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Das Magazin von Volkswagen Financial Services.
  • 30.09.2021
  • 8 Minuten

Wie funktioniert Leasing? In 5 Schritten zum Leasingwagen.

Ein Dienstwagen als Wertschätzung vom Chef? Die Limousine auf Firmenkosten für den Pendler? Bekannte Szenarien, wenn man über Fahrzeugleasing nachdenkt. Aber Leasing ist längst nicht mehr nur im beruflichen Kontext verortet. Heute stehen verschiedene Optionen auch Privatpersonen offen. Regelmäßig in ein nagelneues Auto zu steigen und immer wieder ein passendes Modell für alle Lebenslagen zu wählen – alles Vorzüge, auf die Leasingfans schwören. Ob es auch etwas für Sie sein könnte, worauf Sie sich während der Leasingzeit einstellen dürfen und was Sie bei der Rückgabe erwartet, zeigen wir Ihnen hier Schritt für Schritt. 

Mann erhält Schlüssel für neuen Leasingwagen

Schritt 1: Bin ich ein Leasing-Typ?

Strahlender Lack, saubere Polster und dieser unverkennbare Geruch – ja ein Neuwagen ist etwas ganz Besonderes und für viele Autoliebhaber ein echter Glücksgarant. Neben den oberflächlich erkennbaren Vorzügen genießt der Neuwagen-Fahrer in der Regel auch die Zuverlässigkeit des Fahrzeugs. Schließlich bedeuten wenige Kilometer auf dem Tacho meist auch, dass man sich den Besuch in der Werkstatt erstmal sparen kann. Wenn Sie also gerne immer wieder neuwertige Fahrzeuge mit moderner Technik fahren, nicht so sehr an einem Fahrzeug hängen und es Sie daher nicht stört, dass Sie nur Besitzer und nicht Eigentümer sind, dann ist Leasing vielleicht Ihr Konzept.

Doch beim Leasing geht es natürlich nicht allein um ein Lebensgefühl. Auch der Kostenfaktor spielt eine Rolle. Darin liegt für viele Leasingnehmer ein wesentlicher Vorteil: Statt den Preis für einen Neuwagen wie beim Barkauf mit einem Mal zu zahlen, verteilen sie ihre Ausgaben mit Leasingraten ebenso wie bei der Fahrzeugfinanzierung regelmäßige, gleichbleibende Raten. Um den Zuschlag für den Leasingvertrag zu bekommen, muss ein Interessent allerdings – ebenso wie bei einer Fahrzeugfinanzierung – seine Bonität in der Regel anhand von Schufa-Daten beziehungsweise mit Hilfe von Einkommensnachweisen belegen.

Übrigens: Beim Leasing sind die monatlichen Raten tendenziell niedriger als bei der Fahrzeugfinanzierung. Leasingnehmer zu werden und sich zu kalkulierbaren Raten immer wieder hinter ein funkelnagelneues Lenkrad klemmen zu dürfen, hat also durchaus seine Vorteile. Allerdings ist ein Leasingnehmer nie der Eigentümer, sondern nur der Besitzer eines Wagens und muss sich dementsprechend an bestimmte Regeln halten: Oftmals sind Fristen für Inspektionen, bestimmte Partnerwerkstätten oder auch eine maximale Kilometeranzahl vertraglich festgehalten. Dafür muss der Leasingnehmer sich um wenig selber kümmern – beispielsweise braucht er sich keine Gedanken um den späteren Verkauf des Wagens machen, sondern kann sich einfach auf sein neues Fahrzeug freuen.

Wer also seinen Wagen ohnehin gerne nach einem gewissen Zeitraum wechselt, für den ist Leasing vielleicht eine gute Option. Leasing lohnt sich nämlich vor allem für echte Autofans.


Auto leasen über VW FS.

Ein lang gehegter Traum, nicht genug Erspartes für den Kauf oder die Lust auf neue Autos: Auto-Leasing kann sich aus vielen Gründen lohnen. Entdecken Sie das Angebot von VW FS und leasen auch Sie Ihr nächstes Fahrzeug zu attraktiven Raten.

Mehr zum Auto-Leasing

Schritt 2: Wie finde ich den passenden Leasingwagen?

Es ist Wagenwahl! Doch wie wählt man eigentlich das richtige Fahrzeug? Beim Leasing ein angenehm unkomplizierter Schritt, denn das Tolle daran ist, dass Sie regelmäßig in den Genuss kommen, sich einen neuen Favoriten auszusuchen. Mit anderen Worten: Wählen Sie doch einfach einen Wagen, der Ihnen gefällt und Ihren aktuellen Bedürfnissen entspricht! Beim nächsten Mal kann es dann wieder ein ganz anderer sein.

Mit einem Leasingvertrag behalten Sie das Auto in der Regel für rund zwei bis vier Jahre. Danach ist es Zeit für einen neuen Weggefährten und neue Abenteuer. Eine ziemlich praktische Sache, um unkompliziert auf neue Pläne und Lebenssituationen zu reagieren. Zeichnet sich mit der Familienplanung vielleicht auch ein anderer Platzbedarf ab, stehen mit einem neuen Job vielleicht auch größere Fahrstrecken an oder ist nach einem Umzug der kompakter City-Flitzer die bessere Alternative? Wohin sich die Reise auch entwickelt, mit einem Leasingwagen können Sie bei der Fahrzeugwahl auf die unterschiedlichsten Veränderungen in Ihrem Leben reagieren.

Schritt 3: Auto-Leasing – wie funktioniert das?

Wie funktioniert Auto-Leasing eigentlich? Die grundsätzliche Idee ist einfach: Statt ein Auto zu kaufen und sich damit langfristig daran zu binden, erhalten Sie die Möglichkeit, es für einen bestimmten Zeitraum wie einen eigenen Wagen zu nutzen. Aber: Leasing ist nicht gleich Leasing. Unterschieden werden Restwert- und Kilometerleasing. Für was davon Sie sich entscheiden, hängt letztlich vom individuellen Angebot und Ihren Präferenzen ab. Werfen wir doch also am besten mal einen Blick auf die einzelnen Varianten:

  1. Restwertleasing.
    Beginnen wir direkt mit dem namensgebenden Faktor: dem Restwert des Wagens. Der Leasinggeber schätzt ein, wie viel das Auto zum Zeitpunkt der Rückgabe, also nach rund zwei bis vier Jahren Leasingzeit, vermutlich noch wert sein wird und stimmt den Leasingvertrag entsprechend darauf ab. Der voraussichtliche Restwert stellt nämlich einen wichtigen Faktor für die Kalkulation der weiteren Vertragskonditionen dar, insbesondere der monatlichen Raten. Als grobe Faustregel gilt hier: Je höher der Restwert beziffert wird, desto geringer fallen die Zahlungen pro Monat aus.
    Während seriöse Leasinggesellschaften hier auf eine ausgewogene Gewichtung achten, gibt es auch immer wieder fragwürdige Angebote, die mit winzigen Raten locken und Ihnen dafür am Ende der Leasingperiode utopische Restwerte abknöpfen wollen. Kontraproduktiv, will man beim Leasing doch gerade die Ausgaben ein wenig aufteilen. Schauen Sie sich die Bedingungen daher immer genau an und kalkulieren Sie vorausschauend.
    Während der geschätzte Restwert im Vertrag fix beziffert wird, kann sich der reale Restwert übrigens durchaus anders entwickeln, als zunächst angenommen. Das lässt sich in den meisten Fällen auf drei Ursachengruppen zurückführen.
     
    a. Verschleiß
    Wer sich schon einmal auf dem Gebrauchtwagenmarkt umgesehen hat, weiß: Eine hohe Gesamtlaufleistung senkt den Wert des Fahrzeugs. Machen Sie mit dem Leasingfahrzeug also ordentlich Strecke, kann der Restwert am Ende schon einmal geringer ausfallen, als prognostiziert.

    b. Schäden

    Unfallschäden, Macken und Kratzer: Bekommt das Auto während der Leasingdauer allzu gravierende Blessuren, senkt auch das den Restwert.

    c. Marktlage
    Im Laufe der Jahre können auch Geschehnisse abseits der Straße zu Veränderungen des Restwertes führen. So können strengere Umweltvorschriften beispielsweise den Wert eines leistungsstarken Fahrzeugs senken, während etwa ein angekündigter Ausbau der Ladeinfrastruktur den Restwert eines Elektrofahrzeugs steigern kann.
     
    Liegt der Restwert bei der Rückgabe unterhalb des ursprünglich angenommenen Betrages, kommen Sie für die Differenz auf. Damit tragen Sie als Leasingnehmer das sogenannte Restwertrisiko.
    Und noch ein Hinweis, damit Sie sich später nicht wundern: Restwert und Kaufpreis sind zwei Paar Schuhe und der Kaufpreis liegt oftmals höher als der Restwert. Sollten Sie vor dem Abschluss des Vertrages bereits mit dem Gedanken spielen, Ihren temporären Begleiter dauerhaft zu behalten und nach der Leasingzeit zu kaufen, versuchen Sie mit dem Vertragspartner einen festen Preis auszuhandeln – und halten diesen natürlich schriftlich fest. Ein grundsätzliches Anrecht auf einen Kauf haben Sie aber leider nicht.
    Zusammenfassend macht es beim Restwertleasing Sinn, sich ausgiebig mit potenziellen Marktentwicklungen und den vertraglichen Details auseinanderzusetzen. Auch wenn Sie all diese Dinge natürlich im Vorhinein prüfen: Entdecken Sie bei Letzteren innerhalb der ersten 14 Tage doch noch etwas, was Ihnen nicht gefällt, schützt Sie als Verbraucher das gesetzliche Widerrufsrecht.
  2. Kilometerleasing.
    Das Kilometerleasing funktioniert etwas anders. Hier wird kein Restwert, sondern die Laufleistung während des Leasingzeitraums kalkuliert und zwar nicht von der Leasinggesellschaft, sondern von Ihnen. Schließlich kennen Sie sich und Ihre Strecken am besten. Auf dem angegebenen Kilometerwert basiert dann wiederum die Leasingrate: Je größer die geplante Distanz, desto höher fällt in der Regel die monatliche Rate aus. Doch auch die Nutzungsdauer hat für gewöhnlich Auswirkungen auf den monatlichen Betrag. Hier kann es sich lohnen, einmal an beiden Parametern herumzuspielen und so die idealen Konditionen zu bestimmen.
    Doch was passiert eigentlich, wenn Sie den angegebenen km-Wert vor Ende der Leasingzeit erreichen? Keine Sorge, in diesem Fall müssen Sie natürlich nicht gleich den Blinker setzen und anhalten, sondern können den Wagen ruhigen Gewissens weiterfahren. Für diesen Fall wird beim Kilometerleasing nämlich vertraglich vorgesorgt – wer kann schon absolut akkurat vorhersagen, wie viele Kilometer im Laufe mehrerer Jahre zusammenkommen? Vielleicht werden es ein paar mehr, vielleicht aber auch eher weniger? Genau, darum wird Folgendes einfach im Vorhinein festgelegt:
     
    ·        Kosten pro Mehrkilometer
    ·        Erstattungsbetrag für Minderkilometer
     
    Klingt fair, oder? Ist es auch, solange die Preise für den Plus- und den Minusbereich nicht allzu weit auseinander liegen. Dass Mehrkilometer ein paar Cent mehr kosten als Minderkilometer einbringen, ist allerdings Usus.
    Idealerweise schätzen Sie Ihre Laufleistung so realistisch wie möglich ein, ohne dabei allzu knapp zu kalkulieren. Das Gefühl, jeden gefahrenen Kilometer abseits des festgelegten Rahmens bezahlen zu müssen, ist einfach nicht der Hit. Planen Sie für Urlaube, Besuche und Wochenendtrips lieber ein paar Bonusstrecken ein. Hier kommt Ihnen auch zugute, dass viele Leasingverträge von vornherein ein Auge zudrücken und mit rund 2.500 Kilometern eine ganz ordentliche Toleranzgrenze mitbringen. Können Sie trotzdem frühzeitig absehen, dass Sie aufgrund eines Umzugs oder Arbeitsplatzwechsels über das ursprüngliche Ziel hinausschießen, sollten Sie sich mit der Leasinggesellschaft in Verbindung setzen und die Fahrleistung anpassen lassen.
    Kilometerleasing hat damit den großen Vorteil, dass entstehende Kosten transparent, vorhersehbar und bis zu einem gewissen Grad beeinflussbar sind. 

Ungeachtet der Form des Leasings findet sich bei vielen Angeboten die Möglichkeit, eine Anzahlung zu leisten. Und warum sollte man eine Anzahlung leisten? Ganze einfach! Weil man dadurch in der Regel die monatlichen Raten senken kann.

Schritt 4: Die Leasingzeit – welche Pflichten habe ich?

Die Leasingzeit ist etwas Besonderes – und zwar emotional wie rechtlich. Zum einen erhalten Sie genau das passende Auto für Ihre aktuelle Lebenslage und darüber hinaus natürlich das unvergleichbare Neuwagenfeeling. Zum anderen sorgt das Leasingmodell für eine ungewöhnliche Aufteilung von Eigentum, Nutzungsrechten und Verantwortung. Gehen Sie während des Leasingzeitraums sorgsam mit dem Auto um und pflegen Sie es regelmäßig. Vergessen Sie nicht, dass es bei der Rückgabe in einem guten Zustand sein sollte.

Hier also die wichtigsten Fakten im Überblick:

·        Die Leasinggesellschaft ist Eigentümer des Wagens.

·        Sie sind der Halter des Fahrzeugs.

·        Sie sind verantwortlich für Reparaturen, Wartungen und Co.

·        Sie zahlen Kfz-Steuer, Versicherungsbeiträge und Tankkosten.

Und was bedeutet das für Sie als Leasingnehmer? Schauen wir im Detail nach:

a. Inspektionen, Wartungen, Reparaturen – wer darf den Leasingwagen behandeln?

Seien Sie bei Inspektionen und Reparaturen genau und nehmen Sie die Vorschriften nicht auf die leichte Schulter. In der Regel ist präzise festgehalten, in welchem Turnus Wartungen und Inspektionen erfolgen müssen und wer diese durchführen darf. Um sicherzustellen, dass alle Handgriffe fachgerecht durchgeführt werden, sind beim Leasing zudem meist Vertrags- und Partnerwerkstätten durch den Leasinggeber vorgeschrieben. Auch wenn diese vielleicht etwas teurer sind als der Schrauber Ihres Vertrauens, halten Sie sich unbedingt an diese Vorgaben und noch wichtiger:

Halten Sie sämtliche Arbeiten auch fest. Bei der Rückgabe sollte im (digitalen) Scheckheft alles ordentlich vermerkt sein – dann sind Sie über jeden Zweifel erhaben.


b. Steuern und Versicherungen – Was fällt beim Leasing an?
Zur Kfz-Steuer gibt es nicht allzu viel zu sagen. Die fällt für das Leasingfahrzeug nun einmal an und Sie als Leasingnehmer kommen dafür auf. Da es sich hierbei um einen altbekannten Bereich der Unterhaltskosten handelt, ist das jetzt hoffentlich kein überraschender Posten.

Und wie sieht es dann mit der Versicherung aus? Jedenfalls etwas anders als beim eigenen Wagen. Als Eigentümer können Sie sich überlegen, ob Sie sich gegen Schäden zusätzlich zur Haftpflicht absichern möchten, etwa in Form einer Teil- oder Vollkasko. Auch die Höhe der Selbstbeteiligung für den Fall der Fälle können Sie generell festlegen. Beim Leasing sind die Regeln allerdings meist klar vorgegeben: Vollkaskoversicherung it is. Für ein gutes Gefühl empfiehlt die sich bei einem hochwertigen Neuwagen zwar ohnehin, kommt Sie allerdings auch etwas teurer, als lediglich eine Haftpflicht- oder Teilkaskoversicherung. Stellen Sie sich also einfach darauf ein, kalkulieren Sie die Kosten ein und freuen Sie sich im Gegenzug auf unbeschwerten Fahrspaß.

Übrigens gibt es einige wenige Szenarien, bei denen auch die Vollkasko ins Schwitzen gerät und bei denen Ihnen leider Kosten entstehen können. Darunter fällt beispielsweise ein Totalschaden oder auch der Diebstahl des Fahrzeugs. Hier schützt Sie eine sogenannte „Guaranteed Asset Protection“-Versicherung (GAP).


c. Wie verhalte ich mich bei einem Unfall?
Sie haben bestimmt schon bemerkt, wie wir uns dem Thema genähert haben, oder? Okay, dann wollen wir es mal angehen. Ein Unfall mit einem Leasingauto ist leider eine etwas vertrackte Angelegenheit, denn hierin sind nicht nur die Fahrer verwickelt, sondern in gewisser Weise auch der Leasinggeber. Dieser hat nämlich Anspruch auf Schadensersatz vom Leasingnehmer und verwandelt die Situation leider in eine Karambolage-à-trois.

Wie Sie mit dieser kniffligen Dreiecksbeziehung am besten umgehen und wie Sie sich unmittelbar nach dem Unfall verhalten sollten, ist ein Thema für sich – für mehr Details verweisen wir Sie daher auf unseren Ratgeber zum Thema Unfall mit dem Leasingwagen.

Kalender Tag markiert für Wechsel des Leasingwagens

Schritt 5: Rückgabe und Vertragsende – worauf muss ich mich einstellen?

Die Leasingdauer endet und es ist an der Zeit Abschied zu nehmen. Bevor es im nächsten Flitzer weitergehen kann, gilt es jedoch das Leasingfahrzeug zurückzugeben, gemeinsam mit dem Leasinggeber festzuhalten, wie es dem Auto während der Fahrten mit Ihnen ergangen ist.

Inwiefern Restwert- und Kilometerleasing einen Unterschied machen, haben wir ja bereits oben geklärt – für beide gilt bei jeder Leasing-Rückgabe aber: Der Leasingnehmer erwartet in jedem Fall, das Fahrzeug in einem gepflegten Zustand zurückbekommen. Werden Sie also für jeden kleinen Kratzer oder Steinschlag gleich zur Kasse gebeten? Nicht doch, schließlich ist ein Auto bei aller Liebe und Zuneigung schon noch ein Gebrauchsgegenstand, der im Laufe der Zeit durchaus ein paar „Erfahrungen“ sammeln darf.

In der Regel werden kleinere, oberflächliche Schäden nicht beanstandet und kosten Sie entsprechend auch nichts. Fallen Kratzer oder Beulen allerdings tiefer aus, können Kosten entstehen und wo die Grenze verläuft, halten Leasinggeber in einem Schadenkatalog fest. Schauen Sie, um sich einen Überblick zu verschaffen, doch einmal beispielhaft in den VW FS-Schadenkatalog.

Sollten Sie bei einigen Schäden schon ein mulmiges Gefühl haben und daher mit einer Nachzahlung rechnen, kann es sich auch lohnen, diese bereits im Vorhinein zu beheben.

Leasing – das Richtige für mich?

Du liebes Leaschen, das war jetzt aber ein ganz schöner Brocken, schön, dass Sie solange am Ball geblieben sind! Hoffentlich wissen Sie jetzt genau Bescheid, was die Leasingzeit so mit sich bringt und worauf Sie währenddessen achten sollten. Nach all den zusätzlichen Infos und Details lässt sich zusammenfassend vor allem wiederholen, was wir eingangs bereits festgehalten haben: Leasing ist vor allem etwas für alle, die wirklich Freude an einem neuen Auto und moderner Technik haben. Denn so kommen Sie mit angenehmer Regelmäßigkeit in den Genuss eines neuen Fahrzeugs, genau passend für ihre aktuelle Lebenslage. Wenn Sie also bekennender Benzinblüter oder Elektroenthusiast sind und Sie Ihre Gefährten ohnehin stets top in Schuss halten, könnte ein Leasingvertrag genau das richtige für Sie sein. Bis dahin, take it leasy!

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Produktinformationen

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Ein lang gehegter Traum, nicht genug Erspartes für den Kauf oder die Lust auf immer neue Autos: Auto-Leasing kann sich aus vielen Gründen lohnen. Entdecken Sie das Angebot von VW FS und leasen auch Sie Ihr nächstes Fahrzeug zu niedrigen Raten.