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Küchenrenovierung.

Tipps zur Neugestaltung.

Neuer Glanz in alter Küche – 8 Tipps für die Küchenrenovierung.

Gemeinsam kochen, feiern, Familienzeit genießen, mit Freunden zusammensitzen – die Küche spielt in vielen Haushalten eine zentrale Rolle. Was oft genutzt wird, möchte aber auch gepflegt werden und freut sich, ab und an in neuem Glanz erstrahlen zu dürfen. Wenn die Küchenrenovierung ansteht, stellt sich schnell die Frage, was das Projekt wohl kosten mag. Um die Kosten für die Renovierung überschaubar zu halten, gibt es hier einige Tipps und Ideen für Ihre Küche. Erfahren Sie außerdem, wie Sie die Küchenrenovierung finanzieren können.

Tipp 1: Küchenfronten auffrischen.

Die Küchenfronten verkleiden Küchenzeile, Küchenschränke und – wenn vorhanden – die Kochinsel. Entsprechend bestimmen die Fronten den Gesamteindruck der Küche entscheidend mit. Wer seine Küchenfronten verändert, kann direkt einen ganz neuen Look der Küche kreieren. Sie können die Küchenfronten austauschen, streichen oder lackieren oder mit Dekorfolie bekleben. Bei vielen Einbauküchen sind die Küchenschränke genormt, sodass Sie diese weiter nutzen, aber einfach neue Fronten montieren können. Noch einfacher und günstiger machen Sie es sich, wenn Sie die Küchenfronten nicht austauschen, sondern lackieren. Hierfür gibt es spezielle Küchenmöbellacke, aber auch Buntlacke eignen sich je nach Art und Beschichtung der Fronten. Eine weitere Alternative zum Austausch der Fronten sind selbstklebende Folien. Sie bieten sich vor allem für glatte Oberflächen an und sind in einfarbigen und gemusterten Varianten erhältlich. Auch Echtholz-, Naturstein- oder Betonoptik lässt sich mit Dekorfolien imitieren.

Tipp 2: Neue Arbeitsplatte.

Neben den Küchenfronten haben auch die Arbeitsplatten großen Einfluss auf die Gesamtoptik der Küche. Entsprechend können neue Arbeitsplatten im Zuge der Küchenrenovierung große Veränderungen bewirken. Die Platten gibt es in verschiedenen Ausführungen, die sich in Preis, Widerstandsfähigkeit, Optik und Pflegeaufwand unterscheiden. Eine kostengünstige Variante sind Modelle aus Holzwerkstoff, bei denen beispielsweise Furnierholz verklebt wird. Wenn Sie bei der Renovierung Ihrer Küche Geld sparen möchten, können Sie Ihre Arbeitsplatten ebenso wie die Küchenfronten auch streichen, lackieren oder mit Klebefolie bekleben, um der Küche einen neuen Look zu geben.

Tipp 3: Küchenrückwand neugestalten.

Küchenrückwände dienen als Spritzschutz beim Kochen und können meist ohne Demontage der Küchenmöbel renoviert werden. Hier gibt es die Wahl zwischen Fliesen oder Rückwänden aus Glas, Metall, Holz oder Naturstein. Haben Sie einen Fliesenspiegel als Küchenrückwand, muss dieser im Zuge der Renovierung womöglich gar nicht ausgetauscht werden – Fliesen lassen sich auch streichen, mit Fliesenfolie bekleben oder in der gewünschten Optik verkleiden. So bringen Sie im Handumdrehen und mit wenig finanziellem Aufwand einen neuen Look in Ihre Küche.

Tipp 4: Frische Wände, neue Farben.

Eine neue Wandfarbe in der Küche kann den Raum ebenfalls optisch erneuern. Wenn Sie sich für neue Küchenfronten und Rückwände entscheiden, sollte idealerweise auch die Wandfarbe ins Farbkonzept passen. Welche Farbe passt, hängt vom persönlichen Geschmack und vom Stil der Küche ab. Holzküchen wirken mit frischen Wandfarben wie Graublau sehr modern. Wenn Sie sich für eine weiße Küchenzeile entschieden haben, geben Sie dem Raum mit Pastelltönen an der Wand mehr Wärme. In Küchen mit Edelstahlfronten können auch dunkle Wandfarben wie Grau oder Schwarz eine moderne Wirkung erzielen. Für ein frisch-fröhliches Ambiente in der Küche sorgen Grüntöne sowie Gelb oder Orange. Oder Sie verwenden Tafellack als Wandfarbe – hier können Sie und Ihre Kinder sich dann mit Kreide an der Küchenwand kreativ ausleben und die Wände sehen immer mal anders aus.

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Tipp 5: Neuen Boden verlegen.

Auch der Küchenboden hat einen großen Einfluss auf die Optik Ihrer Küche. Entsprechend kann ein neuer Boden zu neuem Glanz verhelfen. Einen Boden zu verlegen ist in der Regel eine etwas aufwendigere Renovierungsmaßnahme, da Sie hier zunächst die Küchenmöbel abbauen und entfernen müssen. Da ein Küchenboden viel aushalten muss und zwischendurch auch mal nass wird, steht bei der Wahl des Bodenbelages vor allem die Funktionalität im Vordergrund. Das heißt aber nicht, dass Sie bei der Optik Abstriche machen müssen. Klassischerweise werden in der Küche Fliesen verlegt, die es in den verschiedensten Größen, Farben und Mustern gibt. Alternativ können Sie in Ihrer Küche aber auch einen behaglich wirkenden Holzboden verlegen. Hier gibt es entweder für die Küche geeignetes Holz oder beispielsweise pflegeleichten PVC-Belag in Holzoptik. Möchten Sie es sich besonders schnell, einfach und kostengünstig machen, können Sie auch klickbare Beläge wie Vinyl direkt auf dem vorhandenen Küchenboden verlegen und bei der nächsten Renovierung rückstandslos wieder entfernen.

Tipp 6: Griffe austauschen.

Eine einfache und schnell umgesetzte optische Veränderung Ihrer Küche können Sie vornehmen, indem Sie die Griffe Ihrer Küchenmöbel austauschen. Griffe für Schränke und Schubladen gibt es in den verschiedensten Farben, Formen und Materialien. Je nachdem, welchen Stil Sie Ihrer Küche geben möchten, greifen Sie zu verspielten Knöpfen, zu rustikalen Holzgriffen oder zu edlem, gebürsteten Messing. Wenn Sie neue Griffe kaufen, achten Sie auf den Lochabstand bei den alten Griffen. Denn die neuen Griffe sollten idealerweise in die Befestigungslöcher der alten passen – das spart Arbeitsaufwand.

Tipp 7: Neue Küchenbeleuchtung.

Mit einem neuen Lichtkonzept kreieren Sie gleich eine ganz neue Atmosphäre in Ihrer Küche. Deshalb sollten Sie auch die Beleuchtung bei der Renovierung berücksichtigen. Eine behagliche Atmosphäre erzeugen Sie auch in der Küche mit einer Kombination aus direkter und indirekter Beleuchtung. Dazu integrieren Sie mehrere Lichtquellen. Neben einer beispielsweise indirekten Deckenbeleuchtung ist vor allem die Beleuchtung der Arbeitsflächen wichtig. Hier können Sie zum Beispiel LED-Lampen oder -Leisten verwenden – sie sind energiesparend und lassen sich leicht unter den Oberschränken der Küchenzeile befestigen. Möchten Sie schnell und einfach eine Veränderung in der Küche bewirken, können Sie statt der gesamten Lichtquelle auch lediglich den Lampenschirm beispielsweise über dem Esstisch austauschen.

Tipp 8: Technisches Upgrade.

Zur Modernisierung einer in die Jahre gekommenen Küche können auch neue Elektrogeräte gehören. Spülmaschine, Backofen und Kühlschrank lassen sich in der Regel schnell und einfach austauschen. Und die neue Ausstattung bringt nicht nur eine neue Optik in die Küche: Neue Küchengeräte sind oft wesentlich energiesparender als alte Elektrogeräte. So investieren Sie zwar zunächst in die neuen Geräte, können aber langfristig Strom und damit Geld sparen – außerdem kommt die höhere Energieeffizienz der Umwelt zugute. Ganz nebenbei erleichtern moderne Elektrogeräte die Arbeit in der Küche und können so den Spaß am Kochen und Backen erhöhen.

Extratipps, die Geld sparen.

Wenn Sie die Renovierung der Küche angehen, können Sie die Gelegenheit nutzen, um auch etwas auszumisten. Womöglich können Sie Staubfänger wie die noch nie benutzte Eismaschine weiterverkaufen – das schafft nicht nur Platz für Neues in der Küche, sondern bringt bestenfalls auch etwas Geld ein, das Sie für die Küchenrenovierung nutzen können.

Holen Sie sich für die Küchenrenovierung und -modernisierung Hilfe von einem Fachbetrieb, können Sie dies über die Steuer absetzen. Das bringt zwar etwas bürokratischen Aufwand mit sich, aber Sie können sich einen Teil der Kosten zurückholen.

Planen Sie die Küchenrenovierung im Vorfeld außerdem sorgfältig und kalkulieren Sie richtig. Verschaffen Sie sich einen genauen Überblick über alle anfallenden Arbeiten und machen Sie eine Prioritätenliste Ihrer Ideen: Was sind die Must-haves und wo können Sie gegebenenfalls Abstriche machen? So können Sie das Budget genau kalkulieren und es entstehen im Idealfall keine ungeplanten Zusatzkosten.

Küchenrenovierung finanzieren.

Sie haben eine genaue Vorstellung davon, wie Ihre neue Traumküche aussehen soll und was Sie dafür alles benötigen? Dann geht es jetzt an die Finanzierung des Projekts. Für die Renovierung können Sie beispielsweise einen Ratenkredit aufnehmen. Dabei nehmen Sie ein Darlehen in Höhe Ihrer benötigten Summe auf, zahlen damit Ihre Renovierungskosten und begleichen den Kredit in monatlichen Raten. Die Kreditlaufzeit und die Höhe der Monatsraten können Sie bei der Beantragung je nach finanziellen Möglichkeiten flexibel wählen. Der Ratenkredit hat keine Zweckbindung – Sie können also komplett frei über die Kreditsumme verfügen.

Alternativ können Sie für Ihre Küchenrenovierung einen Rahmenkredit nutzen. Dieser funktioniert wie ein Dispo mit dem Unterschied, dass Sie beim Rahmenkredit günstigere Zinsen erhalten. Beim Rahmenkredit können Sie die festgelegte Kreditsumme jederzeit abrufen, müssen es aber nicht – Sie nutzen nur das Geld, das Sie aktuell benötigen, zum Beispiel für Ihre Renovierung. Zinsen zahlen Sie nur auf die tatsächlich genutzte Summe. Außerdem ist die Laufzeit in der Regel unbegrenzt, sodass Sie Ihr Darlehen im festgelegten Rahmen immer wieder abrufen und in Monatsraten zurückzahlen können.

Wenn unsere Tipps für die Küchenrenovierung Sie inspiriert haben, geht es nun an die Finanzierung des Projekts. Dafür stehen Ihnen Raten- und Rahmenkredite zur Verfügung.

Zu den Finanzierungsmöglichkeiten

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