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Männer sitzen am See

Einlagensicherung.

Information zur Sicherheit Ihrer Einlagen.

Der Volkswagen Bank GmbH sind Vertrauen und Sicherheit besonders wichtig. Ihre Einlagen bei uns sind mit einer Kombination aus mehreren Sicherungssystemen abgesichert:
 

1. Die gesetzliche Einlagensicherung: 
Der deutsche Gesetzgeber schreibt pro Kunde eine Grundabsicherung im Gegenwert von maximal 100.000,- Euro vor. Dieser Betrag wird durch die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH (EdB) abgedeckt. In den Fällen des § 8 Absätze 2 bis 4 des Einlagensicherungsgesetzes (EinSiG) sind Einlagen über 100.000,- Euro hinaus gesichert.


Bei Gemeinschaftskonten, z. B. von Ehegatten, gilt folgende Regelung:

Der Entschädigungsanspruch ist der Höhe nach begrenzt auf Einlagen mit dem Gegenwert von 100.000 Euro pro Kunde. Gemäß § 7 Abs. 4 EinSiG ist bei Gemeinschaftskonten für die Obergrenze der jeweilige Anteil des einzelnen Kontoinhabers maßgeblich. Fehlen besondere Bestimmungen, so werden die Einlagen zu gleichen Anteilen den Kontoinhabern zugerechnet. Bei der Berechnung des Einlagenschutzes sind eventuell vorhandene Einzelkonten der Ehegatten zu berücksichtigen.

Mehr Infos: www.edb-banken.de



2. Die freiwillige Einlagensicherung:
Die Volkswagen Bank GmbH ist zusätzlich dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V. angeschlossen. Dadurch sind die Einlagenprodukte der Volkswagen Bank GmbH, wie Tagesgeld-, Giro- und Festzinskonten geschützt – pro Kunde bis zu 1.335 Millionen Euro (Stand: 01.01.2020).

Den Einlagensicherungsfonds gibt es seit 1976. Seit dem 01.01.2020 gilt die Sicherungsgrenze in Höhe von 15 % des maßgeblichen haftenden Eigenkapitals der Bank für die Einlagen jedes einzelnen Kunden. Durch Veränderungen in der Bankenwelt (z. B. neue Eigenkapitalvorschriften "Stichwort Basel III") und um den Fonds für künftige Herausforderungen besser aufzustellen, wird die derzeitige Sicherungsgrenze in einer weiteren Stufe bis zum 1. Januar 2025 angepasst.

Die Sicherungsgrenze je Kunde beträgt:

  • bis zum 31. Dezember 2024 – 15 %
  • und ab dem 1. Januar 2025 – 8,75 % des für die Einlagensicherung maßgeblichen haftenden Eigenkapitals der Bank.

Den genauen Wortlaut finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

 

Bedeutung für Ihre Einlagen:
Die neuen Einlagensicherungsgrenzen werden auch weiterhin ein sehr hohes Schutzniveau bieten. Die geplante Anpassung hat zur Folge, dass auf Basis unseres aktuell gültigen maßgeblichen haftenden Eigenkapitals unser Haftungsbetrag ab dem Jahr 2025 eine Summe von 779,1 Millionen Euro pro Kunde betragen würde.

Die beschriebenen Sicherungsverfahren beziehen sich nicht auf Wertpapiere im Depot. Diese bleiben in jedem Fall Ihr Eigentum.



Einschränkungen der freiwilligen Einlagensicherung

Das Ziel des Einlagensicherungsfonds ist es, den Schutz der Einlagen vor allem auf private Kunden zu konzentrieren, daher gelten für gewerbliche Kunden künftig folgende Einschränkungen:

1. Seit dem 1. Oktober 2017 unterliegen bankähnliche Kunden (bestimmte Wertpapierfirmen und Finanzinstitute) sowie Bund, Länder und Kommunen nicht mehr dem Schutz der freiwilligen Einlagensicherung. Für bestehende Einlagen gilt bis zur nächsten Fälligkeit oder Kündigungsmöglichkeit ein Bestandsschutz.

Der Schutz für Unternehmen, Versicherungen und halbstaatliche Stellen, wie etwa Versorgungswerke, bleibt erhalten, wird aber wie folgt angepasst: 

2. Seit dem 1. Oktober 2017 werden Schuldscheindarlehen und Namensschuldverschreibungen nicht mehr durch den freiwilligen Einlagensicherungsfonds geschützt. Für Papiere, die vor dem 1. Oktober 2017 erworben wurden, gilt ein Bestandsschutz bis zur nächsten Fälligkeit oder Kündigungsmöglichkeit.

3. Seit dem 1. Januar 2020 werden Einlagen mit einer Laufzeit von mehr als 18 Monaten vom Schutz ausgenommen, sofern sie nicht von Privatpersonen oder Stiftungen gehalten werden. Auch hier gilt ein Bestandsschutz für Einlagen, die vor dem Stichtag vereinbart wurden. 

Diese beiden Regelungen gelten ausdrücklich nicht für Privatpersonen und rechtsfähige Stiftungen. Damit bleiben auf den Namen lautende Sparbriefe sowie Einlagen mit einer Laufzeit von mehr als 18 Monaten auch weiterhin für private Kunden und Stiftungen geschützt.

Weitere Informationen erhalten Sie in der Broschüre der Einlagensicherung der privaten Banken oder unter www.bankenverband.de

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