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Gartengestaltung – Tipps für Ihren neuen Garten. 

Von der Planung bis zur Umsetzung.

Planen und gestalten Sie Ihre Grünanlage.

Einen gepflegten Garten weiß man besonders in den wärmeren Jahreszeiten zu schätzen, wenn man viel Zeit draußen verbringt. Ob Sie nun einen neuen Garten passend zum Hausneubau anlegen oder Ihren bestehenden Garten umgestalten möchten, eine ausführliche Planung sollten Sie in beiden Fällen berücksichtigen. Hier finden Sie Tipps für die Umsetzung Ihrer Gartengestaltung – von der Idee über die Grundstückplanung bis hin zur Finanzierung von Gestaltung, Pflanzen, Bäumen und Co.

Tipp 1: Die richtige Gartenplanung vorab. 

Wie bei nahezu allen Gestaltungsprojekten ist die vorherige Planung das A und O. Sie hilft Ihnen nicht nur dabei, herauszufinden welche Ideen in Ihrem Garten realisierbar sind, sondern auch mit welchen Kosten diese womöglich verbunden sind. Die Gartenplanung ermöglicht es, alle künftigen Arbeiten vorauszuplanen und gemäß Ihren Ideen und Vorstellungen umzusetzen. Sie können die Gartenplanung entweder alleine oder mithilfe eines Fachbetriebs angehen, der Ihnen mit der genauen Planung Ihres Gartens und Grundstücks hilft.

Tipp 2: Inspirationen für die Gartengestaltung suchen.

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Damit der Garten später auch Ihren Vorstellungen entspricht, sollten Sie ganz zu Beginn der Planung erst einmal nach Inspiration suchen. Dafür können Sie die verschiedensten Quellen nutzen, wie zum Beispiel Internetseiten, Zeitschriften, Gartenshows oder Besuche in Gartencentern. Dort finden Sie häufig auch Tipps zur genauen Umsetzung von Projekten.

Sammeln Sie bestenfalls Fotos von Gestaltungselementen, die Ihnen gefallen. So können Sie bei der späteren Planung des Gartens auf diese Ideen zurückkommen oder diese als Vorlage nutzen, falls Sie Ihre Wünsche einem Fachbetrieb schildern möchten. 

Lassen Sie sich bei der Inspirationssuche ruhig Zeit und denken Sie über Ihre Möglichkeiten, potenzielle Stile und Wünsche nach. 

Tipp 3: Wünsche notieren.

Haben Sie ausreichend Inspiration gefunden, sollten Sie sich notieren, welche Gestaltungsaspekte Sie sich für Ihren Garten wünschen. Sortieren Sie diese Wünsche nach Wichtigkeit, um mögliche Kompromisse zu erleichtern, falls nicht alle Umsetzungen der Ideen ausreichend Platz in Ihrem Garten finden.

Überlegen Sie sich, ob Sie lieber Blumen- oder Nutzbeete anlegen wollen oder womöglich auch beides. Bevorzugen Sie ebenerdige Beete, Hangbeete oder doch Hochbeete? Welche Blumen, Bäume und Gewächse stellen Sie sich vor?

Passend zur Auswahl der Beetgestaltung ist auch entscheidend, welche Gewächse Sie in Ihrem umgestalteten Garten platzieren möchten. Um möglichst lange über das Jahr hinweg blühende oder zumindest laubtragende Pflanzen im Garten betrachten zu können, nutzen Sie beispielsweise verschiedene Sträucher, Blumen und Bäume mit unterschiedlichen Blühzeiten. Tipps zu den Blühzeiten erhalten Sie beispielsweise im Gärtnereibetrieb.

Möchten Sie in Ihrem Garten Wege platzieren? Wenn ja, wie sollen sie angelegt sein? Übliche Gestaltungsmöglichkeiten sind zum Beispiel Wege aus Rindenmulch, gepflasterte Wege oder vereinzelte Trittsteine. 

Legen Sie viel Wert auf Privatsphäre, eignet sich womöglich das Errichten eines Sichtschutzes – zum Beispiel an der Grundstücksgrenze zum Nachbarsgarten. Dafür können Sie klassische Zäune, aber auch Hecken oder Gabionen nutzen. 

Reichen Ihnen die Stühle auf der Terrasse aus oder möchten Sie weitere Sitzgelegenheiten im Garten schaffen? Sie könnten zum Beispiel eine schattige Ecke unter einem Baum zur Sitzecke umbauen oder eine Sitzmauer gestalten.

Nutzen Sie den Gartenumbau zum Beispiel, um sich den lang ersehnten Traum vom eigenen Pool oder (Schwimm-)Teich zu erfüllen. Auch Bachläufe, kleinere Wasseranlagen oder Springbrunnen können im Rahmen einer Gartenumgestaltung platziert werden. Oder wie schaut es zum Beispiel mit dem Einbau eines Bewässerungssystems aus? Darüber sollten Sie sich frühzeitig klar sein, da dieses meist unterirdisch verbaut wird und entsprechend geplant werden muss. 

Auch in Bezug auf die Rasenflächen gibt es einige Aspekte, die Sie während Ihrer Planung in Erwägung ziehen sollten. Möchten Sie überhaupt Rasenflächen anlegen? Wie grenzen Sie diese ab? Möchten Sie dafür herkömmlichen Rasen oder vielleicht doch Roll- oder Kunstrasen nutzen?

Um den Garten auch im Dunklen bewundern zu können, sollten Sie ausreichend Beleuchtung einplanen. Außenleuchten, kleine Weglaternen oder sonstige Lichtelemente lassen sich beim Gartenumbau direkt mit installieren. Lassen Sie die Arbeiten an der Elektrik von einem Fachbetrieb durchführen.

Auch die Stilrichtung ist für die Gartenplanung entscheidend. Gefällt Ihnen eher ein moderner oder doch ein romantischer Gartenstil? Hätten Sie lieber einen Rosengarten oder bevorzugen Sie mediterrane Gartenlandschaften? Anhand der Stilrichtung können Sie sich dann ein Konzept erstellen.

Wenn Sie Ihren Garten umgestalten, können Sie im gleichen Zuge Ihre Terrasse erneuern oder umbauen. Passt die Terrasse vom Stil her zur restlichen Gestaltung Ihres Gartens, ergibt sich ein stimmigeres Gesamtbild. 

Tipp 4: Lageplan von Garten und Grundstück erstellen.

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Um die Planung Ihres Gartenumbaus voranzutreiben, sollten Sie einen präzisen Plan erstellen, in dem Sie Ihre einzelnen Umbauprojekte festhalten. Das gelingt Ihnen am besten, indem Sie eine Skizze der verfügbaren Gartenfläche erstellen. Dafür können Sie sich entweder ein Maßband schnappen und alle wichtigen Abmessungen tätigen sowie anschließend notieren oder Sie nutzen den Lageplan Ihres Hauses beziehungsweise einen Lageplan vom Katasteramt. 

Diese Pläne übertragen Sie dann auf Millimeterpapier, um alle geplanten Sitzecken, Rasenflächen, Beete oder Wasseranlagen einzeichnen zu können. Auf diese Weise können Sie überprüfen, ob all Ihre gewünschten Änderungen platztechnisch realisierbar sind. 

Tipp 5: Sparen bei der Gartengestaltung.

Natürlich ist ein Gartenumbau oder eine Neugestaltung mit Kosten verbunden, es gibt jedoch auch Ecken, an denen Sie durchaus sparen können. Die größte Ersparnis erreichen Sie, indem Sie möglichst viele Arbeiten am Garten in Eigenregie durchführen. Beete gestalten, Blumen pflanzen, Wege pflastern oder ein Gartenhäuschen zusammenbauen gelingt Ihnen womöglich mit etwas handwerklichem Geschick auch als Eigenprojekt. Tipps zur Durchführung finden Sie in der Regel im Internet oder in Gartenzeitschriften. Dadurch können Sie einiges an Kosten einsparen, da Sie lediglich das Material und keinen zusätzlichen Arbeitslohn bezahlen müssen.

Geht es nun aber an umfangreichere Aufgaben, wie die Installation von Beleuchtungsanlagen, einem Bewässerungssystem oder einer Wasserfläche, ist die Unterstützung von Fachbetrieben sinnvoll. Sie möchten schließlich auch, dass am Ende alles in Ihrem Garten genau Ihren Vorstellungen entspricht und einwandfrei funktioniert.

Welcher Kostenpunkt bei der Neugestaltung eines Gartens gerne mal unterschätzt wird, ist der Preis für Pflanzen. Besonders wenn größere Beete bepflanzt werden sollen, steigen die Kosten schnell. Statt bereits ausgewachsene Pflanzen zu kaufen, können Sie jedoch auch kleine Ableger, Stecklinge oder Anzuchtpflanzen im Garten nutzen. Diese erhalten Sie zum Beispiel preisgünstig von Freunden, Bekannten oder teils auch in Gärtnereien. Die kleinen Gewächse müssen dann lediglich herangezogen werden, bis sie ein dichtes Beet oder eine Hecke bilden.

Tipp 6: Arbeiten professionell durchführen lassen.

Nicht jeder ist mit ausreichend handwerklichem Geschick gesegnet, um eine komplette Gartenumgestaltung in Eigenregie durchzuführen. Zudem gibt es Arbeiten, die ausschließlich von ausgewiesenen Fachbetrieben durchgeführt werden sollten. Dazu gehören vor allem jegliche Arbeiten an der Elektrik. Möchten Sie dennoch nicht auf den Garten Ihrer Träume verzichten, können Sie einen Fachbetrieb mit der Umgestaltung Ihrer Grünanlage oder der Übernahme einzelner Aufgaben beauftragen. 

Dabei können Sie entweder Ihre ausgearbeiteten Planungen an das Fachpersonal weitergeben, damit dieses es gemäß Ihren Vorstellungen umsetzt, oder gemeinsam den Planungsprozess starten. Letzteres hat den Vorteil, dass die Mitarbeiter mit jahrelanger Erfahrung im Gartenumbau bestimmt den ein oder anderen Tipp für Sie parat haben, wie das Projekt weiter optimiert werden könnte. 

Auch Ihre gesammelten Inspirationen können Sie an den Fachbetrieb weiterleiten, um die Realisierbarkeit auf Ihrem Grundstück einschätzen zu lassen und in die Planungen miteinzubeziehen. Sind die Pläne ausgearbeitet und von Ihnen abgesegnet, erhalten Sie in der Regel einen Kostenvoranschlag vom Betrieb und können so einschätzen, wie hoch der finanzielle Aufwand letztlich wird.

Anschließend können Sie sich entspannt zurücklehnen und dabei zuschauen, wie nach und nach Ihr Traumgarten vor Ihren Augen entsteht.

Tipp 7: Finanzierung der Gartengestaltung.

Je nach Größe des Gartens und den gewünschten Umgestaltungen am Grundstück kommen unterschiedlich hohe Preise für die Gartengestaltung zusammen. Je mehr Sie in Eigenregie durchführen, desto preiswerter wird es. Zur groben Kostenkalkulierung sind zwei Faustregeln gebräuchlich. Laut diesen betragen die Kosten für die Gartengestaltung entweder rund 40 bis 100 Euro pro Quadratmeter oder – im Falle einer Gestaltung durch eine Gartenbaufirma während des Hausbaus – rund 12 bis 18 % der Bausumme. Um diese Kosten zu stemmen, können Sie auf einen Raten- oder Rahmenkredit zurückgreifen. 

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