Vater und Sohn spielen Fußball im Garten

Neugestaltung des Gartens
finanzieren.

Ihr Weg zum neuen Garten: Tipps zu Gartengestaltung, Kosten und Finanzierung.

Gartengestaltung – Kosten und Finanzierungsmöglichkeiten.

Der Gesamteindruck Ihres Hauses hängt nicht nur vom Haus selbst, sondern auch vom Grundstück herum ab. Mit einer Gartenumgestaltung können Sie gezielt neue Akzente setzen, wildwuchernde Flächen zu attraktiven Beeten umformen, neue Wege pflastern oder sich den Traum vom eigenen Swimmingpool erfüllen. All das ist jedoch nicht nur mit Arbeit, sondern auch mit Kosten verbunden.

Wir geben Ihnen Tipps zur Gartengestaltung und informieren Sie rund um die Finanzierung Ihres neuen Gartens.

Planen und gestalten Sie Ihre Grünanlage.

Einen gepflegten Garten weiß man besonders in den wärmeren Jahreszeiten zu schätzen, wenn man viel Zeit draußen verbringt. Ob Sie nun einen neuen Garten passend zum Hausneubau anlegen oder Ihren bestehenden Garten umgestalten möchten, eine ausführliche Planung sollten Sie in beiden Fällen berücksichtigen. Hier finden Sie Tipps für die Umsetzung Ihrer Gartengestaltung – von der Idee über die Grundstückplanung bis hin zur Finanzierung von Gestaltung, Pflanzen, Bäumen und Co.

Wie bei nahezu allen Gestaltungsprojekten ist die vorherige Planung das A und O. Sie hilft Ihnen nicht nur dabei, herauszufinden welche Ideen in Ihrem Garten realisierbar sind, sondern auch mit welchen Kosten diese womöglich verbunden sind. Die Gartenplanung ermöglicht es, alle künftigen Arbeiten vorauszuplanen und gemäß Ihren Ideen und Vorstellungen umzusetzen. Sie können die Gartenplanung entweder alleine oder mithilfe eines Fachbetriebs angehen, der Ihnen mit der genauen Planung Ihres Gartens und Grundstücks hilft.

Damit der Garten später auch Ihren Vorstellungen entspricht, sollten Sie ganz zu Beginn der Planung erst einmal nach Inspiration suchen. Dafür können Sie die verschiedensten Quellen nutzen, wie zum Beispiel Internetseiten, Zeitschriften, Gartenshows oder Besuche in Gartencentern. Dort finden Sie häufig auch Tipps zur genauen Umsetzung von Projekten.

Sammeln Sie bestenfalls Fotos von Gestaltungselementen, die Ihnen gefallen. So können Sie bei der späteren Planung des Gartens auf diese Ideen zurückkommen oder diese als Vorlage nutzen, falls Sie Ihre Wünsche einem Fachbetrieb schildern möchten. 

Lassen Sie sich bei der Inspirationssuche ruhig Zeit und denken Sie über Ihre Möglichkeiten, potenzielle Stile und Wünsche nach. 

Haben Sie ausreichend Inspiration gefunden, sollten Sie sich notieren, welche Gestaltungsaspekte Sie sich für Ihren Garten wünschen. Sortieren Sie diese Wünsche nach Wichtigkeit, um mögliche Kompromisse zu erleichtern, falls nicht alle Umsetzungen der Ideen ausreichend Platz in Ihrem Garten finden.

Thema Tipps
Beetgestaltung Überlegen Sie sich, ob Sie lieber Blumen- oder Nutzbeete anlegen wollen oder womöglich auch beides. Bevorzugen Sie ebenerdige Beete, Hangbeete oder doch Hochbeete? Welche Blumen, Bäume und Gewächse stellen Sie sich vor?
Pflanzen Passend zur Auswahl der Beetgestaltung ist auch entscheidend, welche Gewächse Sie in Ihrem umgestalteten Garten platzieren möchten. Um möglichst lange über das Jahr hinweg blühende oder zumindest laubtragende Pflanzen im Garten betrachten zu können, nutzen Sie beispielsweise verschiedene Sträucher, Blumen und Bäume mit unterschiedlichen Blühzeiten. Tipps zu den Blühzeiten erhalten Sie beispielsweise im Gärtnereibetrieb.
Wegführung Möchten Sie in Ihrem Garten Wege platzieren? Wenn ja, wie sollen sie angelegt sein? Übliche Gestaltungsmöglichkeiten sind zum Beispiel Wege aus Rindenmulch, gepflasterte Wege oder vereinzelte Trittsteine. 
Sichtschutz Legen Sie viel Wert auf Privatsphäre, eignet sich womöglich das Errichten eines Sichtschutzes – zum Beispiel an der Grundstücksgrenze zum Nachbarsgarten. Dafür können Sie klassische Zäune, aber auch Hecken oder Gabionen nutzen. 
Sitzecke Reichen Ihnen die Stühle auf der Terrasse aus oder möchten Sie weitere Sitzgelegenheiten im Garten schaffen? Sie könnten zum Beispiel eine schattige Ecke unter einem Baum zur Sitzecke umbauen oder eine Sitzmauer gestalten.
Wasseranlagen Nutzen Sie den Gartenumbau zum Beispiel, um sich den lang ersehnten Traum vom eigenen Pool oder (Schwimm-)Teich zu erfüllen. Auch Bachläufe, kleinere Wasseranlagen oder Springbrunnen können im Rahmen einer Gartenumgestaltung platziert werden. Oder wie schaut es zum Beispiel mit dem Einbau eines Bewässerungssystems aus? Darüber sollten Sie sich frühzeitig klar sein, da dieses meist unterirdisch verbaut wird und entsprechend geplant werden muss. 
Rasenflächen Auch in Bezug auf die Rasen- bzw. Grünflächen gibt es einige Aspekte, die Sie während Ihrer Planung in Erwägung ziehen sollten. Möchten Sie überhaupt Rasenflächen anlegen? Wie grenzen Sie diese ab? Möchten Sie dafür herkömmlichen Rasen oder vielleicht doch Roll- oder Kunstrasen nutzen?
Beleuchtung Um den Garten auch im Dunklen bewundern zu können, sollten Sie ausreichend Beleuchtung einplanen. Außenleuchten, kleine Weglaternen oder sonstige Lichtelemente lassen sich beim Gartenumbau direkt mit installieren. Lassen Sie die Arbeiten an der Elektrik von einem Fachbetrieb durchführen.
Stilrichtung Auch die Stilrichtung ist für die Gartenplanung entscheidend. Gefällt Ihnen eher ein moderner oder doch ein romantischer Gartenstil? Hätten Sie lieber einen Rosengarten oder bevorzugen Sie mediterrane Gartenlandschaften? Anhand der Stilrichtung können Sie sich dann ein Konzept erstellen.
Terrasse Wenn Sie Ihren Garten umgestalten, können Sie im gleichen Zuge Ihre Terrasse erneuern oder umbauen. Passt die Terrasse vom Stil her zur restlichen Gestaltung Ihres Gartens, ergibt sich ein stimmigeres Gesamtbild. 

Um die Planung Ihres Gartenumbaus voranzutreiben, sollten Sie einen präzisen Plan erstellen, in dem Sie Ihre einzelnen Umbauprojekte festhalten. Das gelingt Ihnen am besten, indem Sie eine Skizze der verfügbaren Gartenfläche erstellen. Dafür können Sie sich entweder ein Maßband schnappen und alle wichtigen Abmessungen tätigen sowie anschließend notieren oder Sie nutzen den Lageplan Ihres Hauses beziehungsweise einen Lageplan vom Katasteramt. 

Diese Pläne übertragen Sie dann auf Millimeterpapier, um alle geplanten Sitzecken, Grünflächen, Beete oder Wasseranlagen einzeichnen zu können. Auf diese Weise können Sie überprüfen, ob all Ihre gewünschten Änderungen platztechnisch realisierbar sind. 

Natürlich ist ein Gartenumbau oder eine Neugestaltung mit Kosten verbunden, es gibt jedoch auch Ecken, an denen Sie durchaus sparen können. Die größte Ersparnis erreichen Sie, indem Sie möglichst viele Arbeiten am Garten in Eigenregie durchführen. Beete gestalten, Blumen pflanzen, Wege pflastern oder ein Gartenhäuschen zusammenbauen gelingt Ihnen womöglich mit etwas handwerklichem Geschick auch als Eigenprojekt. Tipps zur Durchführung finden Sie in der Regel im Internet oder in Gartenzeitschriften. Dadurch können Sie einiges an Kosten einsparen, da Sie lediglich das Material und keinen zusätzlichen Arbeitslohn bezahlen müssen.

Geht es nun aber an umfangreichere Aufgaben, wie die Installation von Beleuchtungsanlagen, einem Bewässerungssystem oder einer Wasserfläche, ist die Unterstützung von Fachbetrieben sinnvoll. Sie möchten schließlich auch, dass am Ende alles in Ihrem Garten genau Ihren Vorstellungen entspricht und einwandfrei funktioniert.

Welcher Kostenpunkt bei der Neugestaltung eines Gartens gerne mal unterschätzt wird, ist der Preis für Pflanzen. Besonders wenn größere Beete bepflanzt werden sollen, steigen die Kosten schnell. Statt bereits ausgewachsene Pflanzen zu kaufen, können Sie jedoch auch kleine Ableger, Stecklinge oder Anzuchtpflanzen im Garten nutzen. Diese erhalten Sie zum Beispiel preisgünstig von Freunden, Bekannten oder teils auch in Gärtnereien. Die kleinen Gewächse müssen dann lediglich herangezogen werden, bis sie ein dichtes Beet oder eine Hecke bilden.

Nicht jeder ist mit ausreichend handwerklichem Geschick gesegnet, um eine komplette Gartenumgestaltung in Eigenregie durchzuführen. Zudem gibt es Arbeiten, die ausschließlich von ausgewiesenen Fachbetrieben durchgeführt werden sollten. Dazu gehören vor allem jegliche Arbeiten an der Elektrik. Möchten Sie dennoch nicht auf den Garten Ihrer Träume verzichten, können Sie einen Fachbetrieb mit der Umgestaltung Ihrer Grünanlage oder der Übernahme einzelner Aufgaben beauftragen. 

Dabei können Sie entweder Ihre ausgearbeiteten Planungen an das Fachpersonal weitergeben, damit dieses es gemäß Ihren Vorstellungen umsetzt, oder gemeinsam den Planungsprozess starten. Letzteres hat den Vorteil, dass die Mitarbeiter mit jahrelanger Erfahrung im Gartenumbau bestimmt den ein oder anderen Tipp für Sie parat haben, wie das Projekt weiter optimiert werden könnte.

Auch Ihre gesammelten Inspirationen können Sie an den Fachbetrieb weiterleiten, um die Realisierbarkeit auf Ihrem Grundstück einschätzen zu lassen und in die Planungen miteinzubeziehen. Sind die Pläne ausgearbeitet und von Ihnen abgesegnet, erhalten Sie in der Regel einen Kostenvoranschlag vom Betrieb und können so einschätzen, wie hoch der finanzielle Aufwand letztlich wird. Sie können auch von vorneherein einen Landschaftsarchitekten für die Planung zurate ziehen.

Anschließend können Sie sich entspannt zurücklehnen und dabei zuschauen, wie nach und nach Ihr Gartentraum vor Ihren Augen entsteht.

Gartengestaltung finanzieren mit dem Ratenkredit.

Mit einem Ratenkredit finanzieren Sie sich Ihre Gartenumgestaltung schnell, unkompliziert und ganz nach Ihren Wünschen. Denn Sie können frei über Ihr Darlehen verfügen und erhalten attraktive Konditionen.

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Nettodarlehensbetrag zwischen 1.000,- Euro und 50.000,- Euro frei wählbar.

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Die verschiedenen Kostenpunkte im Garten.

Wie teuer ein Gartenumbau letztendlich wird, ist immer von den Wünschen, den genutzten Materialien, der Bepflanzung und dem Anteil an Selbstumsetzung abhängig. Versuchen Sie, möglichst viele Aufgaben in Eigenregie zu erledigen, dürften die Kosten für die Gartengestaltung geringer ausfallen, als wenn Sie den Garten vollständig von einem Fachbetrieb umgestalten lassen.

Die Bodenangleichung.

Ist die Fläche rund ums Haus uneben und muss vor Beginn der Gartengestaltung erst angeglichen oder begradigt werden, wirkt sich dies deutlich auf die voraussichtlichen Kosten aus. Wie hoch diese Kosten sind, hängt von der Stärke des Gefälles und den jeweiligen Preisen des Gartenbauunternehmens ab. Im Normalfall betragen die Kosten zwischen 10 Euro und 200 Euro pro Quadratmeter zuzüglich des Preises für den Abtransport der Erde. Ein Kostenvoranschlag des Fachbetriebes liefert Ihnen eine genauere Einschätzung für den Kostenaufwand. 

Die Terrasse.

Brauchen Sie bei der Planung Ihrer Terrasse fachliche Unterstützung, rechnen Sie dafür rund 400 Euro bis 1.000 Euro ein. Die Umsetzung durch Fachbetriebe kostet dann rund 70 Euro bis 120 Euro pro Quadratmeter – abhängig davon, ob die Terrasse gepflastert wird oder Holzdielen genutzt werden. Pflastern oder verlegen Sie die Terrasse selbst, müssen Sie lediglich die Materialkosten aufbringen. In den Boden eingesenkte Lichtanlagen, Sichtschutzelemente, Stufen oder eine Terrassenüberdachung müssen Sie dann noch zum Preis hinzurechnen. 

Das Gartenhaus.

Möchten Sie Ihren Garten um ein Gartenhaus oder einen Geräteschuppen erweitern, platzieren Sie diese bestenfalls während der restlichen Gartenarbeiten – so können Sie sie direkt in die Gartenplanung einbeziehen. Je nach Art, Größe und Material des Gartenhauses unterscheiden sich auch die Kosten. Günstige Modelle sind ab 1.000 Euro erhältlich, es gibt jedoch auch Gartenhäuser für bis zu 10.000 Euro zu kaufen. Einen kleinen Geräteschuppen aus Stahlblech, Holz oder Kunststoff können Sie teilweise auch für unter 1.000 Euro erwerben. 

Die Bepflanzung.

Auch Blumen, Bäume und Heckengewächse haben ihren Preis. Meistens werden rund 20 Euro bis 50 Euro pro Quadratmeter Pflanzfläche geplant. Bei Hecken und Sträuchern kommt es vor allem darauf an, wie groß die von Ihnen verwendeten Pflanzen bereits sind. Nutzen Sie junge Pflanzen, die in den ersten Jahren vielleicht noch keinen dichten Sichtschutz bilden, kommen Sie womöglich ab 5 Euro pro laufendem Quadratmeter zurecht. Nutzen Sie ausgewachsene Heckenpflanzen, steigen die Kosten auf bis zu 100 Euro pro laufendem Quadratmeter. Ähnliches gilt für die Beetgestaltung. Junge Pflanzen oder Stecklinge müssen zwar erst noch heranwachsen, kosten aber nur einen Bruchteil des Preises ausgewachsener Pflanzen.

Möchten Sie zusätzlich noch Rasen ansäen, kostet dies rund 3 Euro bis 4 Euro pro Quadratmeter. Achten Sie darauf, hochwertige Samen zu nutzen, damit der Rasen dicht wächst. Rollrasen ist mit Kosten zwischen 5 Euro und 8 Euro etwas teurer.

Die Wasseranlagen. 

Von der Bewässerungsanlage bis hin zum Swimmingpool – ein Gartenumbau ist die ideale Gelegenheit, um solche Projekte in die Tat umzusetzen. So müssen Sie Ihren Garten nicht ein zusätzliches Mal umgraben und neu anlegen, sondern können alles in einem Großprojekt vornehmen.

Eine unterirdische Bewässerungsanlage kostet in der Regel rund 8 Euro bis 20 Euro pro Quadratmeter. Berücksichtigen Sie dabei, dass Sie gegebenenfalls auch noch Kosten für Beratung und Planung einrechnen müssen. Schließlich muss solch ein Bewässerungssystem sorgfältig geplant werden, damit letztlich alle Beete und Rasenflächen ausreichend bewässert werden.

Sie wollten Sich schon immer mal einen eigenen Pool in den Garten bauen? Dann ist die Gartenumgestaltung der richtige Zeitpunkt dafür. Berücksichtigen Sie jedoch, dass der Pool den Preis für den Gartenumbau stark ansteigen lässt – schließlich verursacht ein Swimmingpool häufig Kosten im fünfstelligen Bereich.

Statt eines Pools können Sie auch einen Teich anlegen. Die Kosten hierfür variieren je nach Größe, Teichgestaltung und Umfang der Bepflanzung. Möchten Sie in Ihrem Teich auch Fische oder andere Wasserlebewesen setzen, müssen Sie gegebenenfalls eine geeignete Filteranlage einbauen. Ein einfacher Gartenteich kostet rund 100 Euro bis 300 Euro pro Kubikmeter. Entscheiden Sie sich für einen großen Schwimmteich, entstehen Kosten von bis zu 10.000 Euro.

Faustregel zur Berechnung der Kosten.

Folgende Faustregeln können Ihnen zur groben Kostenkalkulation dienen.

Wie akkurat die Kostenkalkulation anhand dieser Faustregeln letztlich ausfällt, ist von Garten zu Garten unterschiedlich. Zudem beziehen sich diese Werte auf einen vollständigen Gartenumbau. Gibt es bereits Teile Ihres Gartens, die lediglich eine Auffrischung oder leichte Umgestaltung benötigen, senkt dies die Kosten stark. Als grobe Orientierung sind die daraus resultierenden Werte jedoch ein erster Anhaltspunkt, mit welcher Kostenhöhe ungefähr gerechnet werden sollte

Entscheiden Sie sich dafür, Arbeiten durch Fachbetriebe durchführen zu lassen, sollten Sie sich stets Kostenvoranschläge für die einzelnen Projekte einholen. Auf diese Weise können Sie die Gesamtkosten bestmöglich kalkulieren. Bedenken Sie, dass bei einer Finanzierung noch Kosten für die Zinsen auf Sie zukommen.

Faustregel 1:

Ungefähr 30 Euro bis 100 Euro pro Quadratmeter Garten. 

Faustregel 2:

Circa 12 % bis 18 % der Bausumme des Hauses. 

Ihre Finanzierungsmöglichkeiten.

Um Ihre Gartengestaltung zu finanzieren, ist meist ein klassischer Ratenkredit das Mittel der Wahl. Denn den Ratenkredit können Sie schnell und unkompliziert online beantragen und über das Darlehen frei verfügen. Alternativ können Sie Ihre Gartengestaltung in die Baufinanzierung miteinbeziehen. Dies ist aber nur möglich, wenn Sie Ihren Garten parallel zum Hausbau gestalten. Je nach persönlicher Situation kann auch ein Rahmenkredit zur Gartengestaltung infrage kommen.

Baufinanzierung

Sind Sie derzeit mit dem Bau Ihres Hauses beschäftigt und haben dementsprechend eine Immobilienfinanzierung abgeschlossen, können Sie über diese in der Regel auch Ihre Außenanlage finanzieren. Da der Immobilienkredit ein zweckgebundenes Darlehen ist, profitieren Sie von einem niedrigeren Sollzins – Sie müssen jedoch nachweisen können, wofür Sie das Geld während der Gartengestaltung verwendet haben.
Die Finanzierung per Baukredit ist zudem nur möglich, wenn die Gartengestaltung parallel zum Hausbau vorgenommen wird – nicht bei nachträglichen Umgestaltungen. Wenden Sie sich diesbezüglich am besten direkt an Ihr Kreditinstitut.
Zur Baufinanzierung

Ratenkredit

Um die Kosten für Ihren neuen Garten zu stemmen, können Sie auf einen klassischen Ratenkredit zurückgreifen. Planen Sie hierfür im Voraus, wie teuer die Gartengestaltung letztlich ungefähr sein wird oder ziehen Sie den Kostenvoranschlag des Gartenbaubetriebes zurate. Anhand dessen können Sie einschätzen, wie hoch die Darlehenssumme sein sollte, die Sie bei Ihrem Kreditinstitut beantragen.
Wird der Kredit bewilligt und die Summe an Sie ausgezahlt, können Sie mit der Gestaltung Ihres Gartens beginnen. Den gesamten Kreditbetrag plus Zinsen zahlen Sie anschließend in gleichbleibenden monatlichen Raten an den  Kreditgeber zurück.
Zum Ratenkredit

Rahmenkredit

Die Kosten für Ihre Gartengestaltung können Sie auch per Rahmenkredit begleichen. Dieser funktioniert ähnlich wie ein Dispo. Zu Beginn legen Sie bei Ihrem Kreditinstitut die Höhe Ihres sogenannten Kreditrahmens fest, über den Sie frei verfügen können. Treten nun Kosten auf – zum Beispiel für die Neugestaltung Ihres Gartens – greifen Sie auf die benötigte Summe zu.
Ein Rahmenkredit eignet sich vor allem, wenn Sie nicht auf einen Schlag eine hohe Summe für die gesamte Gartengestaltung benötigen, sondern Veränderungen eher nach und nach angehen möchten und immer mal wieder Kosten anfallen könnten. Der Zinssatz wird immer nur auf die tatsächlich verwendete Summe berechnet.
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