Gartengestaltung – Kosten und Finanzierung.

Ihr Weg zu Ihrem neuen Garten.

Gartengestaltung – Kosten und Finanzierungsmöglichkeiten.

Der Gesamteindruck Ihres Hauses hängt nicht nur vom Haus selbst, sondern auch vom Grundstück herum ab. Mit einer Gartenumgestaltung können Sie gezielt neue Akzente setzen, wildwuchernde Flächen zu attraktiven Beeten umformen, neue Wege pflastern oder sich den Traum vom eigenen Swimmingpool erfüllen. All das ist jedoch nicht nur mit Arbeit, sondern auch mit Kosten verbunden.

Hier erfahren Sie, welche Faktoren die Höhe der Kosten für die Gestaltung Ihres Grundstücks beeinflussen und wie Sie diese finanzieren können.

Gartengestaltung finanzieren mit dem Ratenkredit.

Mit einem Ratenkredit finanzieren Sie sich Ihre Gartenumgestaltung schnell, unkompliziert und ganz nach Ihren Wünschen. Denn Sie können frei über Ihr Darlehen verfügen und erhalten attraktive Konditionen.

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Die verschiedenen Kostenpunkte im Garten.

Wie teuer ein Gartenumbau letztendlich wird, ist immer von den Wünschen, den genutzten Materialien, der Bepflanzung und dem Anteil an Selbstumsetzung abhängig. Versuchen Sie, möglichst viele Aufgaben in Eigenregie zu erledigen, dürften die Kosten für die Gartengestaltung geringer ausfallen, als wenn Sie den Garten vollständig von einem Fachbetrieb umgestalten lassen.

Die Bodenangleichung.

Ist die Fläche rund ums Haus uneben und muss vor Beginn der Gartengestaltung erst angeglichen oder begradigt werden, wirkt sich dies deutlich auf die voraussichtlichen Kosten aus. Wie hoch diese Kosten sind, hängt von der Stärke des Gefälles und den jeweiligen Preisen des Gartenbauunternehmens ab. Im Normalfall betragen die Kosten zwischen 10 Euro und 200 Euro pro Quadratmeter zuzüglich des Preises für den Abtransport der Erde. Ein Kostenvoranschlag des Fachbetriebes liefert Ihnen eine genauere Einschätzung für den Kostenaufwand. 

Die Terrasse.

Brauchen Sie bei der Planung Ihrer Terrasse fachliche Unterstützung, rechnen Sie dafür rund 400 Euro bis 1.000 Euro ein. Die Umsetzung durch Fachbetriebe kostet dann rund 70 Euro bis 120 Euro pro Quadratmeter – abhängig davon, ob die Terrasse gepflastert wird oder Holzdielen genutzt werden. Pflastern oder verlegen Sie die Terrasse selbst, müssen Sie lediglich die Materialkosten aufbringen. In den Boden eingesenkte Lichtanlagen, Sichtschutzelemente, Stufen oder eine Terrassenüberdachung müssen Sie dann noch zum Preis hinzurechnen. 

Das Gartenhaus.

Möchten Sie Ihren Garten um ein Gartenhaus oder einen Geräteschuppen erweitern, platzieren Sie diese bestenfalls während der restlichen Gartenarbeiten – so können Sie sie direkt in die Gartenplanung einbeziehen. Je nach Art, Größe und Material des Gartenhauses unterscheiden sich auch die Kosten. Günstige Modelle sind ab 1.000 Euro erhältlich, es gibt jedoch auch Gartenhäuser für bis zu 10.000 Euro zu kaufen. Einen kleinen Geräteschuppen aus Stahlblech, Holz oder Kunststoff können Sie teilweise auch für unter 1.000 Euro erwerben. 

Die Bepflanzung.

Auch Blumen, Bäume und Heckengewächse haben ihren Preis. Meistens werden rund 20 Euro bis 50 Euro pro Quadratmeter Pflanzfläche geplant. Bei Hecken und Sträuchern kommt es vor allem darauf an, wie groß die von Ihnen verwendeten Pflanzen bereits sind. Nutzen Sie junge Pflanzen, die in den ersten Jahren vielleicht noch keinen dichten Sichtschutz bilden, kommen Sie womöglich ab 5 Euro pro laufendem Quadratmeter zurecht. Nutzen Sie ausgewachsene Heckenpflanzen, steigen die Kosten auf bis zu 100 Euro pro laufendem Quadratmeter. Ähnliches gilt für die Beetgestaltung. Junge Pflanzen oder Stecklinge müssen zwar erst noch heranwachsen, kosten aber nur einen Bruchteil des Preises ausgewachsener Pflanzen.

Möchten Sie zusätzlich noch Rasen ansäen, kostet dies rund 3 Euro bis 4 Euro pro Quadratmeter. Achten Sie darauf, hochwertige Samen zu nutzen, damit der Rasen dicht wächst. Rollrasen ist mit Kosten zwischen 5 Euro und 8 Euro etwas teurer.

Die Wasseranlagen. 

Von der Bewässerungsanlage bis hin zum Swimmingpool – ein Gartenumbau ist die ideale Gelegenheit, um solche Projekte in die Tat umzusetzen. So müssen Sie Ihren Garten nicht ein zusätzliches Mal umgraben und neu anlegen, sondern können alles in einem Großprojekt vornehmen.

Eine unterirdische Bewässerungsanlage kostet in der Regel rund 8 Euro bis 20 Euro pro Quadratmeter. Berücksichtigen Sie dabei, dass Sie gegebenenfalls auch noch Kosten für Beratung und Planung einrechnen müssen. Schließlich muss solch ein Bewässerungssystem sorgfältig geplant werden, damit letztlich alle Beete und Rasenflächen ausreichend bewässert werden.

Sie wollten Sich schon immer mal einen eigenen Pool in den Garten bauen? Dann ist die Gartenumgestaltung der richtige Zeitpunkt dafür. Berücksichtigen Sie jedoch, dass der Pool den Preis für den Gartenumbau stark ansteigen lässt – schließlich verursacht ein Swimmingpool häufig Kosten im fünfstelligen Bereich.

Statt eines Pools können Sie auch einen Teich anlegen. Die Kosten hierfür variieren je nach Größe, Teichgestaltung und Umfang der Bepflanzung. Möchten Sie in Ihrem Teich auch Fische oder andere Wasserlebewesen setzen, müssen Sie gegebenenfalls eine geeignete Filteranlage einbauen. Ein einfacher Gartenteich kostet rund 100 Euro bis 300 Euro pro Kubikmeter. Entscheiden Sie sich für einen großen Schwimmteich, entstehen Kosten von bis zu 10.000 Euro.

Faustregel zur Berechnung der Kosten.

Folgende Faustregeln können Ihnen zur groben Kostenkalkulation dienen:

Wie akkurat die Kostenkalkulation anhand dieser Faustregeln letztlich ausfällt, ist von Garten zu Garten unterschiedlich. Zudem beziehen sich diese Werte auf einen vollständigen Gartenumbau. Gibt es bereits Teile Ihres Gartens, die lediglich eine Auffrischung oder leichte Umgestaltung benötigen, senkt dies die Kosten stark. Als grobe Orientierung sind die daraus resultierenden Werte jedoch ein erster Anhaltspunkt, mit welcher Kostenhöhe ungefähr gerechnet werden sollte.

Entscheiden Sie sich dafür, Arbeiten durch Fachbetriebe durchführen zu lassen, sollten Sie sich stets Kostenvoranschläge für die einzelnen Projekte einholen. Auf diese Weise können Sie die Gesamtkosten bestmöglich kalkulieren.

Faustregel 1:

Ungefähr 30 Euro bis 100 Euro pro Quadratmeter Garten. 

Faustregel 2:

Circa 12 % bis 18 % der Bausumme des Hauses. 

Ihre Finanzierungsmöglichkeiten.

Um Ihre Gartengestaltung zu finanzieren, ist meist ein klassischer Ratenkredit das Mittel der Wahl. Denn den Ratenkredit können Sie schnell und unkompliziert online beantragen und über das Darlehen frei verfügen. Alternativ können Sie Ihre Gartengestaltung in die Baufinanzierung miteinbeziehen. Dies ist aber nur möglich, wenn Sie Ihren Garten parallel zum Hausbau gestalten. Je nach persönlicher Situation kann auch ein Rahmenkredit zur Gartengestaltung infrage kommen.

Baufinanzierung

Sind Sie derzeit mit dem Bau Ihres Hauses beschäftigt und haben dementsprechend eine Baufinanzierung abgeschlossen, können Sie über diese in der Regel auch Ihre Außenanlage finanzieren. Da die Immobilienfinanzierung ein zweckgebundener Kredit ist, profitieren Sie von einem niedrigeren Sollzins – Sie müssen jedoch nachweisen können, wofür Sie das Geld während der Gartengestaltung verwendet haben.
Die Finanzierung per Baukredit ist zudem nur möglich, wenn die Gartengestaltung parallel zum Hausbau vorgenommen wird – nicht bei nachträglichen Umgestaltungen. Wenden Sie sich diesbezüglich am besten direkt an Ihr Kreditinstitut.
Zur Baufinanzierung

Ratenkredit

Um die Kosten für Ihren neuen Garten zu stemmen, können Sie auf einen klassischen Ratenkredit zurückgreifen. Planen Sie hierfür im Voraus, wie teuer die Gartengestaltung letztlich ungefähr sein wird oder ziehen Sie den Kostenvoranschlag des Gartenbaubetriebes zurate. Anhand dessen können Sie einschätzen, wie hoch die Darlehenssumme sein sollte, die Sie bei Ihrem Kreditinstitut beantragen.
Wird der Kredit bewilligt und die Summe an Sie ausgezahlt, können Sie mit der Gestaltung Ihres Gartens beginnen. Den gesamten Kreditbetrag zahlen Sie anschließend in gleichbleibenden monatlichen Raten zurück.
Zum Ratenkredit

Rahmenkredit

Die Kosten für Ihre Gartengestaltung können Sie auch per Rahmenkredit begleichen. Dieser funktioniert ähnlich wie ein Dispo. Zu Beginn legen Sie bei Ihrem Kreditinstitut die Höhe Ihres sogenannten Kreditrahmens fest, über den Sie frei verfügen können. Treten nun Kosten auf – zum Beispiel für die Neugestaltung Ihres Gartens – greifen Sie auf die benötigte Summe zu.
Ein Rahmenkredit eignet sich vor allem, wenn Sie nicht auf einen Schlag eine Hohe Summe für die gesamte Gartengestaltung benötigen, sondern Veränderungen eher nach und nach angehen möchten und immer mal wieder Kosten anfallen könnten.
Zum Rahmenkredit

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