hanseate ist. Der Wohnort stand also nie zur Debatte. Wohl aber die Wohnsituation: Zunächst zogen die Youngs von einer Mietwohnung in ein gemietetes Haus und nun ins Eigentum.

Aber warum entschied sich die Familie Young für den Hauskauf? „Wir wollten nicht Zeit unseres Lebens Miete für ein Haus bezahlen und auch fürs Alter vorsorgen. Der Zeitpunkt war jetzt günstig, da wir es jetzt noch schaffen, das Haus bis zur Rente abzubezahlen. Wir wollen dann möglichst kostengünstig wohnen können“, erklärt die 46-Jährige.

Die Idee, ein Haus zu kaufen, reifte bei den Youngs schon knapp drei Jahre vor dem Kauf. In der Zeit hat sich die Familie verschiedene Immobilien in Hamburg angesehen: „Das war alles entweder völlig überteuert oder in einem katastrophalen Zustand. Da hätte man unheimlich viel investieren müssen, um das Ganze wohnlich zu gestalten.“ Insgesamt sei man dann jedes Mal aufs Neue auf dem Boden der Tatsachen gelandet und habe das Thema Hauskauf wieder ad acta gelegt, erklärt Maike Young. Das jetzige Haus war dann ein klassischer Glücksfall: „Irgendwie habe ich im Zuge einer wahnsinnigen Verzweiflung noch einmal das Internet durchforstet und dann dieses Haus hier gefunden und das war perfekt. Es war erst 2016 komplett saniert worden: neue Böden, neue Badezimmer, neue Heizung.“

Und dann ging alles ganz schnell: Dadurch, dass die Youngs sich schon lange mit dem Thema Hauskauf beschäftigt hatten und auch schon ein paar Mal kurz vor dem Zuschlag standen, hatten sie mit ihrer Bank bereits die Formalien geklärt: „Die Unterlagen für eine Baufinanzierung waren vorbereitet und die Konditionen klar. Wir haben Eigenkapital mit eingebracht und geklärt, dass wir perspektivisch Sonderzahlungen leisten können. Es war uns wichtig, dass wir da flexibel sind, damit wir so schnell wie möglich mit der Finanzierung durchkommen.“

Generell war es Maike Young nach eigenen Angaben wichtig, die Finanzierung nicht „mit der heißen Nadel zu stricken“, also die Raten nicht zu hoch anzulegen, sodass man sie sie sich nur gerade so leisten kann. Man müsse sich auch bewusst sein, dass nach einem Hauskauf noch zusätzliche Kosten – zum Beispiel für den Garten oder Renovierungen – auf einen zukommen. Für solche Fälle legen die Youngs circa 500 bis 600 Euro pro Monat zurück. Und das sogar gerne: „Mir macht es jetzt, wo mir ein Haus gehört, viel mehr Spaß, Geld für Verschönerungen auszugeben. Immerhin ist es jetzt meins. Aber natürlich haben wir auch etwas Respekt davor, dass am Haus zukünftig größere Sachen anfallen könnten. Da muss man weiter was an die Seite legen, um das aufzufangen“, fasst die 46-Jährige zusammen.

Für ein Haus haben sich die Youngs übrigens ganz bewusst entschieden: „Der Garten war ein Muss und wir brauchten auf jeden Fall auch zwei Klos“, lacht Maike Young und fügt hinzu: „Als wir damals von der Wohnung ins Haus gezogen sind, haben wir ziemlich schnell festgestellt, dass wir nicht mehr mit mehreren Menschen übereinander und untereinander wohnen wollen. Außerdem haben wir Haustiere – hatten wir auch damals schon – und da ist es einfach angenehmer, wenn du dann einen Garten hast.“

Aber was ist, wenn es die Wahl-Hamburger dann irgendwann doch mal woandershin zieht – auch wenn sie sich das gerade eigentlich gar nicht vorstellen können? „Wenn wir feststellen, dass wir zum Beispiel als Rentner lieber irgendwo im Süden leben wollen, dann werden wir das Haus auch wieder los – da mache ich mir keine Sorgen.“

Haus? Wohnung? Meins!

Ein eigenes Haus kann viel Arbeit machen. Dafür hat man mehr Privatsphäre und niemand trappelt einem über dem Kopf herum. Bei einer eigenen Wohnung kann man hingegen auf eine Hausgemeinschaft hoffen, die sich gegenseitig unterstützt und vielleicht sogar zum neuen Freundeskreis wird, wenn man das möchte.

Vertrauen Sie bei der Entscheidung für Haus oder Wohnung Ihrem Bauchgefühl: Wenn sich eine Immobilie gut anfühlt und die Rahmenbedingungen passen, dann sollten Sie sie kaufen. Und egal, ob Sie sich nun für den Kauf eines Hauses oder eine Wohnung entscheiden: Eine Baufinanzierung kann Ihnen dabei die geeignete Starthilfe bieten.

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